Evolution
Biologietest Sekunda, the final one
Biologietest Sekunda, the final one
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Cartes-fiches
Zellbiologie
- Mitrochondriale DNA
- nur von Mutter
- viele Eizellen ist Mutationsrate bekannt
- rückvergleich möglich
- nützlich bei Fossilfunden
Zusammenhang Zucht-Evolution
- Die Zucht bestätigt, dass Merkmale genetisch weitergegeben werden
- Bei der Zucht werden Merkmale vom Mensch ausgewählt, was eigentlich nichts mit der Evolution in der Natur zu tun hat.
natürliche und Sexuelle Selektion
- bei Schöne Söhne: Auffälligketi als positiv bewertet, hilft jedoch überhaubt nicht bei der Tarnung
- Handicaphypothese: Männchen hat wegen ''Handycap'' gute Gene --> kann so lange überleben... tortz Handicap
- natürliche; intrasexuell
- sexuelle: intersexuell
Evolutionsmechanismen
- Mutationen
- Rekombination
- Selektion
- Separation
- Isolation
- Gendrift
Mutation
- Immer zufällig
- ungerichtet
- spontan 10-5-10-6 pro Gen und Generation
- 1 von 100 000 an best Gen mutiert, Mensch 40 000 Gene
- 4-40% aller Geschlechtszellen
Rekombination
- Meiose--> Chromosomenauswahl
- crossing over
- Zufälligkeit der Befruchtung
Selektion
- Umweltfaktoren: Feinde, Partner, Klima, Wetter, Wasser, Konkurrenz
Isolation
- Genfluss unterbrochen (kein Sex)
- Mechanismus liegt bei Individum
- Vögel picken schwaze Käfer, diese komen nur noch in der Nacht, gelbe nur noch am Tag, keine Paarung mehr
Separation
- Zufällige Auftrennung des Genpools (Gesamtheit aller Gene)
- Allele einer Population in Teilpopulationen
- räumliche Trennung
- Kontinentaldrift, entstehen von Flüssen oder Wüsten, Eiszeit, Zufällig
Gendrift
- Zufällige Veränderung der Genfrequenz (Häuffigkeit ein Gen mehr vorhanden; z.B Schweden blond)
- innerhalb des Genpools einer Population
Wirkung der Evolutionsmechanismen
- Veränderungen bringen Vielfalt
- Entsehung des Lebens
- Bilden von Arten
- Umwandlung und Weiterentwicklung von Arten
Coevolution
- Arten die miteinander in Kontakt sind, haben beide evolutionäre Anderungen
- Wechselseitiger Anpassungsprozess
BSP.
- Pflanze Hat Necktar in einem langen ''Secklein'' --> Schwärmer kommt nicht dran
- --> evolution; Schwärmer bekommt längeren Rüssel, Pflanze mach längeres Secklein
- Kuckuck: Passt seine Eier an, Wirte probieren diese zu erkennen und rauszuwerfen, gelingt das --> Selektionsdruck auf jeweils andere Partei
Verwandtenselektion und altruistisches Verhalten
Verwandtenselektion: Verzichten auf die weitergabe der eigenen Gene, wenn dafür Verwandte davon profitieren
altrusitisch Verzicht von eigenen Vorteilen zugunsten anderer
Altruistisches Verhalten der Bienen
- Königin: Pheromons, keine Eierstücke
- Männchen aus unbefruchteten Eiern; daher haploid
- haploid-diploider Erbgang
- Verwandschaft, wenn Weibchen von Mänchen befruchtet wird zwischen Geschwistern: 75 %
- --> von Vater 100%, von Mutter 50%
sozialdarwinismus
- Ziel: Einflussnahme auf genetische Struktur menschlicher Populationen
- ''minderwertige Elemente''= Menschen sollen ausgemertzt werden, da sonst überhand
- Hatten angst weil sich ''arme''= minderwertige Elemente schneller fortpflanzten, Verweigern von Hilfe an Kranke oder Schwache
- Selektion = Höherentwicklung
- rechtgertigung für Menschliches Leid; Massensterilisationen, Apartheid, Sklaverei, Konzentrationslager
Widerspruch mit Darwin und Sozialdarwinismus
- Darwin: Evolution = Veränderung NICHT Höherentwicklung
- Darwin sagte, dass seine Theorie NICHT auf Politischer Ebene anwendbar sei
- Darwin/sozdarwinsimus: Bessere Angepasstheit an Umwelt
- sozdarw. nahm an, dass Selektion für Wohl vom ganzen Volk sei --> kann nur für Wohl von einem sein
- Natur wurde als Vorbild für Menschliches Verhalten gesehen --> moralisch nicht vertretbar
Miller Experimen
- erhitzen von Wasserdampf und Gasgemisch (Mit stoffen der Uratmosphäre --> Stickstogg, Kohlenstoffdioyid, Wasserdampf) (in kolben)
- ausetzen an elektrische Ladungen (durch kabeli weiter oben)
- abkühlen
- Probe nehmen
- nach wenigen Tagen, Nachweis von organischen Molekülen --> Harnstoff, organische Säuren, Aminosäuren
- Variation der Versuchsbedingungen --> Zucker, Fettsäuren, Purinbase Adenin
- =nachweise von Biomolekülen
chemische Evolution
Entstehung von Biomolekülen wie Aminosäuren& Nuceinsäuren aus anorganischen chemischen Verbindungen.
