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zusammenfassung
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Lernkarten
1 DIN 8580 - Einteilung der Fertigungsverfahren
Nennen Sie die oberste Ebene der Fertigungsverfahren
- Urformen
- Fügen
- Trennen
- Beschichten
- Umformen
- Stoffeigenschaft ändern
2 Produktion als Wertschöpfungsprozess
Was ist Produktion, nennen sie zwei Arten und Beispiele dazu!
- Aktivitäten zur Veränderung von Gütern
- Stückgüter (diskrete Produktion)
- Schüttgüter (kontinuierliche Produktion)
3. Produktions als Werschöpfungsprozess
(Definitionen weggelassen kein roter Punkt)
Gliedern Sie den Wertschöpfungsprozess und nennen sie Beispiele für direkte und indirekte Prozesse.
Die Wertschöpfung ist in direkte und Indirekte Wertschöpfung gegliedert:
- die Direkte Wertschöpfung ist in direkte und indirekte Prozesse gegliedert
- Direkte Prozesse: Teilefertigung, Montage, Logistik Kommissionierung
- Indirekte Prozesse: Marketing/ Vertrieb, Produktentwicklung, AV
- indirekte Wertschöpfung: Finanzen, Rechtswesen, Personalmanagement, Forschung und Entwicklung
4 REFA Zeitgliederung
Der Prod.Prozess ist in Haupt- und Hilfprozesse gegliedert: Nennen sie die Ziele im Sinne des Unternehmers!
- Hauptzeiten + Nebenzeiten = Grundzeiten: möglichst hoch, da Wertschöpfung Stattfindet
- Hauptprozess = Grundzeiten + Verteilzeiten
- Hilfprozesszeiten (Transport und Logistik), negative Wertschöpfung → möglichst niedrig halten
→ Verkaufspreis primär von Hauptprozessen bestimmt
6 Wertschöpfungskurve
Was gibt der Anstieg der Wertschöpfungskurve wieder?
Geben sie die zwei Arten der Wertschöpfungskurve an mit grafischen Beispiel und jeweils die Optimierungsmethodik der Wertschöpfungskurvenart
8 Fertigungsprinzipien
Nennen sie 4 Fertigungsprinzipien
- Punkt und Baustellenfertigung
- Werkstattfertigung
- Fließfertigung
- Gruppenfertigung
9 Hauptproduktionsstrategien
Nennen Sie die beiden Hauptproduktionsstrategien. Geben Sie Vor- und Nachteile sowie Einsatzbereich an!
Make to Stock:
- + sofort Lieferfähig, Produktion besser planbar, gute Kapazitätsauslastung
- - hohe Lagerbestände und Produktionskosten
- Großserie Massenproduktion
Make to order:
- + geringe Bestände und Produktionskosten
- - Lange Lieferzeiten, Produtkion reagiert chaotisch auf Nachfrage , Kapazitätsauslastung schwingt
- Kleinserie, Mittelserien (Werkzeug, Pkw)
11 Komplexitätsproblem
Nennen sie die 4 Ressourcen des Komplexitätsproblems
- Energie
- Daten
- Finanzmittel
- Betriebmittel
13 Aufbauorganisation
Definieren Sie ...
Aufbauorganisation beschreibt die informationelle und hierarchische Verknüpfung/ Strukturierungder funktionsrelevaten Struktureinheiten eines Unternehmens.
14 Ablauforganisation
definieren Sie ...
Die Ablauforganisation stellt das Grobkonzept der Auftragsabwicklung dar und bildet sequentielle / vernetze Verknüpfungen zwischen den funktionsrelevanten Struktureinheiten ab.
Es muss durch das/die Steuerungskonzept(e) verfeinert werden.
16 Produktions- und Leistungsprogramm
Nennen Sie die Analyse Schwerpunkte
- Welche Produktionsstrategien?
- Welche Produktionszyklen?
- Welche Mengen?
- Welche Produkte?
