EF Biologie
Pfanzen und Immunbio
Pfanzen und Immunbio
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Lernkarten
Antimikrobielle Proteine
Proteine die Loch in befallene Zellen, Bakerien usw machen
Selbsttoleranz
eigene T-Helfer und v.a T-Killer greiffen eigene Körperzellen nicht an
Bsp Immunkrankheit
Diabetes Melitus
- Antikörper gegen Bauchspeicheldrüse
- machen Zellen der Bauchspeicheldrüse kabutt
- diese können kein Insulin mehr freisetzen
Vermehrung HIV
- T-Helfer und Makrophagen verschmelzen mit dem Virsu
- Erbgut wird in Zelle Entwlassen
- RNA zu DNA übersetzt duch Reverse Transkriptase
- Integartion in Zell-DNA
- Dranskription, verlasssen des Zellkernes
- Translation: Zelle stellt Virusproteine und Virsu RNA her
- Zusammensetzung der Viren
- Austreten aus der Zelle von neuen Viren
Medis bei HIV
- Blockierer dass Viren an Zelle andocken können
- Hemmen der Reversen Transkriptase
- hemmen der Integrase
- hemmen dass Viren aus der Zelle austreten können
Immunsystem und HIV
- Makrophagen zeigen durch MHC 2 die Bestandteile der viren
- T-Helfer geben in Auftrag mit Viren befallene Zellen zu töten
- sind aber selber mit Viren befallen!!!
- T-Killer töten eigene T-Helfer und Makrophagen
HIV positiv und Aids
- HIV positiv: Viren sind im Blut, Immunsystem funktioniert aber noch
- Aids wenn: 2 Aidsdefinierende Krankheiten (wie Kaposi-sarkom oder Pheumocitis-carinii-Pneumonie und CD4 wert unter 200 Zellen pro mikroliter Blut
- Immunsystem ist zu schwach um noch kleinste Krankheitserreger abwehren zu können (wie Pilzsporen in der Luft)
Nachweismöglichkeiten HIV
- Antikörper im Blut gegen Virsu testen
- P24 Antigentest --> Protein des Virus. Wenn Antikörper vorhanden, dann auch Virsu da
- PCR: kleinste Menge viraler DNA nachweisbar durch vervielfältigung in Vitro
- v.a bei Babys wenn Mutter HIV hatte
Trockene Früchte
vertrocknete oder verholzte Fruchtwad bei der Reife
- Schliessfrüchte (Nuss)
- Spaltfrüchte (Ahorn)
- Springfrüchte (Balg, Hülse Bohnen)
Haselnuss, Sonnenblume, Ahorn
Saftige Früchte
Fruchtwand bei Riefe mindestens teilweise saftig, ein- oder mehrsamig, Samen erst nach dem Verfaulen der Fruchtwand frei
- saftige Schliessfrüchte (Steinfrucht, Samensteinfrucht, Beere)
- saftige Springfrüchte
Kirsche, Weinbeere, Brombeeren und Himbeeren
Scheinfrüchte
Fruchtblätter, andere Pflanzenteile an Fruchtbildung beteiligt, immer mehr oder weniger saftig
- Erdbeere
Moose
- niederwachsend, Polster bildend, ohne Leitgefässe, Wasseraufnahme über Oberfläche
- Wechselfeucht, Platillen (Verteilen Wasser auf Oberfläche), Lamellen -->bessere Kapilarklräfte für Wasser
- photoautotroph, brauchen nur wenig Licht
- Abstammung sehrwahrscheinlich Grunalgengruppe
- können Austrocknen und in Ruhezustand übergehen und bei Wasser Aktivität wider aufnehmen
- Wasserspeicher (aufnahme bei viel Wasser, abgabe bei wenig Wasser)
- weiters Verbreitungsgebiet durch Anpassung
- Blättchen können ein mehrfaches an Wasser aufsaugen
Aufbau Moose
- Rhizoide zur Verankerung (nicht Wasseraufnahme) geschieht über blätter
- Stielchen mit Blättchen haben feine cuticula
- Oberen Ende t.w Sporenkapsel in der Sporen gebildet werden
- unreifer Zustand= geschützt durch Haube (Calyptra)
- Calyptra fällt ab wenn Sporen reif
- durch Wind werden Sporen Verteilt
Fortplanzung Moose
Sporophyten = Sporen bildende und Gametophyten=Geschlechtszellen
