EF Biologie

Pfanzen und Immunbio

Pfanzen und Immunbio


Anja Wenger
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Biologie für die Mittelschule, mit Fokus auf Zellen, Immunsystem und Pflanzen. Sie decken Themen wie Zellstruktur, Immunantwort, Antigene und Antikörper, sowie die Fortpflanzung und Aufbau von Pflanzen wie Moosen, Farnen und Samenpflanzen ab. Ideal für Schüler, die ihr biologisches Grundwissen vertiefen und verstehen möchten, wie Zellen, Immunsystem und Pflanzen funktionieren und interagieren.
Karten
60
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
08.11.2015 / 20.11.2015

Lernkarten

Antimikrobielle Proteine

Proteine die Loch in befallene Zellen, Bakerien usw machen

Selbsttoleranz

eigene T-Helfer und v.a T-Killer greiffen eigene Körperzellen nicht an

Bsp Immunkrankheit

Diabetes Melitus

  • Antikörper gegen Bauchspeicheldrüse
  • machen Zellen der Bauchspeicheldrüse kabutt
  • diese können kein Insulin mehr freisetzen

Vermehrung HIV

  1. T-Helfer und Makrophagen verschmelzen mit dem Virsu
  2. Erbgut wird in Zelle Entwlassen
  3. RNA zu DNA übersetzt duch Reverse Transkriptase
  4. Integartion in Zell-DNA
  5. Dranskription, verlasssen des Zellkernes
  6. Translation: Zelle stellt Virusproteine und  Virsu RNA her
  7. Zusammensetzung der Viren
  8. Austreten aus der Zelle von neuen Viren

Medis bei HIV

  • Blockierer dass Viren an Zelle andocken können
  • Hemmen der Reversen Transkriptase
  • hemmen der Integrase
  • hemmen dass Viren aus der Zelle austreten können

Immunsystem und HIV

  • Makrophagen zeigen durch MHC 2 die Bestandteile der viren
  • T-Helfer geben in Auftrag mit Viren befallene Zellen zu töten
    • sind aber selber mit Viren befallen!!!
  • T-Killer töten eigene T-Helfer und Makrophagen

HIV positiv und Aids

  • HIV positiv: Viren sind im Blut, Immunsystem funktioniert aber noch
  • Aids wenn: 2 Aidsdefinierende Krankheiten (wie Kaposi-sarkom oder Pheumocitis-carinii-Pneumonie und CD4 wert unter 200 Zellen pro mikroliter Blut
    • Immunsystem ist zu schwach um noch kleinste Krankheitserreger abwehren zu können (wie Pilzsporen in der Luft)

Nachweismöglichkeiten HIV

  • Antikörper im Blut gegen Virsu testen
  • P24 Antigentest --> Protein des Virus. Wenn Antikörper vorhanden, dann auch Virsu da
  • PCR: kleinste Menge viraler DNA nachweisbar durch vervielfältigung in Vitro
    • v.a bei Babys wenn Mutter HIV hatte

Trockene Früchte

vertrocknete oder verholzte Fruchtwad bei der Reife

  • Schliessfrüchte (Nuss)
  • Spaltfrüchte (Ahorn)
  • Springfrüchte (Balg, Hülse Bohnen)

Haselnuss, Sonnenblume, Ahorn

Saftige Früchte

Fruchtwand bei Riefe mindestens teilweise saftig, ein- oder mehrsamig, Samen erst nach dem Verfaulen der Fruchtwand frei

  • saftige Schliessfrüchte (Steinfrucht, Samensteinfrucht, Beere)
  • saftige Springfrüchte

Kirsche, Weinbeere, Brombeeren und Himbeeren

Scheinfrüchte

Fruchtblätter, andere Pflanzenteile an Fruchtbildung beteiligt, immer mehr oder weniger saftig

  • Erdbeere

Moose

  • niederwachsend, Polster bildend, ohne Leitgefässe, Wasseraufnahme über Oberfläche
  • Wechselfeucht, Platillen (Verteilen Wasser auf Oberfläche), Lamellen -->bessere Kapilarklräfte für Wasser
  • photoautotroph, brauchen nur wenig Licht
  • Abstammung sehrwahrscheinlich Grunalgengruppe
  • können Austrocknen und in Ruhezustand übergehen und bei Wasser Aktivität wider aufnehmen
  • Wasserspeicher (aufnahme bei viel Wasser, abgabe bei wenig Wasser)
  • weiters Verbreitungsgebiet durch Anpassung
  • Blättchen können ein mehrfaches an Wasser aufsaugen

Aufbau Moose

  • Rhizoide zur Verankerung (nicht Wasseraufnahme) geschieht über blätter
  • Stielchen mit Blättchen haben feine cuticula
  • Oberen Ende t.w Sporenkapsel in der Sporen gebildet werden
    • unreifer Zustand= geschützt durch Haube (Calyptra)
    • Calyptra fällt ab wenn Sporen reif
    • durch Wind werden Sporen Verteilt

