Elektromeister TPA Kapitel 4 Beleuchtung

Fragen und Antwort TPA Kapitel 4

Fragen und Antwort TPA Kapitel 4


Fredy Lorenz
Diese Lernkarten behandeln die Beleuchtungstechnik auf einem fortgeschrittenen Niveau und bieten detaillierte Informationen zu verschiedenen Lampentypen, deren Eigenschaften und Anwendungen. Sie umfassen Themen wie LED-Technologie, Leuchtstofflampen, Natriumdampflampen und Halogenmetalldampflampen, sowie deren Vor- und Nachteile. Elektrotechniker und Beleuchtungsexperten profitieren von diesen Karteikarten, da sie praktische Anwendungen, technische Merkmale und Normen wie Minergie-Standards abdecken, die für die Planung und Installation von Beleuchtungsanlagen entscheidend sind.
Flashcards
147
Students
56
Language
German
Level
Other
Created / Updated
20.03.2013 / 23.04.2025

Flashcards

Kapitel 4 Wie wird die Nutzlebensdauer definiert ?

Nutzlebensdauer wird nicht nur bewertet wie lange sie brennt, sondern auch wie hell. Wenn der Anlagelichtstrom unter 80% fŠllt werden sie ersetzt

Kapitel 4 Welche mittlere Lebensdauer haben folgende Leuchtmittel und wie ist die mittlere Lebensdauer definiert ? Allgebrauchslampen Halogenglühlampen Energiesparlampen

Allgebrauchslampen 1000hHalogenglŸhlampen 2000-4000hEnergiesparlampen 15000hSie ist so definiert das nach einer bestimmten Zeit 50% aller Lampen noch funktionsfŠhig sind.

Kapitel 4 In welche Hauptgruppen werden die Lampen eingeteilt ?

Temperaturstrahler: GlŸlampen, HalogenglŸhlampen, Mischlichtlampe Entladungslampen: Hochdrucklampen: HQI, Na-Hochdruck, Halogen Metalldampflampe Niederdrucklampen: Na-Niederdrucklampen Leuchtstofflampen, Kompaktleuchtstoffla. Hochspannungsleuchtršhren, Induktionslampe Halbleiter: LED

Kapitel 4 Welche Lichtausbeute und Lebensdauer Vor-, und Nachteile hat die Glühlampe ?

Lichtausbeute 10-20lm/WLebensdauer 1000h Vorteil -Dimmbar 5% Unterspannung 50% lŠngere Lebensdauer -gute Farbwiedergabe 1ANachteil -geringe Lichtausbeute -1ooo h -schlechter Wirkungsgrad, 10% Licht, 90% WŠrme ( Temperaturstrahler ) -5 % †berspannung 50% kleiner Lebensdauer

Kapirtel 4 Was ist eine Halogenglühlampe und welche Funktionsweise hat ein Halogenkreislauf ?

Verbesserte GlŸhlampe.Ein Edelgas mit Jod oder Brom als Halogen, fŸhrt zum Halogenkreisprozess. Die verdampften Wolframatome werden nicht am Lampenkolben abgelagert, sondern an die Wendel zurŸckgefŸhrt.Vom Wolfram verdampfende Atome verbinden sich mit dem HalogenInnere Temp. Min. 200 ¡C => bleibt gasfšrmig an der Ober FlŠche des Lampenkolbens.In der NŠhe des Wendels herrscht hohe Temperaturen Verbindung zerfŠllt.

Kapitel 4 Was bedeutet ICR bei NV Ð Halogenlampen ?

Infra Ð Red Ð Coating 30% > Wirkungsgard Hohe Lebensdauer Reduziert WŠrmebelastung im LichtbŸndel um 66% Prinzip WŠrmerŸckgewinnung durch Beschichtung Durch IRC wird WŠrme auf Wendel zurŸck reflektiert

Kapitel 4 Welche Eigenschaften hat eine Halogenglühlampe?

