Elektrosmog
Fachsprache
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Cartes-fiches
Was stabilisiert und verbessert die GT also?
stabilisiert den molekularen Energie-Transfer
verbessert die funktionale Effizienz
...und das in einer grossen Anzahl von differierenden Umgebungen.
Wo agiert die GT?
Auf der molekular-energetischen Ebene.
Wer hat das White Paper erstellt?
Wissenschaftliche Mitarbeiter des Non-Profit-Unternehmens "The Science and Public Policy Institute" in Washington D.C.
Was ist ein Zellkompartiment?
Als Zellkompartimente werden in der Biologie verschiedenartige Räume innerhalb einer Zelle bezeichnet. Im Gegensatz zu dem Begriff ‚Organell‘, der sich immer auf ein einzelnes Objekt bezieht (etwa ein Mitochondrium), wird der Begriff Kompartiment für die Summe aller gleichartigen zellulären Räume verwendet. Eine Zelle kann demnach viele Mitochondrien haben, aber nur ein mitochondriales Kompartiment
Was ist ein Gradient?
Als Gradient bzw. Gradienten bezeichnet man die auf einen bestimten Zustand (Temperatur, Druck, Stoffmenge) bezogene Differenz zwischen zwei Kompartimenten
Was modifiziert die GT?
Die GT modifiziert den Gradienten im Wirbelfeld und den Spin der Atome.
Was ist ein Atom?
Atome (von griechisch ἄτομος átomos‚ unteilbar) sind die Bausteine, aus denen alle festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffe bestehen. Alle Materialeigenschaften dieser Stoffe sowie ihr Verhalten in chemischen Reaktionen werden durch die Eigenschaften und die räumliche Anordnung der Atome, aus denen sie aufgebaut sind, festgelegt. Jedes Atom gehört zu einem bestimmten chemischen Element und bildet dessen kleinste Einheit. Zurzeit sind 118 Elemente bekannt, von denen etwa 90 auf der Erde natürlich vorkommen.
Was passiert in den Verbundschichten der GT?
Es werden laufend anpassungsfähige isolierte Energie-Konfigurationen produziert, die das Restrukturieren der Molekühle und Felder in ihre effizientiste und stabilkongene Form und Schsorientierung ermöglicht.
Was versteht man unter Kongen...bzw. stabilkongene Form?
Zwei Organismen bzw. Abstammungslinien werden in der Genetik als kongen ( von lat. con für zusammen, gen als moderne Wortschöpfung zu griechisch γενεά geneá ‚Abstammung‘, γένεσις génesis ‚Ursprung‘[1].) bezeichnet, insofern sie sich genetisch nur in einen begrenzten Abschnitt (einem Segment) eines Chromosomen, im Extremfall nur durch einen einzelnen Genlocus, unterscheiden.
Baubiologische Richtwerte Hochfrewuenz CH und D?
CH: mV/m
DE: mikroW/m2