Fortplanzung Moose

Sporophyten = Sporen bildende und Gametophyten=Geschlechtszellen

  1. haploide Spoore-->Vorkeim (Protonema--> Moospflänzchen
  2. in Antheridien (männlich) Spermazytoide und in Archegonien (weiblich) Eizellen
  3. B! Befruchtung von Wasser Abhängig: Durch Tropen spritzen männliche in weibliche Geschlechtszellen
  4. Diploide Zygote die zu diploiden Sorophyten heranwächst (aus gestielten (Seta) Sporenkapsel
  5. meiotische Sporenbildung R!(Reduktionsteilung)

Farngewächse

  • Zusammen mit Samenplanzen Gruppe der Gefässpflanzen
  • Erstmals Gliederung in Wurzel, Sprossachse, Blatt
  • meiste Rosetten bildende Stauden (sehr verschieden auch von Grösse) 
  • Fortplanzung durch Sporen

Aufbau Farne

  • Rhizom unterirdisch, horizontal wachsender Stängel, mehrere Zentimeter
    • von verfaulten Blattstielen und Wurzeln besetzt
    • Absterben des Gewebes an hinterem Ende, vorderen Ende neue Sprösslinge
  • Wedel = Farnblätter (einfach gelappt bis mehrfach gefiedert)
    • junge eingerollt, dichter Schutzfilz
    • Sporenkapseln (Sporangien) auf Unterseite von fruchtbaren(fertilen) Wedeln durh meiotische Teilung gebildet
  • Sporophyt eigentliche Pflanze
    • Sporenkapsels beieinander und bilden Häufchen (Sori), die mit Zeit braun und schrumpfen
    • Kranz aus besonderes gebauten Zellen -->Analuszellen. Wenn reif vertrocknen -->Spannung--> Sporangium reisst auf-->herausschleudern der Sporen

Fortpfalnzung Farne

  1. Sporen auf ideale Bedingungen --> Auskeimen zu Vorkeim (Prothallium)
  2. Unterseite bilden der Geschlechtszellen (Gameten)
  3. Archegonien bringen unbew. Eizellen hervor, Antheridien reiffen Spermatozoide
  4. schwimmen in den Prothalien anhaftenden Wasser durch chem. Signale geleitet auf Eizelle B!
  5. ohne Ruhepause zu diploidem Farn (Sporophyten)
  6. Vorkeim verfault, wird von neuer Pflanze überwuchert

Samenpflanzen

  • besondere Metamorphosierte Blätter
    • staubblätter die Blütenstaub erzeugen
    • Fruchtblätter die Samenanlage bilden
  • Nacktsamige und bedecktsamige
  • Nacktsamige
    • Samenanlage schuppenförig auf Fruchtblättern
    • Blüten getrenntgeschlechtig (Staub und Fruchtblätter nicht selbe Blüte)
    • übertragung Blütenstaub durch Wind
    • Keimlinge mehrere Keimblätter
  • bedecktsamige
    • Samenanlage von aus Fruchtblättern gebildeten Fruchtknoten umschlossen
    • Fruchtblätter werden oft fleischig, bilden mit Samen Frucht (Frucht kann auch mehrere Samen enthalten (Beeren)
    • Staub-. Fruchtblätter meist in derselben Blüte (zwittrig). andere Blätter welche Blütenhülle bilden (ein Blatt -->Perigon oder doppelte Blätter (Kelch und Krone)
    • Nach Keimblattanzahl Gruppen
      • Einkeimblättrigen (Monocotyledoneae)
      • Zweikeimblättrigen (Dicotyledoneae)

Fortpflanzung

  1. Makrosporte durch meioische und mitotische Teilung weiblicher Gametophyt (Embryosack) aus Eizelle, zwei Pollenzellen, zwei Synergiden und drei Antipoden.
  2. Bildung des Pollens in Staubbeuteln der Staubblätter.
  3. meiotische Teilung Mikrosporen-->Pollenkörner in denen männlicher Gametophyt bestehend aus 2 Spermazellen und einer vegetativen Zelle
  4. Polle männliche Blüte auf Narbe weibliche -->Pollenkörner mit Pollenschlauch durch zentimeter langen Griffel in Fruchtknoten (Enzyme, orientierung an chem. Sign)
  5. verschmelzen der Sperma mit Eizelle zur Zygote
  6. mitotische Teilung--> Embryo
  7. andere Spermazelle verschmelzen mit diploiden sekundären Embryosackzelle --> triploides Nährgewebe
  8. Ausbildung schützende Samenschale, Embryo und Nährgeweche --> Samen

Früchte

Echte Früchte

  • trockene Früchte
  • saftig
    • Steinfrucht
    • Beere
  • Scheinfrüchte

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