Eigenschaften-kleine Abmessung-200¡ am Glas-sehr gute Farbwiedergabe-hšhere Lichtausbeute-konstante Farbtemperatur / ww-Lebensdauer bis 5000h-dimmbar 0 Ð 100%- Lichtausbeute 12 Ð 24 W / lm- ErhŠltlich 230V ohne Trafo 6, 12, 24V mit Trafo-Einbau im Holz , ev Flammbox, M M-Leistung 10 Ð 100W

Kapitel 4 Erklären Sie das Funktionsprinzip der Entladungslampe ?

Entladungslampen betreibt man in einem gas-gefŸllten Entladungsrohr.FŸllung meist Quecksilber, Natrium,Edelgase.Bei einer genŸgend hohen Spannung wird die GasfŸllung ionisiert.Bei diesem Vorgang wird Energie freigesetzt die zum Teil in sichtbaren Bereich liegt.Die Farbwiedergabe ist von der GasfŸllung abhŠngig kann aber mit einem Leuchtstoff verŠndert werden.

Kapitel 4 Aus welchem Gründen muss bei allen Entladungslampen eine Strombegrenzung vorgesehen werden ?

Die einer bestimmten Spannung eintetende Ionisation wŸrde sich lawinenartig ausdehnen. Da der Widerstand der Lampe sehr klein wird, wŸrde der Strom stark ansteigen ( Kurzschluss ). Daher muss der Strom begrenzt werden. Aus energetischen GrŸnden verwendet man meist eine Drosselspule, die zugleich die ZŸndspannung liefert.

Kapitel 4 Erkläre die Betriebsweise einer Leuchtstofflampe mit Drosselspule und Bimetallstarter ?

Beim Einschalten liegt die Netzspannung an den offenen Kontakten des Bimetall-Glimmstarters. Infolge Glimmentladung biegt sich dieser durch und es fliesst ein Vorheizstrom Ÿber die Lampenwendeln. Der Glimmstarter šffnet jetzt aber wieder und unterbricht den Vorheizstrom, was zu einer hohen Induktionsspannung an der Drossel fŸhrt. Diese zŸndet die Ršhre, meist nach einigen Versuchen dann durch. Der Lampenstrom wird durch die Drosselspule begrenzt.ZŸndsp. ca.1000V / Betriebssp. ca.110V/cos0.5

Kapitel 4 Welche Eigenschaften hat eine FL Lampe ?

Lichtfarben ww 3000K, nw 4000K, tw 5000K Farbwiedergabeeigenschaft Stufe 1A/B, 2 oder 3

Kapitel 4 Welche Vorteile hat eine FL Lampe ?

Vorteile: -Wirtschaftlichkeit -hohe Lichtausbeute -Lange Lebensdauer 12 000h Ð 20000h -LichtstromrŸckgang nach 20000h um 12% Mit EVG berieben ( 3 Banden Lampe Osram ) -Niedrige Leuchtdichte -grosse Auswahl an Lichtfarben -sehr gute Farbwiedergabe-Eigenschaften -grosse Auswahl an Typen und Leistungen

Kapitel 4 Welche Grössen für folgenden Röhren: T8 26mm 36W T8 26mm 58W T5 16mm 28W T5 16mm 54W T5 16mm 80W

T8 26mm 36W 1200mm 3350lmT8 26mm 58W 1500mm 5200lmT5 16mm 28W 1149mm 2600lmT5 16mm 54W 1149mm 4450lmT5 16mm 80W 1500mm 6150lm

Kapitel 4 Welcher Vorteil hat T5 gegenüber T8

Vorteil: T5 zu T8 - Reduktion Durchmesser 40% -Hšherer optischer Wirkungsgrad -Verbesserte Lichtausbeute -Gršssere Typenpalette -Energieeinsparung

Kapitel 4 Welche Arten von Vorschaltgeräten gibt es ?

VVG => VerlustarmeKVG => KonventionelleEVG => ohne Starter

Kapitel 4 Was ist der Unterschied zwischen einem KVG und einem VVG ?

