Lernkarten

Annie Müller
Karten 68 Karten
Lernende 159 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 16.08.2015 / 31.01.2021
Lizenzierung Keine Angabe
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 68 Multiple Choice Antworten

1/68

Fenster schliessen
Welche der bei Dunkel und Resch (2010) beschriebenen Arbeitsanalyseverfahren sind weder bedingungsbezogen, noch objektiv?
FSD+ISTA

JDS+SALSA

MTO+REBA

TAI+TBS

VERA+AVAH

Fenster schliessen
1

1 Kommentare

  • 06.03.2016
    Müsste "...gibt auf Ebene K das Kernstück der Arbeitsanalyse, die Tätigkeitsanalyse, an." richtig sein.
1
Das abgebildete "OTKA-Schema" (synomym Trichter-Modell) nach Hacker (1995). (Abbildung)
... bildet die Basis für die psychologische Anforderungsanalyse.

... empfiehlt auf der Ebene O die Durchführung von Beobachtungen (Observations).

... gibt die Ebene A die Analyse der Aufgaben und Ausführungsbedingungen an.

... ordnet der Ebene T die Tests der Beanspruchungsanalyse.

... gibt auf Ebene K das Kernstück der Arbeitsanalyse, die Tätigkeitsanalyse, an.

Fenster schliessen

Welche der folgenden Aussagen über Emotionsarbeit sind falsch?

Emotionsarbeit ist in der Regel mit dem Auftreten emotionaler Dissonanz verbunden.

Emotionsarbeit stellt besondere Anforderungen an die Emotionsregulation.

Emotionsarbeit stellt eine spezifische Form von Arbeitsanforderung dar, die insbesondere in Dienstleistungstätigkeiten auftritt.

?Empirisch zeigen sich Zusammenhänge zwischen Emotionsarbeit und einer ganzen Reihe von Beanspruchungsindikatoren wie Burnout und Gereiztheit, auch wenn der Einfluss anderer Arbeitsstressoren bereits statistisch kontrolliert wird.

?Üblicherweise wird bei Emotionsarbeit zwischen "surface faking" (Unterdrückennegativer Emotionen) und "inauthentic faking" (unauthentisches Zeigen von positiven Emotionen) unterschieden.

Fenster schliessen
Die reversible Minderung der persönlichen Leistungsvoraussetzung, die zu Effizienzminderung der Tätigkeit führt, wird arbeitspsychologisch bezeichnet als…
Monotonie

Vigilanzproblematik

psychische Sättigung

psychische Ermüdung

psychische Erschöpfung

Fenster schliessen
Welche der folgenden Aussagen über Burnout sind richtig?
Anders als beim MBI (1996) werden im OLBI/OBI (2001) nur noch 2 Dimensionen (exhaustion und disengagement) unterschieden

Nach Maslach und Jackson (1986) sind typische Symptome für Burnout psychische Ermüdung, Monotonie, psychische Sättigung und Stress

Freudenberger beschrieb den Begriff "Burnout" erstmals in seinen Untersuchungen zu interaktionsreichen Tätigkeiten mit Flugbegleiterinnen

Für das Entstehen von Burnout sind vorrangig Persönlichkeitsfaktoren wie Neurotizismus oder Typ A- Verhalten entscheidend, weniger jedoch arbeitsbedingte Faktoren wie Tätigkeitsspielraum oder mangelnde Wertschätzung

Burnout zeichnet sich durch ein festes Reaktionsmuster aus, das über verschiedene Berufsgruppen und unterschiedliche Anforderungen hinweg generalisiert

Fenster schliessen
Welche der folgenden Aussagen ist mit der COR-Theorie (Hobfoll, 1988) NICHT vereinbar?
Die Definition von Stress bezieht sich unter anderem explizit auf den Verlust von Ressourcen

Sogenannte Energieressourcen (wie z.B. Geld oder Wissen) sind beim Erwerb weiterer Ressourcen hilfreich

Zu den sogenannten Bedingungsressourcen gehören materielle Dinge wie z.B. ein Auto oder ein Haus

Veränderungen durch kritische Lebensereignisse können unter dem Aspekt des Ressourcengewinns oder -verlusts gesehen und bewertet werden