- haploide Spoore-->Vorkeim (Protonema--> Moospflänzchen
- in Antheridien (männlich) Spermazytoide und in Archegonien (weiblich) Eizellen
- B! Befruchtung von Wasser Abhängig: Durch Tropen spritzen männliche in weibliche Geschlechtszellen
- Diploide Zygote die zu diploiden Sorophyten heranwächst (aus gestielten (Seta) Sporenkapsel
- meiotische Sporenbildung R!(Reduktionsteilung)
Farngewächse
- Zusammen mit Samenplanzen Gruppe der Gefässpflanzen
- Erstmals Gliederung in Wurzel, Sprossachse, Blatt
- meiste Rosetten bildende Stauden (sehr verschieden auch von Grösse)
- Fortplanzung durch Sporen
Aufbau Farne
- Rhizom unterirdisch, horizontal wachsender Stängel, mehrere Zentimeter
- von verfaulten Blattstielen und Wurzeln besetzt
- Absterben des Gewebes an hinterem Ende, vorderen Ende neue Sprösslinge
- Wedel = Farnblätter (einfach gelappt bis mehrfach gefiedert)
- junge eingerollt, dichter Schutzfilz
- Sporenkapseln (Sporangien) auf Unterseite von fruchtbaren(fertilen) Wedeln durh meiotische Teilung gebildet
- Sporophyt eigentliche Pflanze
- Sporenkapsels beieinander und bilden Häufchen (Sori), die mit Zeit braun und schrumpfen
- Kranz aus besonderes gebauten Zellen -->Analuszellen. Wenn reif vertrocknen -->Spannung--> Sporangium reisst auf-->herausschleudern der Sporen
Fortpfalnzung Farne
- Sporen auf ideale Bedingungen --> Auskeimen zu Vorkeim (Prothallium)
- Unterseite bilden der Geschlechtszellen (Gameten)
- Archegonien bringen unbew. Eizellen hervor, Antheridien reiffen Spermatozoide
- schwimmen in den Prothalien anhaftenden Wasser durch chem. Signale geleitet auf Eizelle B!
- ohne Ruhepause zu diploidem Farn (Sporophyten)
- Vorkeim verfault, wird von neuer Pflanze überwuchert
Samenpflanzen
- besondere Metamorphosierte Blätter
- staubblätter die Blütenstaub erzeugen
- Fruchtblätter die Samenanlage bilden
- Nacktsamige und bedecktsamige
- Nacktsamige
- Samenanlage schuppenförig auf Fruchtblättern
- Blüten getrenntgeschlechtig (Staub und Fruchtblätter nicht selbe Blüte)
- übertragung Blütenstaub durch Wind
- Keimlinge mehrere Keimblätter
- bedecktsamige
- Samenanlage von aus Fruchtblättern gebildeten Fruchtknoten umschlossen
- Fruchtblätter werden oft fleischig, bilden mit Samen Frucht (Frucht kann auch mehrere Samen enthalten (Beeren)
- Staub-. Fruchtblätter meist in derselben Blüte (zwittrig). andere Blätter welche Blütenhülle bilden (ein Blatt -->Perigon oder doppelte Blätter (Kelch und Krone)
- Nach Keimblattanzahl Gruppen
- Einkeimblättrigen (Monocotyledoneae)
- Zweikeimblättrigen (Dicotyledoneae)
Fortpflanzung
- Makrosporte durch meioische und mitotische Teilung weiblicher Gametophyt (Embryosack) aus Eizelle, zwei Pollenzellen, zwei Synergiden und drei Antipoden.
- Bildung des Pollens in Staubbeuteln der Staubblätter.
- meiotische Teilung Mikrosporen-->Pollenkörner in denen männlicher Gametophyt bestehend aus 2 Spermazellen und einer vegetativen Zelle
- Polle männliche Blüte auf Narbe weibliche -->Pollenkörner mit Pollenschlauch durch zentimeter langen Griffel in Fruchtknoten (Enzyme, orientierung an chem. Sign)
- verschmelzen der Sperma mit Eizelle zur Zygote
- mitotische Teilung--> Embryo
- andere Spermazelle verschmelzen mit diploiden sekundären Embryosackzelle --> triploides Nährgewebe
- Ausbildung schützende Samenschale, Embryo und Nährgeweche --> Samen
Früchte
Echte Früchte
- trockene Früchte
- saftig
- Steinfrucht
- Beere
- Scheinfrüchte