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M. F.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Kostenrechnung und Auftragsabrechnung in der Informatik. Sie decken Themen wie Kostenstellen, Kostenarten, Leistungsverrechnung und Abrechnungsverfahren ab, einschließlich der Unterscheidung zwischen echten und statistischen Aufträgen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Fachkräfte, die sich mit der Verwaltung und Abrechnung von Aufträgen befassen, da sie detaillierte Informationen zu den verschiedenen Prozessen und deren korrekter Anwendung bieten.
Karten
275
Lernende
7
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
05.12.2015 / 06.03.2021

Cartes-fiches

Die Manuelle Kostenverrechnung kann für Plan- und Ist-Daten verwendet werden.
Beim Umbuchen bleibt die Originalkostenart erhalten.
Bei der einer Periodischen Umbuchung werden die Informationen der Verrechnungskostenstellen nicht in Summensätzen gespeichert.
Es bestehen die Verrechnungszyklen 10, 11, 12 in Zyklusablaufgruppe 1 und 20, 21 in Zyklusablaufgruppe 2.
Zyklus 10 läuft fehlerfrei. Ebenso Zyklen 20 und 21. Zyklen 11 und 12 scheitern.
Aussage: Die Zyklusablaufgruppe 2 ist fertig. Aber die Zyklusablaufgruppe 1 muss vollständig wiederholt werden.
Die Zyklus-Segment-Technik findet Verwendung in der Periodischen Umbuchung, der Verteilung und der Umlage.
Senderwerte in der Periodischen Umbuchung können gebuchte Beträge im Plan und im Ist, feste Beträge und feste Tarife sein.
Die Zuordnung von Buchungskreis, Geschäftsbereich und Profit Center zu einer Kostenstelle lassen sich im Laufe eines Geschäftsjahres ändern, wenn keine Istwerte, sondern nur Planwerte gebucht wurden und die Währung des neuen Buchungskreises nicht abweicht und keine Zuordnung der Kostenstelle zu einer Anlage, keinem Arbeitsplatz und keinem Personalstammsatz besteht.
Die Kostenstellenart erlaubt oder unterbindet das Führen von Mengen auf Kostenstellen.
Bei der Verteilung werden Primär- und Sekundärkosten vom Sender auf die Empfänger verteilt.
Jede Kostenart hat einen Kostenartentyp.
Über den Leistungsartentyp wird bestimmt, ob und wie eine Leistungsart eingegeben und verrechnet wird.
Bei der Umwertung lassen sich alle Primärkostenarten, Erlöse, Umlagekostenarten, kalkulatorische Kosten, und Kostenarten der indirekten Leistungsverrechnung neu bewerten.
Die Einteilung der Kostenstelle kann nach funktionalen Gesichtspunkten, Verrechnungskriterien, bereitgestellten Leistungen, der physischen Lage oder nach Verantwortungsbereichen vorgenommen werden.
Bei Mengenverrechnungen zwischen CO-Objekten können sowohl Plan/Ist- als auch Soll/Ist-Vergleiche durchgeführt werden.
Ein Werk ist einem Kostenrechnungskreis mittelbar über die Zugehörigkeit seines Buchungskreises zum Kostenrechnungskreis zugeordnet. Eine separate Zuordnung Werk/KoRe-Kreis findet nicht statt.
Für jedes Kontierungsobjekt ist im CO eine Objektwährung definiert.
Die Geschäftsjahresvarianten von Buchungskreis und Kostenrechnungkreis dürfen sich nur in den Sonderperioden unterscheiden.
Erlösbuchungen können auf Kostenstellen echt und statistisch durchgeführt werden.
Bei buchungskreisübergreifender Kostenrechnung mit Buchungskreisen, die in unterschiedlichen Währungen bilanzieren, wird die Objektwährung des Kontierungsobjektes grundsätzlich ignoriert.
Kostenstellen lassen sich in der Kostenstellenhierarchie umhängen.
Ein Planungslayout für eine leistungsunabhängige Kostenplanung benötigt eine Schlüsselspalte für die Kostenart; bei leistungsabhängiger Planung ist zusätzlich eine Schlüsselspalte für die Leistungsart erforderlich.
Die Verteilung von 730 Euro erfolgte folgendermaßen: 
62, 56, 62, 60, 62, 60, 62, 62, 60, 62, 60, 62.
Aussage: Der Verteilungsschlüssel 7 - Aufteilung gemäß Kalendertagen wurde gewählt.
Der Tarif einer Leistung wird im Leistungsartenstammsatz hinterlegt.
Bei der automatischen Tarifermittlung existiert das Problem der Fixkostensplittung, wenn eine Kostenstelle mehrere Leistungsarten anbietet.
Nicht planintegrierte Aufträge lassen sich nur isoliert mit Kosten und Leistungen planen. Um diese Aufträge in die Kostenstellenplanung einzubeziehen, muss man die Kosten des Auftrags auf der empfangenden Kostenstelle manuell unter einer Abrechungskostenart planen.
Aufträge, die man neu anlegt, werden in die Ergebnisse des Verdichtungslaufes automatisch integriert.
Bei der Auftragsverdichtung ist der Kostenrechnungskreis immer die oberste Ebene der Hierarchie.
Bei der Verdichtung von Aufträgen werden Summensätze gebildet.
Die Verdichtung beruht auf Merkmalen, die auf Bewegungsdatenfeldern von Belegen und auf Auftragsstammdatenfeldern herrühren.
Es lassen sich Plankosten, Ist-Kosten, aber auch Eingabe- und Ausgabemengen als Merkmale zur Auftragsverdichtung einsetzen.
Die Auftragsverdichtung dient zur Erhöhung der Performance im Berichtswesen des Controllings.
Beim Verdichtungslauf wählt das System für jede Hierarchiestufe die Aufträge in Übereinstimmung mit den speziellen Merkmalen aus und berechnet eine Summe für alle Aufträge unterhalb dieser Ebene.
Das Budget eines Auftrages betrug im vergangenen Jahr 5000 Euro. Plankosten von 5200 Euro stehen Ist-Kosten von 4800 Euro gegenüber. Die Budgetübertragungsfunktion überträgt 400 Euro.
Für eine mengenproportionale Kostenplanung von Aufträgen muss eine Kalkulationsvariante zugeordnet sein.
Sind Innenaufträge planintegriert, so sind alle geplanten Leistungsaufnahmen auf den Senderobjekten nachvollziehbar und kapazitätsbelastend wirksam.
Für den Auftrag "Firmenjubiläum" wurden 5000 Euro geplant. Der Geschäftsführer möchte ein Budget von 5200 Euro einstellen. Aussage: Da das Budget höher ist, lässt es sich nicht einstellen.
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