ET


Melinda Julia Stebe
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Entscheidungstheorie auf universitärem Niveau. Sie behandeln zentrale Konzepte wie Modelle, Planung, Simulation und Prognosen, wobei Methoden wie die Delphi-Methode, Markov-Modelle und Netzplantechnik im Fokus stehen. Die Karteikarten eignen sich besonders für Studierende und Fachleute, die sich mit der Analyse und Bewertung von Entscheidungen unter Unsicherheit auseinandersetzen möchten. Sie vermitteln wertvolle Einblicke in die Bewertung von Alternativen, die Berücksichtigung von Wahrscheinlichkeiten und die Anwendung verschiedener Entscheidungsregeln.
Cartes-fiches
72
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
18.08.2015 / 22.08.2015

Cartes-fiches

Kosten-Nutzenwert-Analyse

dimensionen: kosten und nutzenwert

Beispiel: Monetäre kosten/Nutzenwert= Kosten pro Nutzenwert

Effizienzanalyse

konstante Skalenerträge

zunehmende Skalenerträge

abnehmende Skalenerträge "Hüllenkurve"

Variable Skalenerträge (startet nicht im Ursprung)

Inkrementelle Kosten-Nutzwert-Relation

bei Evaluierung  (mit neuen Alternativen)

veränderung kosten und Nutzenwert

Kosten-Wirksamkeits-Analyse

Nutzwert ist der eunzige physikalisch messbare wert (km, zeit, gewicht

Effizienzhüllkurve --> verbinden aller Dominanten Punkte

 

--> nicht immer Reduktion auf Wirksamkeit möglich

DEA / Decicion Making Unit

Performance Analyse

summe aus gewichtung output*output / summe aus gewichtung input*input --> Maximal

 

Elemente des Grungmodells:

 

 

Szenao und wahrscheinlichkeit horizontal

vert. Alternative

aber ergebnis ist nich nutzen

Liebe-Wahrheit-Diagramm

Liebe/Wahrheit

humazismus ; Komprimissgruppe/interdemendenzteam ; Machiavelismus

Entscheiden bei Risiko und einem Ziel

1. Eliination von Ineffizienten Alternativen (eqi größergleich eij)

Maximal durchschnittliches Ergebnis --> mü /Bayes-regel

Erwarungswert

 

mü (ai)= summe aus pj mal ej (p=eintrittswahrscheinlichkeit)

mü (ai*) = Max [mü(ai) | i=1,...,m]

 

Minimales Risiko - Sigma Regel

sigma (ai) = wurzel aus der summe von wahrscheinlichkeit *(eij - mü (ai))^2

 

p^2 = summe aus pj*[max(0; mü(ai)-eij)]^2

 

Risikoeinstellung

Risikofreude: phi (kreis mit drich) von mü und sigma = mü+sigma

Neutral= phi ist mü

avers: phi ist mü minus sigma --> Versicheurngsprinzip

 

Minimaxregel - Wald-Regel

phi (ai) = Min [eij |j=1,...,n]

phi (ai*)= Max [phi (ai) i=1, ..,m)

Maximax

phi (a)= Max [eij | j=1,...,n]

phi (ai*)=Max[phi(ai)|i=1,...m]

Hurwicz-Regel

komb. Maximax und minimax, mit landa zwischen 0 und 1

 

phi (ai) = lamda+Max (eij|j=1,...,n] + (1-lamda)*min [eij|j=1,...,n)

phi (ai*)=Max (phi (ai) | i=1,..,m]

Savage-Niehand - Regel des kleinsten Bedauerns

1. Spaltenmaxima

2. Abweichung vom Spaltenmacimum

3. Ermittlung des schlimmsten bedauerns

4. Auswahl des geringsten schlimmsten bedauern

Laplace-Regel -Regel des unzureichenden Grundes

phi(ai) ist die summe aus den ergebnissen

phi (ai*) ist max [phi(ai) | i=1,..,m]

 

Lösung von Zielkonflikten

Lexikograpische ordnung (ein ziel wichtiger, nur dieses Problem lösen)

Zieldominanz dominierendes Hauptziel wählen (z.b. ergebnisvoraussetzung)

Zielgewichtung mit Lambda

goal programming --> Minimierung der Abweichung vo Ziel

 

 

Leikographische Ordnung

Start Aufbau fertigen und Fundament --> Fundament giesen --> Aufbau stellen --> Ende

Zieldominanz "Maximales rumliegen von 7 Tagen

Zielgewichtung: Strafe vs. Lagerkosten

Komitees

Ausschuss: Peronengruppe deren Aufgaben zu gemeinsamen erledigung übertragenn werdem; meist organisation

 

Kommitees mit Linienautorität, Stabsautorität, funkt. Autoritätm, ohne Autoritätsgrundlage, freiwillige, gesitzlich vorgeschriebene, zeitlich begrnzte, Dauerhafte

 

+erfarhung und Wissen mehrerer

+repräs. Interessensgruppem

+besser Iformationsaustauscj

+keine machtkonzentration

-kosten

-verzögert entsch.

