EF Bio, Prüfung 2

Neurobio, Sinnesphysiologie, Muskulatur

Neurobio, Sinnesphysiologie, Muskulatur


Anja Wenger
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Biologie der Muskulatur und des Sehens, geeignet für fortgeschrittene Lernende. Sie decken Themen wie die Struktur und Funktion von Muskelfasern, die Energiebereitstellung durch ATP, die Rolle von Retinal und Opsin im Sehvorgang sowie die Anatomie des Auges ab. Besonders nützlich für Studierende der Biologie oder Medizin, die sich auf Prüfungen vorbereiten, da sie komplexe Prozesse wie die Sehreizweiterleitung und die motorische Einheit verständlich erklären.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
30.04.2015 / 01.06.2016

Cartes-fiches

Funktion Sympatikus

Vorbereitung auf Leistung, Kampf und Flucht

--> z.B Herzschlag erhöt, Atmung erhöt bei Gefahr

parasympathikus Funktion

''alles was für innere Organe gut ist''

z.B Erholung, Verdauung, Schlafen

Neurotransmitter von Para-, und Sympathikus

Sympathikus: Azetylcholin zwischen 1 und 2 Neuron, als auch dem Erfolgsorgan

Parasympathikus: Azetylcholin zwischen 1 und 2 Neuron, Jedoch Noradrenalin zwischen 2 Neuron und Erfolgsorgan

 

  • --> Schlüssel-Schloss Prinzip
  • --> Reaktion der Körperzelle bei Andoggen
  • --> schneller Abbau der Neurotransmitter nach Wirkung

Azetylcholin

  • erregend
  • neuron-muskel

Noradrenalin

  • erregend
  • Aufmerksamkeit, Wachheit, Anpassung an Stress

Nur Sympatikus

  • Schweissdrüse --> fördern, erweitern
  • Blutgefässe der Haut --> hemmen, verengen
  • Haarbalgmuskel --> aktivieren, erweitern
  • braunes Fettgewebe --> erweitern, fördern

Grosshirn

  • --> Telencephalon
  • Bewusste Empfindungen, handlungen, Moral, Gedächnis, Kreativität

Zwischenhirn

  • --> Diencephalon
  • Schaltstelle zw. Grosshirn- Hirnstamm
  • Thalamus (Inforverarbeitung innen-, Aussenwelt, Filtern, nanach Cortex)
  • Hypothalamus (Bindeglied Nerven-Hormonsystem) und Hypophyse

Hirnstamm

  • --> druncus celebri: Atmung, Blutdruck, Instinkt
  • --> Brücke (Pons) --> Verb. Hirnstamm mit Kleinhirn (von Rechts nach links, resp. links nach rechts) Verbindung Gross-, Kleinhirn
  • Kleinhirn Cerebellum:  Feinsteuerung, Muskeltonus, extrapyramidales System, Bewegungskoordination, Körperstellung
  • Medulla oblangata: verlängertes Mark, Blutkreislauf, Niess-, Hust-, Schluck-, Saugreflex, Athmung, Erbrechen, regulation Säure Base Haushalt

Hirnstamm (beinhaltend)

Brücke (Pons)

Medulla oblangata

Brücke

Pons

Verb. Hirnstamm mit Kleinhirn (von Rechts nach links, resp. links nach rechts) Verbindung Gross-, Kleinhirn

Medulla oblangata

  • Medulla oblangata:
  • verlängertes Mark,
  • Blutkreislauf,
  • Niess-, Hust-, Schluck-, Saugreflex,
  • Athmung,
  • Erbrechen,
  • regulation Säure Base Haushalt

Kleinhirn

Cerebellum

  • Feinsteuerung
  • Muskeltonus
  • extrapyramideales System
  • Bewegungskoordination
  • Körperstellung

primärer Cortex (Rinderfelder)

  • motorischer: bewusste Bewegungen steuern
  • sensorischer: Aufnahme von Bewussten Empfindungen (z.B Haut)

sekundärer Cortex (Rinderfelder)

  • motorisch: (evtl Übernahme von Aufgaben des primären motorischen Cortex)
    • Sprechen Sprachproduktion (Broca Zentrum)
    • --> Läsion; motorische Aphasie, versteht kann aber nicht sprechen
  • sensorisch: speichern von Empfindungen und Vergleich mit neuem
    • Sehzentrum ; gesehenes aufgenommen --> zu bildern verarbeitet (auch Lesezentrum)
    • Hörzentrum; zwei Teile; 1. nimmt laute auf 2. vergleicht sie mit bisweiligem Gehörten
    • ---> Wernike- Zentrum: Verstehen der Sprache

Vorgang beim Lernen auf neuronaler Ebene

  • neuer Endkopf stösst aus und übernimmt Synapsenfläche
  • Synapsenfläche vergrössert sich
  • Es werden zusätzliche Synapsen gebildet
  • heufig angeregte Neuronen produzieren mehr Transmitter

autonomes/vegetatives NS

  • Arbeit der Inneren Organe
  • unwillkürlich
  • ermöglicht Anpassung (Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel...)
  • wirkt auf Herz-, Gefässmuskulatur, Drüsen, Leber, Niere, Fettgewebe
  • durch Hormone und Immunsystem beeinflusst
  • nicht immer strikt von autonomen getrennt

willkürlich/somatisch

Muskelbewegungen

durch Hormone und Immunsystem beeinflusst

REM Phasen

  • Rapide Eye Movements
  • Puls/Atmung hoch, unregelmässig
  • Blutdruck grosse Schwankungen
  • Muskeltonus sinkt
  • Träme sind geschichtenartig, gegen Morgen immer emotionaler, aber körperliche Lähmung der Motoneurone
  • etwa alle 90 min Zyklisch
  • Alk: verkürzum REM

Non REM Phasen

  • Körpertemperatur, Blutdruck tief
  • kaum Träume
  • Abhängig von Müdigkeit
  • Atmung regelmässig
  •  

Sinne des Menschen

  • Sehsinn; Licht,: Photonen  Elektromagnetische Wellen
  • Gehrörsinn: Schallwellen
  • Geschmacksinn: Chemische Moleküle
  • Geruchsinn: chemische Moleküle
  • Tastsinn: Druck, Temperatur

Sehsinn

etwas spezielles

???

