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M. F.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Kostenrechnung und Auftragsabrechnung in der Informatik. Sie decken Themen wie Kostenstellen, Kostenarten, Leistungsverrechnung und Abrechnungsverfahren ab, einschließlich der Unterscheidung zwischen echten und statistischen Aufträgen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Fachkräfte, die sich mit der Verwaltung und Abrechnung von Aufträgen befassen, da sie detaillierte Informationen zu den verschiedenen Prozessen und deren korrekter Anwendung bieten.
Cartes-fiches
275
Utilisateurs
7
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
05.12.2015 / 06.03.2021

Flashcards

Primäre Kosten müssen im FI als Sachkonten angelegt sein, sekundäre Kostenarten jedoch nicht.
Jede Kostenstelle muss einem Knoten der Standardhierarchie zugeordnet sein.
Eine Kostenstelle kann nur eine Leistung erbringen.
Ein Tarif kann auf Basis der Plankosten, der Ist-Kosten oder manuell ermittelt werden.
Ist eine statistische Kennzahl vom Typ "Fix", so gilt der eingegebene Wert fortan für alle Nachfolgeperioden.
Die Auftragsart benennt Vorschlagswerte für verschiedene Stammdatenfelder des Auftrags, sowie Einstellungen für Abrechnung, Planung und Budgetierung.
Ein Arbeitsplatz beschreibt eine Folge von Bearbeitungsschritten und legt die von der Kostenstellenrechnung verwendeten Leistungsmenge fest.
Das Auftragsbezogene Produktkostencontrolling sollte verwendet werden, wenn hohe Produktionszahlen in einer fließenden Fertigung erstellt werden.
Bei der kalkulatorischen Ergebnisrechnung geben die Berichte nach Wertfeldern (Kennzahlen) aus und nicht nach Kosten- und Erlösarten.
Alle Gesellschaften eines Kostenrechnungskreises müssen den gleichen operativen Kontenplan verwenden.
Der Schwerpunkt der CO-Komponente CO-OM Overhead Management liegt darin festzustellen, an welcher Stelle des Unternehmens Kosten anfallen.
Die Ergebnisrechnung CO-PA Profit Analysis hat ihren Schwerpunkt auf den Internen Bereichen eines Unternehmens, während die Profit Center Rechnung EC-PCA ihren auf die Analyse der Ergebnisse der Unternehmensaktivitäten am Markt legt.
Jeder Kostenrechnungskreis benötigt eine Standardhierarchie.
Innenaufträge dienen der Planung, Überwachung und Verrechnung von Kosten.
Die Kostenstellenrechnung beantwortet die Frage, warum (zu welchem Zweck) Kosten anfallen, während die Prozesskostenrechnung die Frage beantwortet, wo Kosten anfallen.
Die Produktkostenrechnung ermittelt die Herstellkosten und die Selbstkosten.
Die Ergebnisrechnung kann nach dem Umsatzkosten- und dem Gesamtkostenverfahren erfolgen.
Einem Kostenrechnungskreis können mehrere Buchungskreise zugeordnet sein; die Buchungskreise müssen aber in der gleichen Währung bilanzieren.
Einem Ergebnisbereich lassen sich mehrere Kostenrechnungskreise zuordnen.
Ressourcen sind Güter und Dienstleistungen, die dem Unternehmen extern zugeführt werden.
Mehrere Ressourcen können in eine Kostenart einfließen.
Bei der mengenmäßigen Rezeptplanung wird im Gegensatz zur Ressourcenplanung der Ressourcenverbrauch nicht nur mit dem Ressourcenpreis bewertet, sondern zusätzlich die Rezeptmenge mit einer Statistischen Kennzahl oder einer Leistungsart in Beziehung gesetzt.
Der prinzipielle Unterschied zwischen Umbuchung und Verrechnung ist, dass bei der Verrechnung grundsätzlich der ursprüngliche Belastungsbetrag auf dem Sender reduziert wird, und bei Umbuchungen der ursprüngliche Belastungsbetrag nicht berührt wird, sondern ein separater Entlastungssatz auf dem Sender geschrieben wird.
Bei der Umwertung lassen sich bestimmte Werte auf einer prozentualen Grundlage erhöhen oder vermindern.
Der Report Painter benutzt Merkmale, Kennzahlen und Vordefinierte Spalten.
Im Report Painter bestehen Vordefinierte Spalten aus einer oder mehreren Merkmalen und einer Kennzahl.
Bei der Verteilung können nur Kostenstellen und Geschäftsprozesse als Sender fungieren.
Die Verteilung zeigt einen separaten Entlastungssatz für die Kostenart und ist daher informativer als die Periodische Umbuchung.
Die Substitution hat Vorrang vor der Validierung.
Ein Geschäftsprozess ist einer Kostenstelle im Stammsatz zugeordnet.
Die Periodische Umbuchung ist performanter als die Verteilung - noch performanter ist aber die Umlage.
Bei der Umlage werden Primärkosten und Sekundärkosten von Kostenstellen und Geschäftsprozessen auf Controlling-Objekte umgeleitet.
Ein Umlageverfahren ist sinnvoll, wenn die Darstellung der Kostenzusammensetzung für den Empfänger nicht nachvollziehbar sein muss.
Die Reihenfolge der CO- und FI-Abschlüsse ist frei wählbar.
Bei der Verteilung bleiben Sekundärkosten auf dem Sender stehen.
Im Zyklus A befinden sich VERW, HEIZ, KANT. Im Zyklus B PROD und SAUB.
HEIZ versorgt PROD, VERW, INST. KANT versorgt HEIZ und INST. INST versorgt VERW, KANT und HEIZ.
Aussage: INST gehört in Zyklus A.
Das Verrechnungsschema des Zyklusses benennt, welche Kostenstellen unter welcher Umlagekostenart verrechnet werden.
Das Zuschlagsschema für Ist-Abgrenzungen und Planabgrenzungen muss im Kostenrechnungskreis gleich sein.
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