-einigung auf Kompromisse

-geteilte Verantwortung

Problemlösung in Gruppen

problemstruturiweung,

Präferenzbestimmung und Vorauswahl, (pareto effizienz/ineffizienz)

Abstimmungsprozess:

einfache Mehrheit, jeder eine stimme --> meiste stimmen gewinnt

absolute Mehrheit, wenn mehr als 50%

Sukzessiver Paarvergleich  zufällig gewählte Startkombination 

Borda-Regel beste alt. bekommt m punkte, 2.beste m-1 ect.

Approval-Voting voen ob akzeptanz oder nicht --> größte akzeptanz gewinnt

Präferenzarten

Höhenpräferenz, Artenpräferenz, Risikopräferenz, Zeitpräferenz

Zielkonflikte --> umgang

Dominanzmodell, Kompromissmodellm Multiattributivmethode

Entscheidungsvorbereitung - Multiattributive Utility Theory

Enzelnutzefunktion --> Häenpräferenz

direct rating, Halbierungsmethode

 

Gesamtnutzenfunktion --> Artenpräferenz

Direct rating, Trade off verfahren

Risikonutzenfunktion --> Risikopräferent

 

Zeitnutzefunktion --> Zeitpräferenz

Rating-Verfahren

Outranking: gewisser abstand zwischen alternaiven --> eine automatisch besser

Direct Ranking: beste alt. 100 schlechteste 0

Halbierungsmethode: beste 1 schlechteste 0, Schätzung des hälftigen nuzen

Methode gleicher Wertdifferenzen: schlechteste ausprägung=0, erhöhung um betrag, utzen 1,

AHP: Arten un höhenpräferent in einem

Paarweider Vergleich

 

Bernoulli-Prinzip

rationaler Entscheider orientiert sich am erwarteten nutzen  --> Erwartungsnutzen

wahrscheinlichkeit mal nutzen

Prognosedilemma

Modell zur ermittlug/Vorhersage von Informationen über unsichere zukünftige Sachverhalte

Umweltprognose, Entwicklungsprognese, Wirkungsprognose, Ergebnisprognose, Handlingsalternative, zukünftige Ziele

 

Prognose für Zeitpunkt

gleitender durchschnitt zb yt+1=yt oder =0.5*(yt+yt-1) oder alle Werte

exponentielle Glättug = glättungsparamether llambda

 

 

Netzplantechnik

Sturkturplanung

Tätigkeitsgraph:

knoten=Tätigkeit, Kante=Anordnungsbeziehung

Ereignisgraph: Knoten=ereignis-Kante=tätigkeit

Ganttdiagramm:beginn so früh wie möglich, Puffer einzeichnen

 

MPM: knotennummer Zuständigkeit

Name der ätigkeit

Dauer, frühster anfangszeitpunkt, spät, Anfangszeitpunkt, frühster endpunkt epät entpunkt

pfeil:zeitl. Mindestabstand

Hinrechnung: FZj=Max [Fz+d] für alle Vorgängerknoten, FZ1=0 für begiinnerknoten

SZ= min(SZ-dij) dür alle nachfolgerknoten, SZ=FZ für den endknoten

 

 

 

 

 

Puffer

gesamtpuffer: Alle Vorgänger früh möglich, NF spät möglich

freie Puffer: Alle frühst möglich

unabh- Puffer: alle spät möglich

Markov-Modelle

Übergangswahrscheinlichkeit a vin wi nach wj

 

Simulation 

•Diskrete Simulation (Discrete Event Simulation, DES)

–Modellierung von dynamischen Systemen

–Erzeugen von Objekten mit bestimmten Eigenschaften

–Aufzeichnung der Zustände der Objekte zu bestimmten Zeitpunkten

–Subarten:

•Ereignisorientierte Simulation: Es wird immer nur der nächste Zeitpunkt betrachtet, an dem sich eine Zustandsänderung ergibt („Ereignisliste“)

•Zeitorientierte Simulation: Simulationszeit wird jeweils um denselben Zeittakt weitergestellt, auch wenn kein Ereignis eintritt

•Kontinuierliche Simulation

–z. B. Chemie

 

Delphi-Methode

1.Definition des Prognoseproblems

2.Auswahl der Experten, Separierung

3.Schriftliche Befragung der Expertenmeinungen

4.Zusammenstellung der Prognosen

5.Rückführung der Ergebnisse an Experten

6.Erneute schriftliche Befragung der Experten

7.Wiederholung der Schritte 4,5,6, bis die Ergebnisse ausreichend konvertiert sind. evtl. ergeben sich Intervalle

Étudier