endo


J. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Endokrinologie und den Stoffwechsel auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Insulin, Diabetes mellitus, Hormone wie ACTH und Cortisol, sowie Stoffwechselstörungen und deren Therapien ab. Besonders nützlich sind sie für Medizinstudenten und Fachkräfte, die ihr Verständnis von hormonellen Regulationen, Stoffwechselprozessen und klinischen Anwendungen vertiefen möchten. Die Karteikarten behandeln auch spezifische Krankheitsbilder wie Morbus Behcet und Still-Syndrom, sowie deren Diagnose und Behandlung.
Karten
119
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
16.12.2015 / 09.07.2016

Lernkarten

Symptome ketoazidose

-hyperventilation

-erbrechen

-dehydratation

-bewustseinstrübung

-herzinsuffizienz

Kalorienzufuh dem alter entsprechend

-bis 10kg körpergewicht -> 100kcal/kg

-10-20kg körpergweicht-> 50kcal/kg zusätzlich

-über 20kg körpergewicht-> 20-30kcal/kg zusätzlich bis zum idealgewicht

Schwere diabetes entgleisung (koma) therapie

-substitution von flüssigkeit & elektrolyte als infusion

-insulin infusion

-azidosekorrektur (nur bei pH< 7.0; bikarbonatinfusion)

-thromboseprophylaxe

-evt. Antibiotika- therapie (bei bakterieller infektion)

 

muss volumen zuerst korrigieren erst dann inslulin geben!!!!!!!

Risikofaktoren adipositas

-40% haben 2 adipöse elternteile

-70% haben 1 adipöses elternteil

-adipositas bei geschwistern

-mutter>35 jahre bei geburt

-einzelkind

-alleinerziehendes elternteil

Adipositas im kindesalter

-wachstum und entwicklung leicht beschleunigt -> pubertät 6-12 monate früher

-30-40% zeigen leicht abnorme glucosetoleranz

-10-20% zeigen sekundäre hyperlipidämie

-80% der adipösen kinder sind auch im erwachsenen alter adipös

Auswirkungen des DM auf schwangere?

-hypoglykämienrisiko

-retinopathierisiko

-nephropathierisiko

-ketoazidose

-harnwegsinfektionen

-Präeklampsie

GDM definition

Kohlenhydratintoleranz, die in der SS beginnt oder während der SS entdeckt wird und zu hyperglykämien im unterschiedlichsten ausmass führt

Risikofaktoren für GDM

-BMI > 30

-persönliche oder familiäre belastung

-s. Nach makrosomie oder GDM

-ethnische zugehörigkeit nicht kaukasich

-polycystisches ovar

 

 

prävalenz: 2-5%

Auswirkungen eines unbehandelten GDM auf schwangere

-präeklampsie

-HWI

-postpartale blutungen

-höheres risiko DM zu entwickeln

Diagnostik stumme ischämie

Polyneuropathie des autonomen NS wegen spürt der pat den ischämiebedingten sz nicht

deshalb eine stumme ischämie mittels stressecho oder myokardperfussionszintigraphie bei:

-ischämieverdächtigen symptomen wie dyspnoe, rhythmusstörungen usw.

-vorliegen mehrer risikofaktoren

-bei pat mit endorganschäde

Morbus still des erwachsenen

-akute entzündliche erkrankung mit lachsfarbenem exanthem, fieber, arthritis, hepatosplenomegalie

-labor: feritin +++, leukozytose +, CRP+

Morbus still des erwachsenen

-akute entzündliche erkrankung mit lachsfarbenem exanthem, fieber, arthritis, hepatosplenomegalie

-labor: feritin +++, leukozytose +, CRP+

Yamaguchi Kriterien

zur diagnose des m. Still des erwachsene mind. 2 major und im totalen 5 kriterien

major kriterien:

-fieber mind. 39° für eine woche

-arthralgien/ arthritis für 2 wochen

-makulöse o. Makulopapulöses exanthem während fieber

-leukozytose mit mind. 80% granulozyten

 

minor kriterien:

-pharyngitis

-lymphadenektomie

-hepato- oder splenomegalie

-begleithepatopathie

-ANA, RF-negativ

Morbus behcet

= vaskulitis

aphtöse ulzera

sterlie papulopustulosis, pseudofolikulitis

-hypopyon (steriler eiter)

-thrombosen

Diagnose m. Behcet

1. Klinik

2. CRP, BSG+

3. HLA-B51+

4. pathergie raktion; injektion von NaCl -> sterile entzündung

5. Ausschluss anderer erkrankungen

Wichtigste untersuchungsmethoden der diabetischen retinopathie

-biomikroskopie

-fluoreszenzangiographie

Ursachen der proliferativen DR

-ischämie durch okklusive mikroangiopathie

-ischämie führt zur ausschüttung von VEGF und anderen gewebshormonen

-VEGF stimuliert die angiogenese es bilden sich neovaskularisationen

-neovaskularisationen haben keine funktionierende Blut- netzhaut- schranke

-proliferative RD: therapie der ischämie durch pankretinae

Diabetische makulopathie ödemtypen mit jeweiliger ursache und therapie

-fokales maculaödem

geht von mikroaneurysmen aus und ist umschrieben wird meist mit laser oder medis behandelt

-diffuses makulaödem

entsteht durch dilatierte retinale kapillare
wird mit Anti- VEGF medis oder steroid behandelt

-ischämie maculopathie

FLA diagnose mit konsequenz für therapie

Nur mit VEGF behnadeln auf keinen fall lasern wieso ?