Die individuelle Kosten-Nutzen-Bilanz beeinflusst das Stresserleben und das weitere Handeln

Fenster schliessen
Was besagt die Matching-Hypothese nach Dorman und Zapf (1999)?
Mentoring wirkt nur dann als Ressource gegen Stressoren, wenn sich Mentor und Mentee genügend ähnlich sind

Soziale Unterstützung ist nur dann hilfreich, wenn sie auf die speziellen Anforderungen der Beratungssituation abgestimmt ist

Ein Matching bei der Zusammenstellung von Teams oder Arbeitsgruppen vermindert Folgen von Mobbing oder Stressoren am Arbeitsplatz

Positive Beanspruchung wirkt sich nur dann nachhaltig aus, wenn die Anforderungen der Tätigkeit und die Fertigkeiten der Person zusammenpassen

Ein Matching von Person und Umfeld im Sinne von Person-Organisations-Fit führt über wahrgenommene Selbstwirksamkeit zu geringerer Belastung

Fenster schliessen
Ulich und Baitsch formulierten 1987 die psychologischen Prinzipien humaner Arbeitsgestaltung. Welche Forderung lässt sich aus dem von ihnen postulierten Differenzialprinzip ableiten?
Offenhalten von Veränderungsmöglichkeiten

Handlungsspielraum erweitern

vertikale und horizontale Anreicherung von Arbeitsaufgaben

Angebot alternativer Aufgabenstrukturen

Möglichkeit sozialer Interaktion

Fenster schliessen
Was gehört nicht zu dem Konzept der vollständigen Aufgabe nach Hacker?
Kontrollspanne

selbstständiges Setzen von Zielen

Wahrnehmung von Planungsfunktionen

Auswahl der Mittel

Ausführungsfunktionen

Fenster schliessen
Welche der folgenden Aussagen zum Thema Arbeit- Familie Interaktion ist falsch?
Positive Auswirkungen von einem Lebensberiech in den anderen werden in der Regel unter dem Schlagwort Erleichterung (facilitation) dikutiert

In vielen Studien wird auch implizit das Zeitproblem als ursächlich für Konflikte zwischen den Lebensbereichen Arbeit und Familie angenommen

In einer Längsschnittstudie von Innstrand und Kollegen (2008) zeigten sich zeitverzögerte Wechselwirkungen zwischen Arbeit- Famile Interaktion und Burnout

Nach der Generalisaionshypothese wird angenommen, dass z.B. negative Effekte durch die Arbeit durch positive Erfahrungen im Privatleben kompensiert werden können

In Anlehnung an Baruch kann man Familienarbeit von Erwerbsarbeit u.a. dadurch unterscheiden, dass Familienarbeit zumeist weniger positive Herausforderungen, klare Strukturen und positives Feedback bieten als die Erwerbsarbeit Antwort

Fenster schliessen
Ulich und Baitsch (1987) formulieren drei psychologische Prinzipien der Arbeits-gestaltung. Welche der folgenden Prinzipien gehört dazu?
Differentialprinzip

Ganzheitlichkeitsprinzip

Rotationsprinzip

Interaktionsprinzip

Risikopräventionsprinzip

Fenster schliessen
Humphrey, Morg et al. führten eine Meta-Analyse zu Wirkungen von Tätigkeitsmerkmalen im Sinne des Modells der Arbeitscharakteristika von Hackmann&Oldham durch. Welche Aussage ist falsch?
In der Studie werden als Kriterium neben leistungsbezogenen Kriterien (behavioral outcomes z.B. Leistung, Absentismus) auch Rollenbezogene Wahrnehmungen (role perception outcomes z.B. Rollenkonflikt, Rollenambiguität) betrachtet.

Merkmale des Arbeitsplatzes (job context characterictics) wie körperliche Anforderungen oder Ergonomie erklären keine Varianz in den untersuchten Kriterien, wenn für Arbeitsinhalte (motivational characteristics) und soziale Merkmale kontrolliert wird.

Im Sinne des Modells der Arbeitscharakteristika werden erlebte Bedeutsamkeit und erlebte Verantwortung für Ergebnisse und Wissen über die aktuellen resultate als vermittelnde Erlebniszustände untersucht und teils als Mediatoren belegt.

