Diversität der Pflanzen
Zusammenfassung der in der Vorlesung behandelten Themen
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3.2 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Angiospermae (Bedecktsamer)
Doppelte Befruchtung
zwei generative Kerne des Pollenschlauchs
- Kern der Eizelle (n) --> Embryo (2n)
- diploider Polkern (2n) --> sekundäres Endosperm (3n)
Die doppelte Befruchtung der Angiospermen steht einzig im gesamten Organismenreich da. Ihr Sinn könnte darin liegen, dass sie den Anstoß zur Ausbildung von Nährgewebe erst dann gibt, wenn durch die gleichzeitige Befruchtung der Eizelle die Entwicklung eines Embryos beginnt, der auch das Nährgewebe ausnutzt. Es wird so eine unnötige Stoffproduktion durch die Pflanze vermieden.
Begriffe für Blütenbeschreibung
Blütenhülle
Symmetrie
Stellung des Fruchtknotens
Blütenhülle (=Perianth)
1) Einfach: alle Perianthblätter gleich (Perigon)
2) Doppelt
- Kelch (meist grün)
- Krone (bunt gefärbt) - choripetal (frei) oder sympetal (verwachsen)
Symmetrie:
- radiörsymmetrisch (=aktinomorph)
- monosymmetrisch (=zygomorph)
Stellung des Fruchtknotens:
- oberständig
- unterständig chorikarp (frei) / synkarp (verwachsen)
Fachausdrücke bei Blüten
aktinomorph: mehrere Symmetrieebenen vorhanden (radiärsymmetrisch).
Androeceum: Gesamtheit aller Staubblätter.
Bütenhülle: Gesamtheit der Blütenblätter (Kelch - Kron - und Perigonblätter)
Blütenstand: Gesamtheit der Blüten eines Ste ngels.
Frucht: reife Fruchtblätter, enthält die Samen.
Fruchtblatt: weiblicher Teil der Blüte, der die Samenanlagen trägt.
Fruchtknoten: bauchig erweiterter Teil des Fruchtblattes (oder Fruchtblätter), enthält die Samenanlagen.
oberständig: Blütenhülle u nterhalb des Fruchtknotens angewachsen.
unterständig: Blütenhülle oberhalb des Fruchtknotens angewachsen.
chorikarp: Fruchtknoten aus freien Fruchtblättern bestehend.
synkarp: Fruchtknoten aus verwachsenen Fruchtblättern bestehend.
Griffel: Verbindungss tück zwischen Fruchtknoten und Narbe.
Gynoeceum: Gesamtheit aller Fruchtblätter. Honigblatt: Blütenblätter mit Nektardrüsen.
Hüllblatt: Blatt, das Blütenstände umgibt.
Kelch: äusserer Teil der Blütenhülle, meist grün.
Krone: innerer Teil der Blütenhülle, m eist auffällig gefärbt.
Narbe: Gewebe des Fruchtblattes, in das die Pollen eindringen.
Perigon: Blütenhülle aus gleichartigen Blättern (nicht Kelch und Krone).
Samenanlage: Eizelle mit Integumenten.
Staubbeutel: oberer Teil des Staubblattes, in dem der Pol len gebildet wird.
Staubblatt: männlicher Teil der Blüte, besteht aus Staubfaden und Staubbeutel.
Staubfaden: Träger der Staubbeutel.
Tragblatt: Blatt, in dessen Achsel eine Blüte vorhanden ist.
Vorblatt: am Blütenstiel stehendes Blatt.
zygomorph: nur eine Symmetrieebene vorhanden.