Primaten Definition
Säugetiere die der Ordnung der Menschen, Affen und Halbaffen zugehören
Merkmale Primaten
- 2 Schlüsselbeine
- 2 Brustständige Milchdrüsen
- 4 Schneidezähne in Unter-, und Oberkiefer
- Hände und Füsse mit je 5 Zehen und Nägel
- Opponierbarer Daumen
Einteilung der Primaten
- Halbaffen (Lemuren, Loris, Pottos)
- Affen (Koboldmakis)
- Tieraffen (Neuweltaffen, Altweltaffen)
- Menschenaffen (Gibbons, Orang Utans, Gorilla, Schimpanse, Mensch)
- Hominidien (Orang Utan, Gorilla, Schimpanse Mensch)
- Homininäe (Schimpanse, Mensch)
Hominoidea
- kleine Menschenaffen (Gibbons)
- grosse Menschenaffen (Orang Utan, Schimpansen, Bonobos, Gorills)
- Menschen
Abstammung des Menschen
- Durch DNA Hybridisierung
- gemerkt, dass nächster Verwandte von Schimpanse nicht Gorilla sondernd Mensch ist
- --> Sch/Men,r= 1.6 ; Sch/Gor:r=2.3
- Durch Fossilien letzter gemeinsamer Vorfahren anhand Stammbäume rekonstruierbar
Aufrechter Gang, Savannentheorie
weltweite Temperaturabkühlung --> Afrika trockener, Regenwälder zu Savannen
- Savannentheorie
- Sonneneinstrahlung: Gefahr der Überhitzung
- im Stand Körperoberfläche minimiert
- vom Boden abgestrahlte Hitze verringert
- Körper durch Wind kühlbar
- Fruchtfresser/Nahrung
- weite Strecken zurücklegen
- nicht so schnell, aber weniger Energieverbrauch
- --> doppelte strecke mit gleicher Energie
- Nacktheit
- Kühlen des Körpers durch Schwitzen
- Sonneneinstrahlung: Gefahr der Überhitzung
- KRITIK
- Aufrechter Gang nicht in Savanne entstanden, -> bewaldete Gebiete
- --> Fossilienfunde sichtbar
Aufrechter Gang, andere Gründe
- Freiwerden der Hände
- Werkzeugkultur
- --> auch Menschenaffen Werkzeuge
- --> keine Werkzeuge benützen wenn fortbewegen...
- Tragen von Nahrung, Werkzeugen, Kleinkindern
- Raubfeinde aus grösserer Entfernung erkennen
- Angepasstheit an Lebensweise am Wasser oder im Wasser
- Werkzeugkultur
Ursprung des Menschen
Hypothesen
- Hypothese des Multiregionalen Ursprungs
- Hypothese vom afrikanischen Ursprung
Hypothese vom multiregionalen Ursprung
- Populationen von Homo errectus haben sich auf verschiedenen Kontinenten unabhängig voneineander entwickelnt --> homo errectus zu Homo sapiens
- Danach in Blizlingsleben Angehörige der Population von homo errectus zu Neantertaler
- Neandertaler = vorfahre Europäer
- Keine Artenbildung nur dadurch, dass in Kontaktgebieten der verschiedenen Populationen der Genfluss nie unterbrochen wurde, sprich sie hatten sexuellen Kontakt.
Hypothese vom afrikanischen Ursprung
- ''out of africa hypothese''
- Homo sapiens nur einmal entstanden: in Afrika
- besiedelte nach und nach andere Kontinente und verdrängte andere Menschenformen
- Nach ooa-hypothese: Unterschiede zwischen Menschen von Unterschiedlichen geografischen Regionen
- jüngeren Datums als multireg.Hypoth. --> Erst Anpassung durch Homosapiens, nicht durch Homoerrectus
Welche der Beiden Ursprungshypothesen?