Im Unterschied zum konventionellen VorschaltgerŠt KVG besteht das verlustarme VorschaltgerŠt VVG aus etwas mehr Eisen und Kupfer. Damit sind die Verluste etwas geringer. Beide Systeme sollten heute vorwiegend durch EVG ersetzt werden.

Kapitel 4 Welches sind die hauptsächlichsten Einflussgrössen auf die Lebensdauer von Leuchtstofflampen ?

Werden Leuchtstofflampen nicht geschaltet, so erreichen sie eine Lebensdauer von > 20`000h. Alle SchaltvorgŠnge nutzen vorallem die Elektroden ab und die Lebensdauer sinkt. Allerdings ist dies auch von der Art Schaltung, ob KVG oder EVG abhŠngig. Vorallem spielt die Vorheizung der Elektroden eine wesentliche Rolle. ZusŠtzlich hat auch die Betriebstemperatur einen Einfluss.

Kapitel 4 Warum ist klassische Leuchtstofflampenschaltung mit KVG induktiv ?

Die Lampe selbst ist eigentlich ein ohmscher Verbraucher. In Kombination mit der strombegrenzenden Drosselspule wird das System aber induktiv. Der Leistungsfaktor betrŠgt etwa cos 0.5.

Kapitel 4 Wie weden Leuchtstofflampen kompensiert ?

Man kšnnte jede einzelne Lampe kompensieren, was aber selten gemacht wird. HŠufig werden nichtkompensierte und Ÿberkompensierte = kapazitive Schaltungen miteinander gemischt, so das ein mittlerer Leistungsfaktor von etwa cos = 0.9 entsteht. Eine weitere Mšglichkeit ist die Gesamtkompensation.

Kapitel 4 Was sind Dreibandenlampen ?

Dreibandenlampen sind Leuchtstofflampen mit der Farbwiedergabestufe 1B. Die gute LichtqualitŠt wird durch einen Leuchtstoff realisiert, der vorwiegend drei Farbspektren Blau, gelb-grŸn und rot erzeugt.

Kapitel 4 Zeichne das Schema für eine Duo-Schaltung ?

Die Duo Schaltung enspricht einer Parallelschaltung einer induktiven und einer Kapazitiven Leuchtstofflampe, so dass ein kompensiertes GerŠt entsteht.

Kapitel 4 Zeichne das Schema einer Tandemschaltung?

Die Tandem schaltung ist eine Serieschaltung von 2 kurzen Leuchtstofflampen. Man setzt eine Drosselspule und 2 Starter ein.

Kapitel 4 Was versteht man unter dem stroboskopischen Effekt ?

Er ensteht, wenn drehende Teile mit der gleichen oder einem vielfachen der Frequenzbeleuchtet werden, die ihre eigenen Drehzahl entspricht. Sie scheinen dadurch stillzustehen. Diese Problem ist bei Gasentladungslampen bekannt, wenn sie mit 50Hz betrieben werden. Ihr Lichtstrom schwankt mit der doppelten Netzfrequenz.

Kapitel 4 Welches sind die Vorteile von EVG`s ?

< Verluste als KVG - Anstieg Lichtstrom 10% / 10% weniger Leistungsaufnahme - HF 30 Ð 50kHz kein Strobo Ð Effekt = Lichtstrom Welligkeit 100 Hz - Einfach dimmbar - Keine Kompensation cos ca.0.95 - Auto. Wiedereinschaltung bei Ršhren wechsel - Lebensdauer von Lampen verlŠngert - Bus Ankopplung - Flackerfreie ZŸndung - Flimmfreies Licht EVG mit Dali

Kapitel 4 Erklären anhand eines Blockschemas die Funktionsweise eines EVG`s ?