Soziale Merkmale erklären zusätzliche Varianz in zahlreichen Kriteien über Arbeitsinhalte hinaus.

Autoren belegen, dass Arbeitsinhalte (motivational characteristics) substanzielle Zusammenhänge zum Wohlbefinden (wellbeeing, zB Stress, Burnout) aufweisen.

Fenster schliessen
Die Firma O.C. stellt Beschichtungen für Schalterschränke her. Die in der Produktion frei werdenden Dämpfe wurden bisher als unkritisch für die Gesundheit eingeordnet. Eine aktuelle EU-Vorgabe weist inzwischen niedrigere Grenzwerte für die Konzentration aus. Nach der veränderten Richtlinie treten in der Produktion Konzentrationen auf, die als gesundheitsbeeinträchtigten angesehen werden. Die Firma entschließt sich den Mitarbeitern 20 Euro für ne Packung Gasmasken zu zahlen. Um welche Form der Arbeitsgestaltung handelt es sich?
Projektierende Arbeitsgestaltung

Kompensierende Arbeitsgestaltung

Korrigierende Arbeitsgestaltung

Präventive Arbeitsgestaltung

Prospektive Arbeitsgestaltung

Fenster schliessen
Psychosoziale Funktionen nach Semmer & Udris (2004) Was ist falsch?
Zeitstrukturierung

soziale Anerkennung

sozioökonomischer Status

persönliche Identität

Korrelation und Kontakt

Fenster schliessen
Mohr gibt einen Überblick zur Psychologischen Forschung zum Thema Erwerbslosigkeit. Welche der folgenden Antworten ist falsch?
Bei Meta-Analysen zur Erwerbslosigkeit fanden Paul & Moser dass der Zusammenhang zwischen Erwerbslosigkeit und psychischer Beeinträchtigung nicht durch Drittvariablen wie schlechte körperliche Gesundheit oder geringes Qualifikationsniveau zu erklären ist.

Die wenigsten Studien zu Erwerbslosigkeit enthalten Daten vor Eintritt der Arbeitsplatzunsicherheit (in der alten Beschäftigung). Insofern kann von einer Überschätzung der Zusammenhänge aber auch von Mittelwertsunterschieden innerhalb von Personen ausgegangen werden, zumal die ermittelten Werte in der Phase der Erwerbslosigkeit nicht mit der "wahren" Basisrate der psychischen Beeinträchtigung verglichen werden.

Nach dem agency restr... model von Fryer sind die Zusammenhänge zwischen Erwerbslosigkeit und beeinträchtigter Gesundheit in erster Linie durch die mit der Erwerbslosigkeit einhergehenden (finanziellen/materiellen) Verarmung bedingt. Fryer spricht in diesem Zusammenhang von "psychological corrosive poverty".

Ein verbreiteter Zugang zur Erfassung von Erwerbslosigkeit ist das quasiexperimenteller Hilfsdesigns. in dem erwerbslos gewordene Personen zu Beginn der Erwerbslosigkeit und zu mindestens einem weiteren Zeitpunkt unterscuht werden.

Eine besondere methodische Herausforderung, der sich Forscher im Bereich der Erwerbslosigkeit stellen müssen ist Sozialisations- und Selektionseffekte zu trennen. Da bereits Arbeitsplatzunsicherheit bzw. drohende Erwerbslosigkeit psychische Beeinträchtigungen hervorrufen kann, sollten idealerweise Daten -hier wird meine schrift undeutlich aber der sinn stimmt: vo- ...wurden bevor der Arbeitsplatz überhaupt bekannt war.