- multiregionale Hypothese
- Neandertaler wären heutigen Europäern ähnlicher
- --> DNA Analysen ergaben keine besondere genetische Verwandschaft zwischen Neandertaler und heutigen Europäern
- Rückwärtsrechnungen: Entwicklungslinien vor 500 000 Jahren getrennt
- Mitrochondriale DNA: kein Hinweis dafür, dass Neandertaler Gene zum Genpool des europäischen Homo sapiens beigetragen hat.
- Out-of-Africa Hypothese
- älteste Homo sapens funde sollten in Afrika sein --> Stimmt schon vor 200 000 Jahren
- Asien/Europa erst 100 000 Jahren
- Genetische Analysen: Mitrochondriale DNA; Menschen afrikanischer Herkunft und Homo sapiens doppelt so hoch
- älteste Homo sapens funde sollten in Afrika sein --> Stimmt schon vor 200 000 Jahren
Veränderungen am Skelett
für aufrechten Gang
- Lage des Hinterhauptloches : nach vorne, Starke Nackenmuskulatur gebildet, Schädel aufrecht auf der Wirbelsäule
- Becken wird breiter und kürzer : Hebelwirkung für Muskel beim Afrechten Gang stabilisiert
- Stellung des Oberschenkelknochens nach innen eingewinkelt ; Füsse werden unter den Körperschwerpunkt gesetzt
- Funktion des opponierbaren Grossen Zeh verloren; besser für Lauf-und Standfuss
Wirkung Selektion
- auf Merkmal, das direkt oder indirekt folgen für Fortpflanzungserfolg hat
- gerichtete
- disruptive
- stabilisierende
- Mitglieder einer Population werden besser an Umweltbedinungen angepasst
stabilisierende Selektion
- Individuen einer Population über langen Zeitraum unter konstanten Umweltbedinungen
- Individuen deren Merkmale am Durchschnitt --> hohe Fitness
- Individuen deren Merkmale ausserhalb Durchschn. --> geringe Fitness
- führt zu geringer Variabilität der Merkmale
disruptive Selektion
- Formen am Durchschnit zurückgedrängt (Parasiten, Fressfeinde, Krankheiten)
- Extreme werden bevorzugt
- Flugzeit Malariamücken verschiebt sich in Morgen-, Abendstunden, da in nächtlichen Stunden Netze verteiilt wurden
gerichtete Selektion
- Individuen die ein Merkmal aufweisen werden bevorzugt
- Alle individuen die das Merkmal in eine Richtung aufweisen werden bevorzugt
- Merkmal der Population verschiebt sich in richtunng deses Merkmales
Prinzip der Selektion
- Individuen die besser an die Umwelt angepasst sind, werden bevorzugt
- Population verändert sich in Richtung(en) der bevorzugten Merkmale
- abiotische (z.B Klima)
- biotische (z.B Konkurrenzkampf)
Hardy Weinberg Gesetz
Bedingungen
- Population sehr gross
- keine Migration (Einwanderung von Individuen anderer Genen)
- keine Mutation (veränderung Erbgut/Allele)
- völlig zufällige Paarung (keine gezielte Zucht)
- keine natürliche Selektion (unterschiedlicher Überlebens-, Fortpflanzungserfolg)
- Mendelsche Regeln gelten ?
Formel Hardy Weinberg
p2+2pq+q2=1
- Frequenz des Gentoyps RR +
- Frequent der GT Rr und rR+
- Frequenz des GT rr
- = 1
Frequenz ausrechnen
Anzahl der Allele / Anzahl der Allele gesamt
Aussage Hardy-Weinberg
Gleichgewicht
- sexuelles Vermischen der Allele
- zufällige Befruchtung
- --> keine Auwirkung auf Gesamtgenpool einer Population
Gleichgewicht
- Genort für Merkmal in Population im Gleichgewicht
- Allelfrequenzen beliben gleich
- --> dominantes Allel wird nicht im vergleich zum rezessiven Allel zunehmen
Flaschenhalseffekt
- Durch Katastrophen, Klimaänderungen oder grossflächige Vernichtung von LR
- Populationen drastisch dezimiert
- Überlebende repräsentieren nur kleine Teile der ursprüngliche Vielfalt
- --> Genetische Verarmung
- Folgen: Anfälligkeit gegenüber Infektionskranheiten (wie Monokultur), Inzucht
- Ist Population mal durch Flaschenhals: Risiko für schrumpfen oder aussterben erhöt.