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Lernkarten
Kosten-Nutzenwert-Analyse
dimensionen: kosten und nutzenwert
Beispiel: Monetäre kosten/Nutzenwert= Kosten pro Nutzenwert
Effizienzanalyse
konstante Skalenerträge
zunehmende Skalenerträge
abnehmende Skalenerträge "Hüllenkurve"
Variable Skalenerträge (startet nicht im Ursprung)
Inkrementelle Kosten-Nutzwert-Relation
bei Evaluierung (mit neuen Alternativen)
veränderung kosten und Nutzenwert
Kosten-Wirksamkeits-Analyse
Nutzwert ist der eunzige physikalisch messbare wert (km, zeit, gewicht
Effizienzhüllkurve --> verbinden aller Dominanten Punkte
--> nicht immer Reduktion auf Wirksamkeit möglich
DEA / Decicion Making Unit
Performance Analyse
summe aus gewichtung output*output / summe aus gewichtung input*input --> Maximal
Elemente des Grungmodells:
Szenao und wahrscheinlichkeit horizontal
vert. Alternative
aber ergebnis ist nich nutzen
Liebe-Wahrheit-Diagramm
Liebe/Wahrheit
humazismus ; Komprimissgruppe/interdemendenzteam ; Machiavelismus
Entscheiden bei Risiko und einem Ziel
1. Eliination von Ineffizienten Alternativen (eqi größergleich eij)
Maximal durchschnittliches Ergebnis --> mü /Bayes-regel
Erwarungswert
mü (ai)= summe aus pj mal ej (p=eintrittswahrscheinlichkeit)
mü (ai*) = Max [mü(ai) | i=1,...,m]
Minimales Risiko - Sigma Regel
sigma (ai) = wurzel aus der summe von wahrscheinlichkeit *(eij - mü (ai))^2
p^2 = summe aus pj*[max(0; mü(ai)-eij)]^2
Risikoeinstellung
Risikofreude: phi (kreis mit drich) von mü und sigma = mü+sigma
Neutral= phi ist mü
avers: phi ist mü minus sigma --> Versicheurngsprinzip
Minimaxregel - Wald-Regel
phi (ai) = Min [eij |j=1,...,n]
phi (ai*)= Max [phi (ai) i=1, ..,m)
Maximax
phi (a)= Max [eij | j=1,...,n]
phi (ai*)=Max[phi(ai)|i=1,...m]
Hurwicz-Regel
komb. Maximax und minimax, mit landa zwischen 0 und 1
phi (ai) = lamda+Max (eij|j=1,...,n] + (1-lamda)*min [eij|j=1,...,n)
phi (ai*)=Max (phi (ai) | i=1,..,m]
Savage-Niehand - Regel des kleinsten Bedauerns
1. Spaltenmaxima
2. Abweichung vom Spaltenmacimum
3. Ermittlung des schlimmsten bedauerns
4. Auswahl des geringsten schlimmsten bedauern
Laplace-Regel -Regel des unzureichenden Grundes
phi(ai) ist die summe aus den ergebnissen
phi (ai*) ist max [phi(ai) | i=1,..,m]
Lösung von Zielkonflikten
Lexikograpische ordnung (ein ziel wichtiger, nur dieses Problem lösen)
Zieldominanz dominierendes Hauptziel wählen (z.b. ergebnisvoraussetzung)
Zielgewichtung mit Lambda
goal programming --> Minimierung der Abweichung vo Ziel
Leikographische Ordnung
Start Aufbau fertigen und Fundament --> Fundament giesen --> Aufbau stellen --> Ende
Zieldominanz "Maximales rumliegen von 7 Tagen
Zielgewichtung: Strafe vs. Lagerkosten
Komitees
Ausschuss: Peronengruppe deren Aufgaben zu gemeinsamen erledigung übertragenn werdem; meist organisation
Kommitees mit Linienautorität, Stabsautorität, funkt. Autoritätm, ohne Autoritätsgrundlage, freiwillige, gesitzlich vorgeschriebene, zeitlich begrnzte, Dauerhafte
+erfarhung und Wissen mehrerer
+repräs. Interessensgruppem
+besser Iformationsaustauscj
+keine machtkonzentration
-kosten
-verzögert entsch.
