Fachwörter - Buchhaltung in 20 Stunden

Lernkarten zum Buch Buchhaltung in 20 Stunden Jürg Leimgruber/Urs Prochinig

Lernkarten zum Buch Buchhaltung in 20 Stunden Jürg Leimgruber/Urs Prochinig


C. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der Buchhaltung, geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie Bilanz, Eigenkapital, Rechtsformen und Buchungen ab, einschließlich der Unterscheidung zwischen Soll und Haben. Die Karteikarten erklären Begriffe wie Ertrag, Aufwand, Vermögen und Schulden, sowie die Bedeutung von Konten und deren Verwendung in der Erfolgsrechnung. Ideal für Studierende und Berufseinsteiger, die ihre Kenntnisse in Finanzmanagement vertiefen möchten.
Cartes-fiches
47
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
17.10.2013 / 13.06.2025

Cartes-fiches

Aktiengesellschaft

Rechtsform für eine Gesellschaft, bei welcher das Eigenkapital bei der Gründung durch einen oder mehrere Aktionöre aufgebracht wird und die Haftung auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt ist.

Aktiven

Soll-Seite der Bilanz

Vermögen

Anlagevermögen

Vermögensteile, die der Unternehmung für lange Zeit (länger als en Jahr) zur Nurzung bereitstehen.

Aufwand

Durch den Umsatzprozess (Leistungserstellung und - veräausserung) verursachte Vermögensabnahmen oder Schuldenzunahmen.

Bank

Kurzfristeiges Guthaben oder kurzfristige Schuld bei einer Bank.

Kreditbetrag wegen laufender Ein- und Auszalungen schwankend.

Bestandesrechung

Bilanz

Bilanzsumme

Total der Aktiven = Total der Passiven

Buchungssatz

Kurzform zur Darstellung der Verbuchung eines Geschäftsfalls.

Besteht aus Sol-Konto, Haben- Konto und Betrag.

Darlehen

Meist Darlehensschuld.

fester, langfristiger Kredit

Debitoren

FLL - Forderungen aus Lieferung und Leistung

Forderungen gegenüber Kunden.

Offene (noch nicht bezahlte) Kundenrechungen.

Eigenkapital

Reinvermögen.

Überschuss des Vermögens (Aktiven über die Schulden (Fremdkapital).

Einzelunternehmung

Rechtsform für eine Unternehmung, bei der das Eigenkapital durch den unbeschränkt haftenden Inahber aufgebracht wird.

Erfolg

Oberbegriff für Gewinn oder Verlust.

Saldo der Erfolgsrechung.

Differenz zwischen Aufwand und Ertrag.

Erfolgsrechnung

Gegenüberstellung von Aufwand und Ertrag eines Zeitraums (z.B. ein Jahr)

Ertrag

Durch den Umsatzprozess (Leistungserstellung und -veräusserung) verursachte Vermögenserhöhungen oder Schuldenabnahmen.

Fertigfabrikate

Von einem Fabrikationsbetrieb hergestellte und zum Verkauf bestimte Erzeugnisse.

Fremkaptial

Schulden

Verbindlichkeiten gegenüber Dritten

GmbH

Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

Rechtsform für eine Gesellschaft, bei der das Eigenkapital (Stammkapital) bei der Gründung durch einen oder mehrere Gesellschafter aufgebracht wird und die Haftung auf das Gesellschaftvermögen beschränkt ist.

Gewinn

Positiver Erfolg

Ertrag ist grösser als Aufwand

Gewinnvortrag

Nicht ausgeschütteter Gewinnrest aus dem Vorjahr.

Teil des Eigenkapitals, vor allem bei der Aktiengesellschaft

Haben

rechte Seite eines Kontos

Hauptbuch

Gesamtheit aller Konten

Hypotheken

Grundpfandgesichertes Darlehen

Immobilien

Liegenschaften
(Land, Gebädude, Stockwerkeigentum)

Inventar

Detailliertes Verzeichnis aller Vermögens- und Schuldenteile zu einem bestimmten Zeitpunkt

Inventur

Inverntar-Aufnahme (Tätigkeit)

Journal

Chronologische Aufzeichnung aller Buchungen.

Besteht aus Datum Soll- und Haben-Buchung, Text, Betrag

Kapital

Passiven


Haben-Seite der Bilanz

Kollektivgesellschaft

Rechtsform für eine Gesellschaft, bei der das Eigenkapital durch mindestens zwei unbeschränkt haftende Teilhaber aufgebracht wird.

Konto

Zweiseitige Rechnung für die Verbuchung von Geschäftsfällen.


Linke Seite = Soll, rechte Seite = Haben

Kreditoren

VVL - Verpflichtungen aus Lieferung und Leistung

Offene (noch nicht bezahlte) Rechnungen, vor allem gegenüber Lieferanten.

Kurzfrisitige Schulden

Liquide Mittel

Zusammenfassung kurzfristig verfügbarer Zahlungsmittel wie Kasse, Post, Bank

Mobilien

Büromöbel, Einrichtungen

Mobilien

Oberbegriff für Mobiliar, EDV-Anlagen,Büromaschinen und machmal Fahrzeuge

Passiven

Haben-Seite der Bilanz.
Kapital

Reinvermögen

Eigenkapital.
Aktiven abzüglich Schulden/Fremdkapital

Rohmaterial

Ausgangsstoffe zur Herstellung von Produkten im Fabrikationsbetrieb

Reserven

Zurückbehaltener (nicht aufgeschütteter) Gewinn.
Tei des Eigenkapitals, vor allem bei Aktiengesellschaften.

Saldo

Rest in einem Konto oder bei einer Abrechnung. Ausgleichsbetrag zwischen Soll und Haben.

Saldovortrag

DEr aus der Vorperiode übernommen Bestand eine Aktiv- oder Passivkontos. Der Anfangsbestand der laufenden Periode entspricht dem Schlussbestand der Vorperiode.

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