Das EVG beinhaltet einen Gleichrichter mit Filter und Oberwellenbegrenzung und einem Wechselrichter, der die Lampenspannung und deren Strom generiert. Die Frequenz der Ausgangsspannung betrŠgt rund 30kHz. Der Lampenstrom wird durch eine kleine Drosselspule begrenzt. Diese ist wesentlich kleiner als bei 50 Hz und hat denzufolge auch wesentlich kleinere Verluste. †ber den zur Lampe schalteten Kondensator fliesst ein dauernder Heizstrom Ÿber die Lampenelektroden. Beim Starten werden die Elektroden zuerst vorgezeigt und erst dann zŸndet die Lampe etwas verzšgert , aber ohne Flackern.

Kapitel 4 Benenne 1 - 4 eines EVG

1 Eingangsfilter => Entstšrglied Oberwellen vom Netz fernhalten und EVG gegen hohe Netzspannungsspitzen schŸtzen. 2 Gleichrichter umwandeln Gleichspannung ca. 300V, Kondensator im Gleichrichter => Siebung GlŠttung der Gleichspannung. 3 Wechselrichter Hochfrequenz Rechteckspannung von variabler Frequenz 35Ð 50 kHz => kein Strobo Effekt. 4 Strombegrenzung durch Drosseln

Kapitel 4 Wie kann bei Leuchtstofflampen mit EVG der Lichstrom geregelt werden?

Bei der Lichtstromregulierung mit EVG wird die Frquenz der Lampenspannung bis auf etwa 50kHz angehoben. Dadurch werden die Vorschaltdrosseln hochohomiger und die mit den Lampen parallelgeschalteten Kondensatoren niederohmiger. Der Lampenstrom wird kleiner und damit die Leistung und der Lichtstrom niedriger. Das EVG wird mit einer Steuerspannung 0-10V oder digital angesteuert. Regelung zwischen 1 - 100%. Regelbare EVG werden zB fŸr tageslichtabhŠngige Lichtstromregulierung eingesetzt.

Kapitel 4 Erkläre die Eigenschaften der folgenden Leuchten- systeme und zähle die typyschen Anwendungs- beispiele auf. - Tiefstrahler - Vorwiegend Tiefstrahler - Freistrahler

Tiefstrahler lenken den Lichtstrom scheinwerferartig in eine bestimmte Richtung.Anwendung: Aussenbel., AP Bel., Spotbel., Industriebel. In gr. WerkallenVorwiegend Tiefstrahler lenken einen Teil des Lichtstromes auch nach oben aus.Anwendung: Wenn Decke aufgehellt werden soll.Freistrahler senden ihr Licht in alle Richtungen ( Kugelleuchte ). Sie werden Ÿblicherweise nur in spezialfŠllen verwendet.

Kapitel 4 Erkläre die Eigenschaften der folgenden Leuchten- systeme und zähle die typyschen Anwendungs- beispiele auf. - Vorwiegend Hochstrahler - Hochstrahler

Vorwiegend Hochstrahler, der Lichtstromwird hauptsŠchlich nch oben gelenkt, ein Teil nach unten. Man errreicht so eine relativ weiche Beleuchtung.Hochstrahler sind Indirektestrahler, sie strahlen ihr Licht nach oben ab. Sie werden fŸr Indirektbeleuchtungen verwendet.Anwendungen: Indirektbeleuchtungen.

Kapitel 4 Was bedeuten die Zeichen " F " und " FF " auf einer Leuchte ?

Mit dem " F " Zeichen wird die Temperatur gekennzeichnet. " F " bedeutet max. 130 Grad an der Leuchte bzw. 180 Grad am VorschaltgerŠt. Sie dŸrfen direkt nur auf nichtbrennbare bzw. schwer entflammbare Materialien montiert werden. " FF " heisst 95 Grad bzw. 115 Grad. Sie werden zB. in durch Staub oder Fasern fuergefŠhrdeten RŠumen installiert.

Kapitel 4 Was bedeuten die Zeichen " M " + " MM " auf einer Leuchte ?

M - Leuchten sind fŸr den Einbau in Mšbel bestimmt und kommen bei Mšbeln zum Einsatz, deren Materialien schwer oder normal enrflammbar sind. Bei " MM " AusfŸhrungen dŸrfen die BefestigungsflŠchen im Betrieb eine Teperatur von max. 95 Grad errreichen.