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
(Unterklasse Lilidae)
Merkmale
- umfassen ca. 55'000 Arten mit über 100 Familien
- monophyletisch, Abstammug aus ursprünglichen Dicotyledonen
Merkmale
- 1 Keimblatt, Pollen monosulcat
- Blütenhülle einfach (Perigon), meist 3-zählig
- Leitbündel zerstreut, ohne Kambium
- Blätter parallelnervig
- Hauptwurzel durch sprossbürtige ersetzt (homorrhiz)
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
(Unterklasse Lilidae)
Systematik
Ordnung: Alismatales (ursprüngliche)
- Fam. Alsimataceae
- Fam. Araceae
Ordnung: Liliales (tierbestäubte)
- Fam. Liliaceae
- Fam. Colchiaceae
- Fam. Melanthiaceae
Ordnung Asparagales (tierbestäubte)
- Fam. Asparagaceae
- Fam. Amaryllidaceae
- Fam. Iridaceae
- Fam. Orchidaceae
Ordnung: Poales (windbestäubte)
- Fam. Poaceae
- Fam. Cyperaceae
- Fam. Junaceae
- Fam. Typhaceae
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
Ordnung: Liliales / Asparagales
Gemeinsame Merkmale
- meist ausdauernde Kräuter mit Zwiebeln, Knollen oder Rhizomen (Geophyten)
- Blätter oft lanzettlich und ganzrandig (ohne Stiel) mit parallelen Hauptnerven
- Blüten mit Grundformel: P 3+3 A 3+3 G(3)
Abwandlungen betreffen:
- Stellung des Fruchtknotens (ober-/ unterständig)
- Zahl der Staubblätter (1 oder 2 Kreise)
- Symmetrie der Blüte
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
Ordnung: Liliales / Asparagales
spezifische Merkmale
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
Ordnung: Liliales / Asparagales
Systematik (Einheimische)
Fam. Liliaceae
- Lilium (Lilie)
- Tulipa (Tulpe)
Fam. Colchicaceae
- Colchicum (Herbstzeitlose)
Fam. Melanthiaceae
- Veratrum (Germer)
- Paris (Einbeere)
Fam. Asparagaceae
- Ornithogalum (Milchstern)
- Convallaria (Maiglöckchen)
- Polygonatum (Salomonssiegel)
Fam. Amarylidaceae
- Allium (Lauch)
- Galanthus (Schneeglöckchen)
- Leucojum (Märzenbecher)
- Narcissus (Narzisse, Osterglocke)
Fam. Iridaceae
- Iris (Schwertlilie)
- Crocus (Krokus)
- Safran (Crocus sativus)
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
Ordnung: Liliales / Asparagales
Fam. Orchidaceae (Orchideen)
--> Merkmale
- eine der artenreichsten Familien
- Hauptverbreitung tropische Regenwälder
- ausdauern, häufig mit Rhizomen oder Knollen
- Blätter breitoval bis grasartig
- Blüten zygomorph, meist auffalend gefärbt
- P 3+3; medianes Blatt lippenartig, oft mit Sporn
- A 1 (selten 2); mit Pollinien
- G (3); um 180° gedreht
- Samen extrem klein und zahlreich; ohne Endosperm; Kapselfrucht
- Symbiose mit Pilzen (Mykorrhiza)
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
Ordnung: Liliales / Asparagales
Fam. Orchidaceae (Orchideen)
--> Blütenbiologie (4 Haupttypen)
1) Kesselfallenblumen
2) Nektarblumen
3) Nektartäuschblumen
4) Sexualtäuschblumen
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
Ordnung: Liliales / Asparagales
Fam. Orchidaceae (Orchideen)
--> Systematik (Einheimische)
Fam. Orchidaceae (Orchideen)
- Cypripedium (Frauenschuh)
- Ophrys (Ragwurz)
- Listera (Listere)
- Nigritella (Männertreu)
- Coeloglossum (Hohlzunge)
- Platanthera (Breitkölbchen)
- Gymnadenia (Nacktdrüse)
- Platanthera (Breitkölbchen)
- Gymnadenia (Nacktdrüse)
- Orchis/Dactylorrhiza (Knabenkraut)
- Neottia nidus.avis (Vogelnestwurz)
- Vanilleorchidee (Vanilla)
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
Ordnung: Poales
--> Bedeutung & Merkmale der Fam. Poaceae
Bedeutung:
- Hauptbestandteil von Grünland (Wiesen, Savannen, Steppen); Futterpflanzen für Tiere
- Wichtigste Familie für Welternährung (Kohlenhydrate, Proteine): Getreide, Mais, Zuckerrohr
Merkmale:
- Stengel gegliedert (Knoten, Internodien)
- Blätter 2-zeilig angeordnet
- Blüten in Ährchen (=Teilblütenstand): pro Blüte: Hüllspelzen / Deckspelze / Vorspelze / Lodiculae
- Staubblätter 3
- Fruchtknoten oberständig, 2 Narben
- Frucht: Karyopse
- Windbestäubung
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
Ordnung: Poales
--> Wichtige Gattungen der Poaceae
A) Ährchen 1-blütig
- Agrostis (Straussgras)
- Alopecurus (Fuchsschwanz)
- Anthoxanthum (Geruchgras)
- Phleum (Lieschgras)
- Nardus (Borstgras)
B) Ährchen mehrblütig
1) Hüllspelzen länger als die Deckspelzen (Haferartige)