-einigung auf Kompromisse
-geteilte Verantwortung
Problemlösung in Gruppen
problemstruturiweung,
Präferenzbestimmung und Vorauswahl, (pareto effizienz/ineffizienz)
Abstimmungsprozess:
einfache Mehrheit, jeder eine stimme --> meiste stimmen gewinnt
absolute Mehrheit, wenn mehr als 50%
Sukzessiver Paarvergleich zufällig gewählte Startkombination
Borda-Regel beste alt. bekommt m punkte, 2.beste m-1 ect.
Approval-Voting voen ob akzeptanz oder nicht --> größte akzeptanz gewinnt
Präferenzarten
Höhenpräferenz, Artenpräferenz, Risikopräferenz, Zeitpräferenz
Zielkonflikte --> umgang
Dominanzmodell, Kompromissmodellm Multiattributivmethode
Entscheidungsvorbereitung - Multiattributive Utility Theory
Enzelnutzefunktion --> Häenpräferenz
direct rating, Halbierungsmethode
Gesamtnutzenfunktion --> Artenpräferenz
Direct rating, Trade off verfahren
Risikonutzenfunktion --> Risikopräferent
Zeitnutzefunktion --> Zeitpräferenz
Rating-Verfahren
Outranking: gewisser abstand zwischen alternaiven --> eine automatisch besser
Direct Ranking: beste alt. 100 schlechteste 0
Halbierungsmethode: beste 1 schlechteste 0, Schätzung des hälftigen nuzen
Methode gleicher Wertdifferenzen: schlechteste ausprägung=0, erhöhung um betrag, utzen 1,
AHP: Arten un höhenpräferent in einem
Paarweider Vergleich
Bernoulli-Prinzip
rationaler Entscheider orientiert sich am erwarteten nutzen --> Erwartungsnutzen
wahrscheinlichkeit mal nutzen
Prognosedilemma
Modell zur ermittlug/Vorhersage von Informationen über unsichere zukünftige Sachverhalte
Umweltprognose, Entwicklungsprognese, Wirkungsprognose, Ergebnisprognose, Handlingsalternative, zukünftige Ziele
Prognose für Zeitpunkt
gleitender durchschnitt zb yt+1=yt oder =0.5*(yt+yt-1) oder alle Werte
exponentielle Glättug = glättungsparamether llambda
Netzplantechnik
Sturkturplanung
Tätigkeitsgraph:
knoten=Tätigkeit, Kante=Anordnungsbeziehung
Ereignisgraph: Knoten=ereignis-Kante=tätigkeit
Ganttdiagramm:beginn so früh wie möglich, Puffer einzeichnen
MPM: knotennummer Zuständigkeit
Name der ätigkeit
Dauer, frühster anfangszeitpunkt, spät, Anfangszeitpunkt, frühster endpunkt epät entpunkt
pfeil:zeitl. Mindestabstand
Hinrechnung: FZj=Max [Fz+d] für alle Vorgängerknoten, FZ1=0 für begiinnerknoten
SZ= min(SZ-dij) dür alle nachfolgerknoten, SZ=FZ für den endknoten
Puffer
gesamtpuffer: Alle Vorgänger früh möglich, NF spät möglich
freie Puffer: Alle frühst möglich
unabh- Puffer: alle spät möglich
Markov-Modelle
Übergangswahrscheinlichkeit a vin wi nach wj
Simulation
•Diskrete Simulation (Discrete Event Simulation, DES)
–Modellierung von dynamischen Systemen
–Erzeugen von Objekten mit bestimmten Eigenschaften
–Aufzeichnung der Zustände der Objekte zu bestimmten Zeitpunkten
–Subarten:
•Ereignisorientierte Simulation: Es wird immer nur der nächste Zeitpunkt betrachtet, an dem sich eine Zustandsänderung ergibt („Ereignisliste“)
•Zeitorientierte Simulation: Simulationszeit wird jeweils um denselben Zeittakt weitergestellt, auch wenn kein Ereignis eintritt
•Kontinuierliche Simulation
–z. B. Chemie
Delphi-Methode
1.Definition des Prognoseproblems
2.Auswahl der Experten, Separierung
3.Schriftliche Befragung der Expertenmeinungen
4.Zusammenstellung der Prognosen
5.Rückführung der Ergebnisse an Experten
6.Erneute schriftliche Befragung der Experten
7.Wiederholung der Schritte 4,5,6, bis die Ergebnisse ausreichend konvertiert sind. evtl. ergeben sich Intervalle