Kapitel 4 Was versteht unter der Tageslicht, der Allgemein - und der Einzelplatzbeleuchtung ?

Bei der Beleuchtungsplanung unterscheidet man: - TageslichtergŠnzungsbeleuchtung fŸr RŠume die Ÿberwiegend am Tage benutzt werden. Man beleuchte vor allem die fensterfernen Zonen. - Allgemeinbeleuchtung fŸr NormalfŠlle, bei denen der ganze Raum gleichmŠssig beleuchtet wird. - Einzelplatzbeleuchtung fŸr SpezialfŠlle am Arbeitsplatz

Kapitel 4 Was bedeutet Cut Ð Off bei EVG

Cut Ð Off bei EVG (bei Warmstart vollstŠndige Abschaltung der Wendelheizung vor allem T5 / nicht Ÿber Dimmer einsetzbar) Alle T5 16mm Osram EVG besitzen dies Ohne Wendeldauerheizung => < Temperaturen >Lebensdauer ca. 25% 2-3 W Energieeinsparung 6% mehr Lichtstrom 5 Ð 7% geringere AS Leistung pro EVG

Kapitel 4 Welche Lasten können mit einem Phasenanschnitts dimmer angeschlossen werden ?

FŸr ohmsche und induktive Lasten Nicht stark induktive Lasten ungeeignet fŸr Normale Dimmer, mit Triac ( Antiparallel von Thristoren )

Kapitel 4 Welche Lasten können mit einem Phasenabschnitts dimmer angeschlossen werden ?

FŸr elektronische TrafoMit Transistoren abschaltbar

Kapitel 4 Welches ist der grundsätzliche Unterschied einschraubbaren und steckbaren Kompaktleucht - stofflampen ?

Einschraubbare Kompaktleuchstofflampen kšnnendirekt in eine GlŸhlampenfassung eingeschraubt werden, das VG ist direkt mit dem Lampenkšrper verbunden. Diese Lampen sind nicht regelbar.Die steckbaren lassen sich in eien Stecksockel einfŸhren, das BetriebsgerŠt ist seperat.2- Stift Sockel haben einen Glimmstarter eingebaut und kšnnen daher nur an einem KVG betrieben werden. Sie sind nicht dimmbar.4- Stft Lampen lassen sich an einem EVG betreiben und sind regelbar.

Kapitel 4 Wie heissen die 2 Stift Sockel : a) mit KVG b) mit EVG 4 Stift Sockel : c) mit KVG d) mit EVG

a) G23 b) 2G7 c) G24 d) G24q

Kapitel 4 Aus welche Bestandesteilen besteht einer Kompaktleuchtstofflampe ?

1 Thermosicherung 2 VorschaltgerŠt 3 Starter TC-T 4 Funkentstšrer

Kapitel 4 Welche Vor-, bzw. Nachteile hat eine schraubbare Kompaktleuchtstofflampe und welche Normleistungen sind erhältlich ?

Vorteil Lebensdauer 10`000h Gesamte Schaltung im SockelNachteil kšnnen nicht gedimmt werden zu teuerLeistungen 7W , 11W, 15W, 20W

Kapitel 4 Welchen Vorteil haben Einschraubbare Kompaktleuchtstofflampen mit EVG ? Und welche Merkmale besitzen Sie ?

Einschraubbare Kompaktleuchtstofflampe mit E27 Sockel und eingebautem EVG. Mit einer 5fachen Lichtausbeute und der bis 15fachen Lebensdauer gegenŸber einer GlŸhlampe ist sie Šusserst wirtschaftlich. Merkmale 20% der WŠrme einer GlŸhlampe 15-fachen Lebensdauer Sofortlicht nach dem Einschalten Lichtfarbe und Farbwiedergabeeigenschaften wie eine GlŸhlampe Kein stroboskopischer Effekt

Study