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K. H.
Diese Lernkarten decken technische Themen auf Universitätsniveau ab, mit Fokus auf Produktionsprozesse, Materialfluss und Dimensionierung. Sie behandeln Aspekte wie Strukturierung, Beleuchtung, Heizlastberechnung und Lagerreichweite. Praktische Beispiele und Berechnungsverfahren helfen, die Theorie in der Praxis anzuwenden. Ideal für Studierende und Ingenieure, die ihr Verständnis von technischen Systemen und Prozessen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
57
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Technique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
28.07.2016 / 30.07.2016

Cartes-fiches

38 Modulorientierte Strukturkonzepte

 

Welche Arten von modularer Strukturierung kennen Sie? Beschreiben sie diese kurz.

Welches Ziel verfolgen diese Struktur Konzepte?

  • maximaler Materialfluss innerhalb der Module
  • minimaler Materialfluss zwischen den Modulen

39 Rank- Order Clustering

Beschreiben sie das Vorgehen beim Rank-Order Clustering!

(Folie 18)

Spaltenneuordnung:

  • (2zeilennummer)*komplette Zeile
  • Summer der Spalte bilden
  • kleinste Zeile an 1. Stelle Rücken und so weiter

Zeilenneuordnung:

  • neugeordnete Matrix nehmen
  • (2spaltenummer)*Spalte
  • Summer der Zeile Bilden
  • kleinste Zeilensumme auf 1

--> Clusterbildung

Welche 3 Kriterien sind bei der Problemklassifizierung der räumlichen Strukturierung von Bedeutung?

 

  1. Betriebsmittel(Objekt-)anzahl
  2. "Qualität" der MF-Beziehungen
  3. Standortcharakteristik

Welche Charakteristiken der Problemklassifizierung: "Qualität" der MF-Beziehungen kennen Sie?

Wie sind die Mathematischen Permutationsverfahren definiert?

Welche 4 Hauptkriterien gibt es für die Strukturierungsrestriktionen?

  1. Mathematische Materialfluss-Strukturanalyse
  2. Systemschnitt-stellenanalyse
  3. Restriktionen des Transport- und Lagersystems
  4. Ablauforganisationskonzept (Grundkonzept der Fertigungssteuerung)

Erläutern Sie eine Strukturierungsrestriktion genauer! (Hier Restriktionen des TUL-Systems)

Systemschnittstellenanalyse:

Linearer Fluss:

  • Geeignet für mittlere und große Unternehmen
  • Warenflussmengen rechtfertigen betriebswirtschaftlich zwei getrennte Bereiche

Ringfluss:

  • Geeignet für kleine und mittlere Unternehmen
  • Gemeinsame Bewirtschaftung durch 1 MA
  • Eine Andockschleuse

TUL-System:

ransportsystem:

  • Transportleistung / Durchsatz → Anzahl der Fahrzeuge?
  • Fahrtkurstopologie → Kurvengängigkeit / Reversierbarkeit?
  • Lagerbedienung möglich

Lagersystem:

  • Statisch / dynamisch?
  • Zentral- / Dezentrallager?

Ablauforganisationskonzept:

Grundkonzept der Steuerung:

  • Pull
  • Push

Lagerkonzept:

  • Zentrale Zwischenlagerung
  • Dezentrale Zwischenlagerung

Erläutern Sie die Vorgehensweise beim "Modifizierten Dreiecksverfahren"!

  1. Schritt: MF-Intensitätsmatrix erstellen
  2. Schritt: Lösungsvorlagen erstellen
  3. Schritt: "Startobjekte" auswählen
  4. Schritt: "Iterative Summenbildung"

Checkliste Haustechnik und Standard-Medien:

Nennen sie 6 HVT-Standardmedien!

  • Elektrotechnik
  • Verbraucher (Niederspannung - Kraftstrom) 
  • Elektrotechnik - Schwachstrom          → USV
  • Daten-Info                                               → USV
  • Heizung / Lüftung / Klimatisierung
  • Beleuchtung
  • Druckluft (Hydraulik)
  • Technische Gase
  • Wasser / Abwasser
  • Absaugung – Gase / Stäube / Feste Partikel
  • Brandmeldesystem / Sprinklerung 

Nennen Sie die 5 Raumklimafaktoren!

  • Taumluftgeschwindigkeit     vL
  • Relative feuchte                    φT
  • Sauerstoffgehalt                    O2
  • Luftreinheit                              R
  • Raumtemperatur                   TR

Wie berechnet man den Raumluftbedarf? Nennen Sie die wichtigen Formeln und beschriften Sie diese! 

Wie ist die Luftwechselzahl definiert?

Nennen Sie die Normgrößen und Bilanzgleichung der Normheizlast!

Skizzieren Sie beispielhaft und nennen Sie das Ziel dieser Berechnung!

Ziel: Diemensionierung der Heizungs- und Lüftungsanlage!

Achtung: Exakte Berechnung der "Normheizlast" aus QT + QT neu geregelt (nach DIN EN 12831)!

Welche Lüftungsarten gibt es? Zkizzieren Sie diese!

- Freie Lüftung:

  • Thermiklüftung
  • Querlüftung
  • Kombinierte Lüftung

- Zwangslüftung

Wie berechnet man die Transmissionsheizlast?

Skizzieren und beschriften Sie beispielhaft!

Welche Berechnungsverfahren gibt es für künstliche Beleuchtung?

Nennen Sie die jeweiligen Ziele der Verfahren!

Lichtstromverfahren: (Wirkungsgradverfahren)

    Ziel: Berechnung der Anzahl der benötigten Leuchten, um die vorgegebene Beleuchtungsstärke zu erreichen

Lichtstärkeverfahren: (punktförmige Direktbeleuchtung)

    Ziel: Bestimmung der Beleuchtungsstärke an einem beliebeigen Punkt im Raum

 

Definieren Sie die Beleuchtunsstärke!

Nennen Sie alle wichtigen Kenngrößen!

Beleuchtungsstärke E: Maß für die Intensität des auf einer beleuchteten Fläche auftreffenden Lichtstroms [Einheit: Lux lx=lm/m²] 

Lichtstrom (-leistung) ϕ: Die gesamte von einer Lichtquelle abgegebene sichtbare Strahlungsleistung [Einheit: Lumen lm]

Lichtstärke I: Der Lichtstrom, der je Raumwinkeleinheit in eine bestimmte Richtung abgestrahlt wird. [Einheit: Candela cd]

 

Leuchtdichte L: Die Energie, die als sichtbares Licht unmittelbar oder mittelbar in das Auge dringt. [Einheit: cd/m²]

 

Berechnen Sie folgendes Beispiel:

 

Wie Berechnet man den durchschnittlichen Mitarbeiterbedarf?

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