Richtig oder Falsch


Stephanie Glaser
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie Unternehmensformen, Finanzierung, Investitionen und Standortfaktoren. Die Karteikarten helfen Studierenden, wichtige Begriffe und Konzepte zu verstehen, indem sie zwischen richtigen und falschen Aussagen unterscheiden. Besonders nützlich sind sie für BWL-Studierende, die ihr Wissen in Vorbereitung auf Prüfungen festigen möchten.
Cartes-fiches
41
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
01.12.2013 / 25.09.2018

Cartes-fiches

Wissenschaft kann tätigkeitsbezogen als das systematische und methodische Generieren von Wissen (Lehre) und dessen Weitergabe (Forschung) verstanden werden.

Falsch

Unter dem Erkenntnisobjekt einer Disziplin versteht man den Untersuchungsgegenstand als Kombination von Erfahrungsobjekt und Auswahlziel.

Richtig

In einer Planwirtschaft erfolgt eine Abstimmung von Bedarf und Bedarfsdeckung weitestgehend autonom durch die einzelnen Wirtschaftssubjekte.

Falsch

Negatives Eigenkapital bedeutet bei Vorliegen von Schulden, dass das Eigenkapital kleiner ist als das Fremdkapital

Falsch

Die Standortentscheidungen können entweder nach Standortfaktoren oder nach dem Grad ihrer geographischen Ausbreitung unterschieden werden.

Falsch

Der Zweck von Unternehmenszielen liegt in der Vorgabe von Maßgaben für unternehmerisches Handeln und Bereitstellung von Sollvorgaben für zukünftige Ergebnisse.

Richtig

Gemäß der Transaktionskostentheorie ist die Übertragung von Verfügungsrechten mit Kosten verbunden, die beispielsweise ex post in Form von Informations-, Vertrags- und Verhandlungskosten und ex ante in Form von Kontroll-, Durchsetzungs- und Nachverhandlungskosten anfallen.

Falsch

Bei der Planung mit Partialmodellen erfolgt eine simultane Planung alle betrieblichen Teilfunktionen (Beschaffung, Produktion, Absatz, Investition und Finanzierung) unter Berücksichtigung aller wechselseitigen Abhängigkeiten.

Falsch

Im Rahmen der betrieblichen Umweltpolitik dienen Umweltsteuer und Zertifikate der Externalisierung interner Effekte.

Falsch

Im Anlagevermögen werden Vermögensgegenstände ausgewiesen, die dem Unternehmen dauerhaft dienen. Alle anderen Vermögensgegenstände werden im Umlaufvermögen ausgewiesen.

Dauerhaft bedeutet, dass die Vermögensgegenstände mindest 2 Jahre dem Unternehmen dienen müssen.

Falsch

Unter dem Erkenntnisobjekt einer Disziplin versteht man den Untersuchungsgegenstand als Kombination von Erfahrungsobjekt und Auswahlziel.

Richtig

Wissenschaft kann tätigkeitsbezogen als das systematische und methodische Generieren von Wissen (Lehre) und dessen Weitergabe (Forschung) verstanden werden.

Falsch

Negatives Eigenkapital bedeutet bei Vorliegen von Schulden, dass das Eigenkapital kleiner ist als das Fremkapital.

Falsch

In einer Planwirtschaft erfolgt eine Abstimmung von Bedarf und Bedarfsdeckung weitestgehend autonom durch die einzelnen Wirtschaftssubjekte.

Falsch

Güterströme laufen in gleichgesetzter Richtung zu den Finanzströmen

Falsch

Neben den vom Gestzgeber vorgegebenen Rechtsformen, können auch individuelle Rechtsformen entwickelt werden (dispositives Recht)

Falsch

Wirtschaftlichkeit = Ertrag / (Faktoreinsatzmenge*Faktorpreis)

Richtig

Das Shareholder-Value-Konzept entspricht der kontinentaleuropäischen Perspektive

Falsch

Innenfinanzierung ist die Beschaffung von finanziellen Mittel durch den betrieblichen Leistungsverwertungsprozess

Richtig

Die Standortentscheidung en können entweder nach Standortfaktoren oder nach dem Grad ihrer geographischen Ausbreitung unterschieden werden

Falsch

Erweiterungsinvestitionen erhöhen die betriebliche Kapazität aus qualitativer Sicht

Falsch

Personengesellschaften sind juristische Personen

Falsch

Kapitalmarktorientierte Unternehmen finanzieren sich über organisierte Kapitalmärkte

Richtig

Methodologie ist die Lehre von der Eignung bestimmter Methoden bei bestimmten Methoden bei bestimmten Fragestellungen

Richtig

Global agierende Gewerkschaften präferieren das Shareholder-Value-Konzept

Falsch

Bilanz und GuV sind Periodenbetrachtungen

Falsch

"Als Betrieb bezeichnet man eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der Produktionsfaktoren kombiniert werden, um Güter und Dienstleistungen herzustellen und abzusetzen" (Wöhe)

Richtig

Verbindlichkeiten aus LuL sind Handelskredite

Richtig

In einem Einzelunternehmen ist immer nur eine Person beschäftigt

Falsch

Vorstand und Aufsichtsrat beachten die Regeln ordnungsgemäßer Unternehmensführung (Deutscher Corporate Covernance Kodex)

Richtig

Das Rechnungswesen ist eine Betrachtung vergangener Perioden

Falsch

Maschinenproduktivität = Maschinenstunden / Ausbringungsmenge

Falsch

Juristische und natürliche Personen können zusammen Personengesellschaften bilden

Richtig

Die Aktionäre delegieren Verfügungsrechte an den Vorstand

Richtig

Das Erkenntnisziel der BWL ist die Entscheidungsorientierung

Richtig

Die Arbeitnehmer besetzen den Vorstand

Falsch

Buchführung und Jahresabschluss sind Bestandteile des externen Rechnungswesen

Richtig

Die Finanzierungsstruktur wird auf der Passivseite der Bilanz dargestellt

Richtig

Eine GmbH kann Gesellschafter eines Einzelunternehmen sein

Falsch

Nettoinvestitionen sind die die die Re-Investitionen übersteigenden Investitionen

Richtig

Étudier