- Arrhenatherum (Glatthafer)
- Helictotrichon (Wiesenhafer)
- Holcus (Honiggras)
- Trisetum (Goldhafer)
2) Hüllspelzen kürzer als die Deckspelzen
- Agropyron (Quecke)
- Lolium (Raygras)
- Bromus (Trespe)
- Dactylis (Knaulgras)
- Festuca (Schwingel)
- Poa (Rispengras)
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
Ordnung: Poales
--> Vorkommen & Merkmale der Fam. Cyperaceae (Riedgräser, Sauergräser)
Vorkommen:
- vorwiegend feuchte Standorte, alpine Stufe
- Hauptbestandteil von Streuwiesen und Moore
Merkmale:
- Stengel nicht gegliedert, oft 3-kantig
- Blätter meist 3-zeilig
- Blüten mit Tragblatt (in Ähren angeordnet)
Unterfamilie: Cyperoideae:
zwittrig / P6 --> unendlich (Borsten), A3, G(3)
Unterfamilie:: Cariciodeae:
1-geschlechtig / Perigon fehlend / A3 oder 2, G(3 oder 2); Fruchtschlauch (Carex)
- Frucht: 1-samige Nuss
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
Ordnung: Poales
--> Systematik
A) Tragblätter 2-zeilig
Cyperus (Cyperbinse)
B) Tragblätter schraubig
Eriophorum (Wollgras)
Carex (Segge, franz. laiche)
- wichtigste Gattung, ca. 100 Arten einheimisch
- Gruppeneinteilung nach: - Verteilung der Geschlechter / - Anzahl Narben / - Behaarung des Fruchtschlauches
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
Ordnung: Poales
--> Merkmale & Einheimische zu Fam. Juncaceae (Binsengewächse)
- Stengel rund, Blätter 3-zeilig od. ohne Blätter, keine Knoten
- Blüten unscheinbar, windbestäubt
- Blütenformel: P6 A6 G(3) (wie Liliaceae)
- Blütenstand oft eine Spirre
Einheimische Gattungen:
Juncus (Binse):
Blätter binsenartig, kahl / nasse Standorte
Luzula (Hainsimse):
Blätter flach, behaart / nie nasse Standorte
3.3 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Monocotyledonae (Einkeimblättrige)
Ordnung: Poales
--> Merkmale zu Fam. Typhaceae (Rohrkolbengewächse)
- Sumpf- und Wasserpflanzen
- Blüten 1-geschlechtig, in kugeligen oder kolbenförmigen Teilblütenständen
Beispiele:
Typha (Rohrkolben)
Sparganium (Igelkolben)
Hierarchie der systematischen Einheiten
Reich
Abteilung -(phyta)
Klasse (-opsida)
Unterklasse (-idae)
Ordnung (-ales)
Familie (-aceae)
Gattung
Art
Monophyletisch
Polyphyletisch
Monophyletisch:
ein einziger Vorfahre hat alle Arten des Taxons hervorgebracht (--> Landpflanzen sind monophyletisch)
Polyphyletisch:
Mitglieder eines Taxons stammen von zwei oder mehr Ahnenformen ab
Homologie
Analogie
Homologie:
Ähnlichkeit aufgrund gemeinsamer Abstammung
Analogie:
Ähnlichkeit aufgrund von Konvergenz (=analoge Anpassung)
Innovationen bei Landpflanzen
- Apikalmeristeme in Spross und Wurzel
- Vielzellige Gametangien
- Ausbildung von Embryonen (Embryophyten)
- Sporen mit Sporopollenin
- Generationswechsel
Ablauf und Vorteile des Generationswechsels
1. Abteilung Bryophyta (Moose)
Allgemeine Merkmale
Vorkommen
Ökologische Bedeutung
Allg. Merkmale:
- Älteste Landpflanzen
- Verbreitung durch Sporen (Kryptogamen)
- GW mit domiantem Gametophyt
- Vielzellige Gametangien, Embryobildung
- Organisationsstufe: keine Leitgefässe (Wasser wird über Oberfläche aufgenommen) / Stämmchen, Blättchen / Rhizoiden (nur für Verankerung)
Vorkommen:
- an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit
- benötigen wenig Licht (0.1%) --> Pionierpflanze
- Trockenheitstoleranz
- Temperatur: sehr kalt - sehr heiss
Ökol. Bed.:
- Wasserhaushalt (können grosse Mengen Wasser aufnehmen)
- Torfmoose (nach anaerobem Abbau werden sie zum Torfmoor)
- Bioindikatoren
1. Abteilung Bryophyta (Moose)
Systematik
1. Klasse: Marchantiopsida (Lebermoose)
a) Beblätterte Lebermoose
b) Thallose Lebermoose
2. Klasse: Anthoceropsida (Hornmoose)
3. Klasse: Bryopsida (Laubmoose)
1. Sphagnidae (Torfmoose) > Deckel ohne Peristom
2. Andreaeidae (Klaffmoose) > Spalten + Kolumella
3. Bryidae (Echte Laubmoose) > Deckel mit Peristom
2. Abteilung Pteridophyta (Farnpflanzen)
Allg. Merkmale
- Gliederung in Wurzel, Spross und Blätter
- Echte Leitgefässe (Tracheiden)
- Stützgewebe (Einlagerung von Lignin)
- Transpirationsschutz (Cuticula aus Cutin/Suberin)
- Generationswechsel mit selbständigem Sporophyt
- Ausbreitung durch Sporen (Gefässkryptogamen)
- Pteridophyta sind nicht monophyletisch!