17 ABC Analyse
Schildern Sie das Vorgehen bei der ABC Analyse
18 Produktstrukturebenen
Geben Sie die 4 Produktstrukturebenen an!
- Produkt (Drehmaschine)
- Modul (Stellantieb)
- Baugruppe (Läufer)
- Einzelteil (Lauferwelle)
19 Stückliste
Welche Informationen beinhaltet eine Stückliste? (9)
• Positionsnummer
• Identifikationsnummer
• Bezeichnung
• Menge
• Strukturebene
• Kosten
• Material
• Gewicht
• Abmessungen
20 Verbundnummer- vs. Parallelnummernsystem
Charakerisieren sie den Aufbau der jeweiligen Nummerntypen. + Beispiele
21 Typenvertreter Bildung
Welche Zielstellung hat die Typenvertreterbildung?
Welche Kategorien kennen sie ?
Reduzierung der Planungs-Basisdatenmenge, Grundlage für Systemdimensionierung – TV immer mit Stückzahlzuordnung
Reale TV: Auswahl reales Teil / Baugruppe → Wenn Produkte sehr ähnlich, Gesamtstückzahl = Summe aller Stückzahlen
Fiktive TV: Bildung fiktives Produkt → wenn in TV-Klassen sehr viele Produkte / Teile Baugruppen sind, die in den relevanten technologischen Daten stark differieren und kein Teil mit seinen eigenen Daten als TV in der Klasse geeignet
Konstruktion
Technologie
Organisation
Geometrie
Für die Produktionssystemplanung insbesondere relevant:
- Produktklassifizierung
- Konstruktive Struktur
- Mengengerüst
- Verfahren / Prozessketten
22 Produktkennzahlen
Nennen Sie Ihnen bekannte Produktkennzahlen (13)
- Gesamtstückzahl
- Typenvertreterklassenanzahl
- Anzahl Produkte / TV-Klasse
- Teilevielfalt
- Standardisierungsgrad
- Produktstrukturierung
- Produktkomplexität
- Produktvariabilität
- EL/FL-Anteil
- Funktionalität / Qualität
- Innovationsgrad / Kompetenzgrad / Marktchancen
- Produktlebensdauer
- Kosten je Produkt
24 Technologische Prozesskette
Warum sind Netzpläne für die Variantenplanung besser geeignet, geben sie zwei Arten der Netzpläne an und verdeutlichen Sie diese Anhand einer Grafik
27 Von der Grundfläche zur Nutzfläche
Schildern sie das Vorgehen wie man von der Grundfläche auf die Produktionsfläche schließt.
28 Funktionsflächen
Nennen Sie 4 Funktionsflächen.
- Bedienfläche
- Zwischenlagerfläche
- Reperaturfläche
- Wartungsfläche
29 Wesentliche Dimensionierungskriterien für Transportsysteme
Geben Sie die Krieterien an nach denen ein Transportsystem dimensioniert wird
- Transportgut
- Transportart
- Transprtleistung
30 Wesentliche Kriterien zur Dimensionierung von Lagersystemen
...
- Lagergut
- Lagerart
- Lagerreichweite
- Lagervolumen
32 Weiterführende Auswertung der Materialflussmatrix
Schildern Sie die Auswertung der Materialflussmatrix
- Bildung der Summe aus (Quelle - Senke) (Summen Zeile und Spalte) → Leerfahrtsintensität
- Summe aus Netto Transportintensitäten und Leerfahrtsintensitäten
2. Vorlesung ab folie 38 durchgehen !!!
33 Was bezeichnet man als Lagerreichweite
Die Zeit welche die nachfolgende Produktion normal weiterlaufen kann ohne das dem Lager die Ressourcen ausgehen.
Also wie lange du ohne Nachschub auskommst.
34 Strukturanalyse
Nennen sie die 3 Grundarten der Strukturanalyse für das Gesamtsystem!
- Punktstruktur
- Reihenstruktur
- Zellenstruktur