Mechanismen der diabetischen zellschädigung

-intrazellulärer glucoseüberschuss

-advanced glycation endproducts = AGE

-dyslipidämie

Klinik PNP

-abgeschwächter achillesehnenreflex

-stumpf/ sockenförmige hypästhesie

-handschuhförmige hypästhesie

-schweisssekretion vermindert

-verminderte Fussbehaarung

-allodynie/ hyperalgesie

Red flags für nicht diabetische polyneuropathie

-vorwiegend motorische und oder proximale ausfälle

-rasche entwicklung der symptomatik

-beginn der symptomatik an den oberen extremitäten

-familienanamnese einer neuropathie

-ENMG demyelinisierende PNP

Definition des neuropathischen sz

-weist eine plausible neuroanatomische verteilung auf

-es liegt eine läsion bzw. eine erkrankung vor, die das somato-sensorsiche system schädigen kann

-nachwis von 1 und 2 anhand der klinischen oder apperativen untersuchungen

Indikation glucokorikoide

-immunsupression

-chemo

-antiinflamatorisch

-senkung hirndruck

Entstehung des diabetischen fussulcus

1. kallus

2. Subcutane blutung

3. Risse in der haut

4. Infektion, osteomyelitis

Prophylaxe diabetischer fusss

-tägliche fussinspektion

-regelmässiges füssewaschen

-nicht barfuss gehen

-weites bequemes schuhwerk

-täglicher sockenwechsel

-nicht abrunden beim nägelschneiden

-nagel- und fusspflege durch fachkraft

PAVK und diabetischer fussulcus

-ca. 50% der pat. Mit diabetischem fussulcus haben eine PAVK

-das vorliegen einer PAVK ist einer der wichtigsten negativen faktoren beim verlauf eines diabetischen fussulcus

-pavk ist der wichtigste risikofaktor für das rezidiv eines diabetischen fussulcus

Diagnose cushing syndrome

1. Klinik

2. Cortisol im 24h urin erhöht

3. Dexamethason- hemmtest

4. Speichercortisol um mitternacht

5. Cortisol tagesprofil

Sinus petrosus katherisierung wozu?

messung von ACTH nach CRH stimmulation im sinus petrosus links und rechts und in einer peripheren vene

Allgemeines zu prolaktin

-bildung im hypophysenvorderlapppen in den laktotrophen zellen

-wachstum der brustdrüse während SS

-laktation

-kann gehemmt werden durch dopamin

-prolaktin kann in SS um das 2,5x ansteigen

Wirkungen von testosteron

-tiefe stimme

-erhöt muskelmasse

-fett erniedrigt

-bone growth erhöht

-hair erhöt

-libido erhöht

-brain: concentraition erhöt

Definition hypogonadismus

TT < 12nmol/l

Warum radiojod therapie bei SD-pathologie

1. zerstört verbleibendes SD- gewebe und verbessert die tumornachsorge

-> sensitiverer Tumormarker TG

-> sensitivere 123I und 131 I bildgebung

2. Ermöglicht sensitives N, M- Staging

3. Senkt rezidivrate, verhindert fernmetastasen, erhöht überleben

Präventive massnahmen bei osteoporose

-genügend kalziumzufuhr (1000mg/ tag)

-genügend Vit. D versorgung

-genügende eiweisszufuht

-regelmässige körperliche aktivität

-sturzprophylaxe

-vermeidung von risikofaktoren (rauchen, alkohol, medis)

Erhöhtes risiko für vit. D mangel bei?

-pat. Mit osteoporose

-übergewicht

-malabsoption

-verminderte strahelnexposition

-regionen mit hoher prävalenz von vit. D-mangel

-immigranten aus obigen regionen, die in europa leben

GLP-1 wirkungen?

Inkretinholmon mit multiplen direkten wirkungen auf die menschliche physiologie

-pakreas: verstärke insulinsekretion und betazellsensitivität

-verstärkte insulinsynthese

-zunahme der beta- zell- masse

-verminderte glukagonsekretion (glucoseabhängig)

-zentrales NS

-leber: verminderte hepatische glucoseproduktion

-GIT: verminderte motilität

 

NW: Nausea

Wirkungen von SGLT2 hemnern

-HbA1c erniedrigen

-body weight vermindern

-BD vermindern

-keine hypoglykämien

-in allen kombinationen möglich

Wirkungen von Insulin

-hemmung gluconeogenese

-hemmung glycogenolyse

-hemmung glucose freisetzung

-stimmulation der glykogensynthese

-stimmulation des FS- synthese

-stimmulation der AS- aufnahme

-stimmulation der glucose aufnahme

-stimmulation der proteinsyntherse

Insulin abhängige gewebe

-fett

-skelettmuskel

-herzmuskel

-glattemuskeln

Insulin unabhängige gewebe

-hirn

-erythrozyten

-leber

-niere

-beta zellen

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