2. Abteilung Pteridophyta (Farnpflanzen)
Systematik
1. Urfarne (Psilophyten)
2. Klasse: Lycopodiopsida (Bärlappgewächse)
Familie: Lycopodiaceae (Bärlappe)
Familie: Selaginellaceae (Moosfarne)
3. Klasse: Filicopsida (Eigentliche Farne)
1. Unterklasse: Ophioglossidae (Eusporangiate Farne)
Familie: Ophioglossaceae (Natternzungengewächse)
2. Unterklasse: Equisetidae (Schachtelhalmgewächse)
Familie Equisetaceae (Schachtelhalme)
3. Unterklasse: Polypodidae (Leptosporangiate Farne)
Ordnung: Polypodiales (Tüpfelfarne)
Ordnung: Salviniales (Wasserfarne)
3. Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Allg. Merkmale
- Samen ersetzen Sporen als Verbreitungseinheit
- monophyletisch
- heut erfolgreichste Pflanzengruppe
Allg. Merkmale:
- Reduktion des Gametophyten, eingeschlossen in Sporophyt
- Entwicklung von Pollen
- Samen: Embryo + Nährgewebe
- Blüten: Sprossabschnitte mit beschränktem Längenwachstum, welche Fortpflanzungsorgane ausbilden
- Fruchtblätter = Megasporophylle (weibl. Teil)
- Staubblätter = Mikrosporophylle (männl. Teil)
- Blütenhülle
3.1 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Gymnospermae (Nacktsamer)
Vegetative Merkmale, Blüten & Bestäubungsart
Veg. Merkmale:
- Holzpflanzen, Tracheiden für Leitung und Festigung
- Sekundäres Dickenwachstum (--> Bäume bis 100m)
- Meist immergrün mit Nadeln oder Schuppen
Blüten: eingeschlechtig, ohne Blütenhülle
- Samenanlage (weibl.)
- offen (nackt), am Rande von Fruchtblättern oder auf Trägern in Samenschuppen der Zapfen
- keine Früchte
- Staubblätter (männl.)
- schuppenförmig, oft in Gruppen
- keine Früchte
Windbestäubung
3.1 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Gymnospermae (Nacktsamer)
Systematik
1. Unterklasse: Ginkgoidae (Ginkogogewächse)
Fam. Ginkgoacae (lebendes Fossil)
2. Unterklasse: Cycadidae (Palmfarne)
Fam. Cycadaceae
3. Unterklasse: Pinidae (Nadelhölzer)
Fam. Pinaceae (bilden Zapfen)
Fam. Cupressaceae (bilden Zapfen)
Fam. Taxaceae
Fam. Taxodiaceae
Ordnung: Gnetales
Fam. Ephedraceae
* die 1. und 2. Unterklasse haben Spermatozoiden / die 3. hat einen Pollenschlauch
3.2 Abteilung Spermatophyta (Samenpflanzen)
Klasse Angiospermae (Bedecktsamer)
Bestäubungsart / Veg. Merkmale & Fortpflanzungsorgane
grösste & vielfältigste Pflanzengruppe (Hauptgrund: Übergang von Windbestäubung zur Insektenbestäubung --> fliegen gezielt zu Blüten)
1) Insektenbestäubung
- Bedecktsamigkeit --> Frucht
- Blütenhülle (Schutz und gezieltes Anziehen von Insekten)
- Zwittrigkeit
2) Veg. Merkmale
- Nicht verholzte Pflanzen vorherrschend (--> Kräuter)
- Ausbildung von Tracheen (plus Holzfasern)
- Unterirdische Dauerorgane)
- Veg. Fortpflanzung verbreitet
- Vielfalt von Spross und Blättern
3) Fortpflanzungsorgane
- Gynozeum (weibl.): Fruchtblätter (Karpelle) / Samenanlagen
- Androzeum (männl.) Staubblätter (Stamina)
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