E-Co 1 offen

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E-Co 1 offen


Verena Eiser
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über betriebswirtschaftliche Aspekte des E-Business auf Universitätsniveau. Sie behandeln Geschäftsmodelle, Zahlungssysteme, Community-Modelltypen und Wechselbarrieren im Internetmarkt. Zudem werden Strategien wie Informations-, Sortiments-, Publikums- und Individualführerschaft erläutert. Die Karteikarten richten sich an Studierende und Fachleute, die sich mit den wirtschaftlichen und technischen Herausforderungen des E-Business vertraut machen möchten.
Karten
10
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
04.07.2015 / 04.07.2015

Lernkarten

Erläutern sie die Kriterien, welche Unternehmen an die Auswahl eine ePayment-Systems stellen sollte

Auswahl der Zahlunssysteme:

  • Sicherheit:

Authentizität (eindeutige Identifikation der Beteiligten)

Integrität (kein Zugriff von außen oder Veränderung der Daten)

Abhörsicherheit (Vertraulichkeit der Transaktionsdaten)

 

  • Bedienbarkeit/Benutzerfreundlichkeit:
    einfach zu bedienen

Einleitung des Zahlungsvorgangs offensichtlich

Transparenz (Funktionalitäten, Gebühren und technischer Kommunikationsabläufe)

 

Akzeptanz/Verbreitung:
Je höher der Verbreitungsgrad,  umso größer ist auch die jeweilige Akzeptanz.

 

  • Skalierbarkeit/Verfügbarkeit:

In Bezug auf die Anzahl der Teilnehmer und die Währungen sollte das eingesetzte System jederzeit erweiterbar sein und automatisierte Zugriffe ermöglichen.

 

  • Wirtschaftlichkeit/Kosten:

Transaktionskosten müssen im Verhältnis zu den Rechnungsbeträgen stehen. (z.b. Kreditzahlung für kleine Beträge)

Erläutern Sie die Geschäftsmodelle, welche im eBusiness umgesetzt werden können.

Geschäftskonzepte im E-Business (häufig in einer Mixform - hybride Geschäftsmodelle)
 

  • ContentInhalte
     - Dieses Geschäftsmodell zielt auf die einfache, bequeme, visuell ansprechend aufbereitete und online zugängliche Präsentation
    - Erlöse können bei diesem Geschäftskonzept entweder direkt, beispielsweise über den Verkauf von Premiuminhalten, oder indirekt, z. B. durch Werbung bei der Inhaltspräsentation, erzielt werden.
     
  • Commerce: Abwicklung
    Das Geschäftskonzept zielt auf die einfache, bequeme und schnelle Abwicklung von Kauf- und   Verkaufsprozessen ab.
    - Erlöse werden einerseits über den direkten Verkauf von Produkten und Dienstleistungen oder andererseits über indirekte Formen wie beispielsweise Werbung erzielt.
     
  • Context:
    - Verbesserung der Markttransparenz (Komplexitätsreduktion) und Orientierung (Navigation)
    - Erlöse können über ein direktes Modell, beispielsweise durch eine Gebühr für die Aufnahme oder Platzierung von Inhalten, oder indirekt, z. B. durch die Platzierung von Werbung, Erstellung von Statistiken etc., generiert werden.
     
  • ConnectionInteraktion von Akteuren
    - auf kommerzieller aber auch auf technologischer Ebene .

- Zur Erlösgenerierung kommen direkte (z. B. für die Objektaufnahme/-anbindung oder Verbindungsgebühren) sowie indirekte Modelle (beispielsweise für Werbung, Statistiken, Cross Selling) zum Einsatz.
 

  • Communication:
    - Interaktion von Akteuren in Netzwerken ermöglicht
    - Kommunikation
    - Erlöse können in direkter Form, beispielsweise über Verbindungsgebühren, oder indirekter,
    z. B. über Werbung, generiert werden.