Fenster schliessen
Was gehört nicht zu den Merkmalen vollständiger Aufgaben nach Hacker 1986?
Ausführungsfunktion

Kontrollspanne

Auswahl der Mittel

Selbständiges Setzen von Zielen

Wahrnehmung von Planungsfunktionen

Fenster schliessen

Humphrey et al. (2007) unterscheiden in ihrer Meta-Analyse Zusammenhänge zwischen Merkmalen der Arbeit und einer ganzen Reihe von anderen Kriterien. Welche werden im Beitrag unterschieden?

work conditions - personal characteristics - social support

personal job resources - social job resources - institutional job resources

task identity - skill varietey - interdependence

motivational characteristics - social characteristics - work context characteristics (?)

task characteristics - knowledge characteristics - social characteristics

Fenster schliessen
1

1 Kommentare

  • 09.11.2016
    psych. Funktionen nach S.&U.: Aktivität und Kompetenz, Zeitstrukturierung, Kooperation und Kontakt, Soziale Anerkennung, persönliche Identität
1
Welche der nachfolgenden Aussagen über die Bedeutung der Arbeit für den Menschen ist falsch?
In Anlehnung an Jahoda postulieren Semmer und Udris (2004) fünf psychosoziale Funktionen: sozioökonomischer Status, soz. Kompetenz, Autonomie, Identifikation und Zeitstrukturierung.

Die (Un)sicherheit des Arbeitsplatzes ist ein Belasungsfaktor mit hoher Gesundheitsrelevanz.

Die Auswirkungen von EWL auf die psych. Gesundheit (SOzialisationshypothese) ist deutlich stärker als die Auswirkung psych. Gesundheit auf die Erwerbsstatus (Drifthypothese).

Arbeitstätigkeit und Nicht-Erwerbsarbeit haben einen deutlichen Einfluss auf die Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung.

Neue Arbeitsformen wie Telearbeit und flexible Arbeitsformen werden eine Neubewertung des Arbeitsbegriffes nötig machen.

Fenster schliessen
Welche der folgenden Aussagen zu arbeitspsychologischen Grundlagen ist falsch?
Arbeitsgestaltung, die bei Arbeit (im Gegensatz zu Person) ansetzt, konzentriert sich in der Regel auf Arbeitsaufgabe und Arbeitsumfeld

Hacker und Richter sowie Ulrich entwickelten das Modell von Rohmert zur humanen Arbeitsgestaltung weiter und arbeiteten besonders den Aspekt der Persönlichkeitsförderlichkeit heraus

DIN-Normen zu ergonomischen Grundlagen psychologischer Arbeitsbelastung beziehen Beanspruchungsfolgen auf langfristige Auswirkungen dauerhafter Beanspruchung, die positiv oder negativ sein können

Typische Maßnahmen zur Arbeitsgestaltung, die bei Arbeitsbedingungen (im Gegensatz zu Arbeitsinhalten) ansetzen, sind Arbeitsstruktur, Aufgabengestaltung und Systemgestaltung

Unter psychischer Belastung werden alle erfassbaren Einflüsse verstanden, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch wirke

Fenster schliessen
1

1 Kommentare

  • 09.11.2016
    Sozialisierung= E. von oben
    Habitualisierung = E. von unten
1
Welche der folgenden Aussagen zu arbeitspsychologischen Theorien ist falsch?
Im MTO-Ansatz fungiert die Arbeitsaufgabe als Bindeglied zwischen dem sozialen und dem technischen Teilsystem. Außerdem verbindet sie den Menschen mit der organisationalen Strukur

Nach der Handlungsregulationstheorie von Hacker findet Habitualisierung auf der begrifflich-perzeptiven Ebene statt und wird auch als "Entlastung von oben" bezeichnet

Der soziotechnische Systemansatz geht zurück auf die Forschungen des Travistock Instituts im engl. Kohlbergbau und besagt, dass Teilbereiche, Mitarbeiter, Technik, Organisation nicht isoliert betrachtet werden dürfen

Das Anforderungs-Kontroll-Modell (job strain model) von Karasek sowie das Modell beruflicher Gratifikationskrisen von Siegrist gehören zu den Ressourcenmodellen zur Stressbewältigung

Die Handlungsregulationstheorie von Hacker, das GEMS-Modell sowie das Informationsverarbeitungsmodell von Rasmussen beinhalten jeweils 3 Ebenen der Kontroll- und Steuerungsmöglichkeit

Fenster schliessen
In Abgrenzung zur klassischen BBK ist das AAK
primär darauf ausgerichtet, auftretende Beanspruchung durch das Reduzieren von objektiv vorhandenen Belastungen zu vermeiden

gekennzeichnet durch eine Nicht-Berücksichtigung dynamischer Prozesse der Bewältigung von Anforderungen

gekennzeichnet durch die Sichtweise, dass gleiche Arbeitsbedingungen je nach Bewertung interindividuell unterschiedliche Wirkung haben können.

gekennzeichnet durch den Bezug ausschließlich auf kognitive Faktoren und eine Vernachlässigung emotionaler Faktoren

gekennzeichnet durch eine Betrachtung der Arbeitsbedingungen unabhängig von der subjektiven Bewertung durch das Individuum.

