Elehre

Teil C

Teil C


J. B.
Questo flashcard set copre vari concetti avanzati di economia aziendale, focalizzandosi su bias cognitivi, teorie decisionali e comportamenti finanziari. Include termini chiave come "p", "mano", "kontrolle", e "man", esplorando effetti come il "spreading apart", "sleeper effect", e "dispositionseffekt". Utile per studenti universitari che vogliono comprendere meglio le dinamiche decisionali e i meccanismi di controllo nelle situazioni economiche.
Cartes-fiches
82
Utilisateurs
1
Langue
Italien
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
17.02.2016 / 18.02.2016

Cartes-fiches

Infospeicherung im LangZG

Knoten und Kanten, zB. Tier als Knoten über Relation mit Vogel verbunden -> Netzwerk

Determinanten der Verfügbarkeit 4A

 

Abrufbarkeit: Aktualtität, Anschaulichkeit(Vividness), Auffälligkeit(Salience) Aufmerksamkeit des Empf. bei Aufn.+Frequenz

Narrow Thinking

Kognitives Geizhalstum, Heuristiken, Menatl accounting, vERFÜGBARKEIT UND OVERCONFIDENCE

Verfügbarkeitseffekte

direkter Einfluss: Overr., Narrative Bias, Primacy-Effekt, indirekt: Priming

Overreaction

Zugriff nur auf leicht verfügbare Infos-> Börse überbewertet 9/11-> Munich RE stürzt ab und erholt sich. P für auffälligen Tod wird zudem drastisch überschätzt und andersrum unauffällig/normal unterschätzt.

Priming-Effekte

durch Vorexperimente eingeimpfte Eigenschaften(pos./neg. Begriffe, Florida) bestimmen handel Baisse ->Baisse, Hausse ->Hausse Börsenzyklen

mental accounting

Konzertbesuch, Geld/Eintrittskarte verloren

Verankerungs-(Anchoring)Heuristik

Man ankert sich an einen Startwert und korrigiert um ein zu geringes Adjustment (UNO Experiment mit Glücksrad vorher-> Über-/unterschätzung

Verankrung bei schneller Hochrechnung und zusammengestzter Ereignisse

8*7*6... höher als 1*2*3..., beides zu niedrig-> Anker, mehrere Warsch Ereignisse mehr als wenige unwarsch.

Preference-Reversal-Phänomen

hohe P geringer Wert lieber als andersrum, Sicherheitsäquivalente aber nicht entsprechend (geringer bei hoher p)

Compatibility-Effekt

Nach Fragetechnik unterschiedliche Verankerung mit gleichzeitig im direkten Vergleich den Gewinnwahrscheinlichkeiten -> Preference-reversal

Repräsentativitätsheuristiken

254536 ist repräsentativ für eine große Anzahl Würfelfolgen, wir also viel wahrscheinlicher eingeschätzt als 666666

Gamblers fallacy

man neigt dazu nach 10mal Schwarz bein Roulette rot für wahrscjeinlicher zu halten -> repräsentativitätsheuristik

conjunction fallacy

Linda-Beispiel, wenn man die gemeinsame wahrscheinlichkeit höher einschätzt als eine der einzelnen -> unmöglich

Conditional Probabilty fallacy

Wenn man Bedingung und Ereignis vertauscht, Bayes _> hohe bedingte P(Brustkrebs in Hochrisikogruppe) ( Hochrisikogruppe mit Brustkrebs) und so überbewertet-> ReprHeuristik

Scheinkorrelationen

 

Von zwei Schemata auf etwas falsches schließen -> Lesben sind Homosexuell&Homesexuelle haben hohes HIV-risk -> lesben kein hohes risk

Überschätzung von Kausalbeziehungen

Analystenbewertung -> Kind mit Münze immer richtig

Overconfidence

Selbstüberschätzung->Narrow thinking

Overestimation

Überschätzung von Leistung und Kontrolle -> OC

Overplacement

better than average -Einschätzungen -> OC

Overprecision/miscalibration

OC, Whrscheinlichkeitsintervall zu hoch, zu eng

WYSIATI

What you see is all there is - Falscheinschätzung -> OC

Regressivität

Overestimation bei hohen, Underestimation bei niedrigen weil eigenes Ergebnis als eher durchschnittlich angenommen wird

Attributionstheorie

 

Wie Menschen Ursahce für Erfolg und Misserfolg zuweisen

situative Attribution

Glück/Pech verantwortlich

dispositionale Attr.-> Fundamentaler Attributionsfehler

Können verantwortlich

selbstwertdienliche Attr.

westlich, gut dispo, schlecht situativ

kognitive Dissonanztheorie

Kognitionen->Grundwissen,Glaubenseinheiten; Inkonsistenzen zwischen Hypothesen(Ich glaube Mama) und Kognitionen (Chrstkindgeschichte, erwichen) schnell ausräumen, _> Dissonanzen : Hpotrhese hängt drin -> Commitment entscheidend dafür

Commitment

Selbstverpflichtung, hohe involviertheit

Bestimmungsgründe für das Commitment

Entscheidungsfreiheit, Verantwortung, Irreversible Kosten und Normabweichung (Normalität der E)

Confirmation Bias

 

duch kog. Dissonanztheorie, man versucht eine Entscheidung im Nachinein ins Positive zu rücken

Closed minded

Consistency Seekers, wollen Dissonanzen unbedingt ausräumen

Open Minded

Zieht auch eigene Falschhypothese in betracht

Locus of Control

Welcher Anteil der Kontrolle intern und extern wahrgenommen wird

interne Kontrolle Varianten

 

 

Kontrolle als wahrgenommene Fähigkeit zur... Beeinflussung, Vorhersage, Kenntnis der Einflussvariablen, Fähigkeit des retropersketiven erklärens

Typ A Typ B

Kontrollbrdürfnis, bei A Wettbewerb hohe Kontrolle und Herzinfarkt, nachher aber wegen Feindseligkeit

Bestimmungsgrößen für wahrgenommene Kontrolle

Höhe und Vorzeichen der Geldbeträge, Ambiguität und Kompetenz ( Urne mit bekanntem und unbekanntem Inhalt), Segregation(neubewerten jeden Würfelversuchs) und Integration(zusammenfassen) mentaler Konten

Konsequenzen aus dem Kontrollmotiv

 

Unterlassen bei geringer Kontrolle, Kontrollillusion und Kontrollverlustphänomene(Illusion of V, fight or flight)

Choice/Information-Overload

zu hohe Komplexität führt zu Kontrollverlust

Home Bias/Home asset preference effect

Lieber deutsche Aktien als deutscher-> hohere Kontrolle

Étudier