Riechsinn

Tiere: Reviermarkierung, Orientierung, Kommunikation (evolutiiv älteste Kommunitationsform)

Mensch: Raucher haben schlechteren, Frauen haben besseren, Kaufhäuser brauchen Duftstoffe um mehr zu verkaufen, auch Reisebüros undn Rechnungen

  • Mensch hat etw. 20 Mio Riechsinneszellen und eine 2.5-5 cm2  grosse Schleimhaut
  • --> Reh hat etwa 300 Mio Riechsinneszellen und eine 90 cm2 grosse Schleimhau

Sinne beim Mensch nicht vorhanden

  • Magnetischer Sinn: z.B bei Zugvögel
  • Elektroortung: z.B nachtakive Fische, Fische in trübem Gewässer
  • Thermorezeption: z.B Klapperschlangen
  • Seitenlinienorgan
  • Chemorezeptoren; Fische

Magnetischer Sinn

z.B bei Zugvögel

  • Orientierung am Verlauf des Erdmagnetfeldes --> Taubenexperiment
  • ort unbekannt

Elektroortung

z.B nachtakive Fische, Fische in trübem Gewässer

  • erzeugen elektrisches Feld
  • Elektrischer Widerstand von Opfer und Wasser wird erkennt weil anders, wahrnehmung durch Rezeptoren

Thermorezeption

z.B Klapperschlangen

  • Grubenorgan; Empfindliche Termorezeptoren die sehr kleine Temeraturunterscheide wahrnehmen
  • Infrarot-, Wärmestrahlung
  • z.B Maus 10 Grad wärmer als Umgebung

Seitenlinienorgan

  • Druckwellen im Wasser --> Wahrnehmen, zur koordinierten Bewegung von Fischschwärmen
  • Mechanorezeptoren

Chemorezeptoren

  • Fische
  • gelöste Aminosäuren--> Nahrung
  • auf ganzer Oberfläche (Mensch in Zunge und Nasenschleimhaut

Bestandteile Auge

  • Bindehaut
  • Hornhaut
  • vordere Augenkammer
  • Iris
  • Linse
  • Zonulafasern
  • Ziliarmuskel
  • Glaskörper
  • Netzheut
  • Pigmentschicht
  • Aderhaut
  • Lederhaut

Pupille

  • Öffnung der Iris
  • Lichteinstellung --> ''Blende''
  • Helligkeitsanpassung = Adaption
  • wenn viel Licht --> keliner
  • wenn wenig Licht --> grösser
  • Miosis: Verengung --> durch muscelus sphingter pupillae, parasympatisch
  • Mydriasis: Erweiterung --> durch musculus dilatator pupillae, sympatisch

Hornhaut

  • Cornea
  • Teil der Lederhaut (Sklera)
  • durchsichtig
  • wird mit Tränenflüssigkeit befeuchtet durch Bindehaut (Conjunctiva)
  • von aussen nicht von Bindehaut bedeckt.

Zilliarmuskel und Zonullafasern

  • glättet/kugelt Linse
  • für scharfstellen
  • Kontrakton --> Zonulafasern erschlaffen-->  stärkere Krümmung --> Naheinstellung
  • Erschlaffung --> Kontrakton Zonulafasern --> abflachung --> Fernsicht
  • --> Entfernungseinstellung des Auges: Akkommodation

Glaskörper

  • corpus vitreum
  • für feste, runde Form
  • auch Augapfel

Netzhaut

(Gf, Bf)

  • Retina
  • Stäbchen und Zapfen (Lichtsinneszellen)
  • Gelber Fleck: vertiefung in Retina, nur Zapfen, am schärfsten
  • Blinder Fleck: dort verlässt Sehnerv Auge, Retina unterbrochen

Pigmentschicht

  • Zellen enthalten schwarzen Farbstoff
  • Schutz für Lichtsinneszellen

Aderhaut

  • Chorididea
  • reich an Blutgefässen
  • Nährstoffversorgung/Sauerstoff an anliegende Schichten
  • vorderer Augenbereich; Iris für Augenfarbe

Lederhaut

  • Sklera
  • äusserste, schützende, zähe Schicht
  • Ansatz von 6 Muskeln
  • Dort wo Licht eintritt = durchsichtig --> Hornhaut (wird immer befeuchtet, nicht bedeckt)
  • Bindehaut umgibt Lederhaut und hält feucht.

Stäbchen

  • bereits durch schwaches Licht gereizt
  • Hell-Dunkel sowie Dämmerungssehen
  • keine Farben
  • Randbereich der Retina mehr--> äusserster Bereich nur noch Stäbchen, Zentrum der Retina weniger

Zapfen

  • Farbensehen
  • brauchen merh Licht als Stäbchen
  • Gleber Fleck: aussschliesslich Zapfen
  • Zapfen für Rot, Grün und Blau

Étudier