Fenster schliessen
Welche Zuordnung ist falsch?
SALSA - salutogenetisch

JDS - motivationstheoretisch

VERA/RHIA - handlungsregulatorisch

ISTA - stresstheoretisch

REBA - soziotechnischer Ansatz

Fenster schliessen
OTKA was ist richtig?
bei O zielen Beobachtungsinterviews u. Arbeitstätigkeitsstudien auf die Analyse des Ist-Zustands ab

T Soll-Analyse, psychische Anforderungen mit Hilfe von Fragebögen,Gruppeninterviews

K, Tätigkeitsanalyse, Kernstück psych. Arbeitsanalyse

T=Teamklima

A=Abteilungs- und Gruppenauftrag im Mittelpunkt der Analyse

Fenster schliessen
SALSA - was sind organisationale Ressourcen?
positive sozialklima

MA sozialverhalten

Unterstützung vom Vorgesetzten

Partizipationsmöglichkeiten

Ganzheitlichkeit der Aufgabe

Fenster schliessen
3

3 Kommentare

  • 06.03.2017
    Kommentar gelöscht
  • 06.03.2017
    Kommentar gelöscht
  • 16.02.2017  | 100%
    SALSA ist doch personenbezogen & nicht JDS!!!
3
Sie sollen als APsychologe eine Arbeitsanalyse in einem Call Center durchführen, Ausgangspunkt ist die Arbeitsgestaltung, das Verfahren soll personenbezogen sein und mit einem Fragebogen an die MA durchgeführt werden.
REBA

KABA

JDS

RHIA/VERA

FAA

Fenster schliessen
Welches theoretische Modell erklärt diese Abbildung?
Vitamin

Lazarus

kybernetisches Stressmodell von Edwards

reaktionsor. Stressmodell Selye

Job Demand Control Model Karasek

Fenster schliessen
Gefühle (Freude) oder unangenehme Gefühle (Strenge) zeigen muss, während man innerlich gleichgültig ist?
soz. Stressoren

Depersonalisation

Emotionale Dissonanz

Kontrollierte Autonomie

Selbstregulierungshindernisse

Fenster schliessen
Call center Studie: was ist falsch?
Ziel der Studie war die empirische Überprüfung von Theorien zu Beanspruchungsfolgen von Arbeit in Call Centern

Emotionale Dissonanz von Arbeitenden in Call Centern äußerten sich nach dieser Studie u.a. in psychosomatischen Beschwerden

Die Tätigkeiten in Call Centern in Bezug auf Stressoren sind unterschiedlich zu anderen Berufsgruppen

Wohlbefinden und arbeitsbezogene Einstellungen wurden untersucht

Besonderer Verdienst der Studie war, dass längsschnittlich untersucht wurde und dass nicht nur subjektive, sondern auch objektive Daten zur Gesundheit erhoben wurden

Fenster schliessen
1

1 Kommentare

  • 15.11.2016
    Müsste heißen: Problemorientiert-interaktiv
1
Man unterscheidet verschiedene Dienstleistungen (als Arbeitsinhalt). Was ist richtig?
Therapeutische Behandlung = unterstützend-interaktiv

Typisch für persönlich-interaktive Dienstleistung ist die Reparatur ….

Unterstützend-interaktiv = da ist der Kunde selbst das Objekt der Dienstleistung

Seminare und Schulungen gehören zu den problematisch-interaktiven Dienstleistungen

Bei problemorientiert-kommunikativen Dienstleistungen ist in der Regel ein intensiver kommunikativer Austausch erforderlich.

Fenster schliessen
Schichtarbeit wird in der Regel unter dem Aspekt der
Chronologie betrachtet

Chronometrie betrachtet

Chronopathie betrachtet

Chronomonotonie betrachtet

Chronomorphie betrachtet