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Anatomie, Physiologie, usw.
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Welches sind die Hormone der Nebenschilddrüsen (NSD)?
Parathormon -> Reguliert (zusammen mit Calcitionin) den Kalziumhaushalt des Körpers.
- Erhöht die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm
- Vermindert in der Niere die Ausscheidung von Kalzium
- Verstärkt die Abgabe von Kalzium und Phosphat vom Knochen ins Blut (somit erhöht den Kalziumkonzentraion im Blut)
- Es braucht für seine Wirksamkeit Vitamin D
Vitamin D Hormon -> Calciferol ist im eigentlichen Sinne kein Hormon
- Beteiligte Organe sind Haut, Leber und Niere
- Stimuliert in Knochen die Reifung- und Differenzierung von Knochenzelle
- In der Niere wird die Kalzium-Rückresorption gefördert
- Im Darm fördert es die Kalziumaufnahme
- Erhöht den Blutkalziumspiegel
Welches sind die Hormone der Nebennierenrinde?
Aldosteron -> wirkt vor allem auf die Nieren
- Reguliert den Elektrolyt- und Wasserhaushalt im Körper
- hat Einfluss auf die Regulation des Blutvolumens und den Blutdrut
Cortisol -> Stresshormon
- Stellt Energieträger bereit
- Abbau von Eiweissen in der Muskulatur, Haut und im Fettgewebe
- Freie Fettsäuren gelangen dadruch ins Blut
- Förderung der Glykogensynthese in der Leber
- Erhöhung der Glukisenkonzentration im Blut (blutzuckersteigernd)
- Antientzündlicher Effekt bei Verletzungen durch Hemmung der Abwehrzellen -> dadurch antiallergischer Effekt durch Hemmung der Entzündugnsreaktionen (wie z.B. bei Allergien)
Sexualhormone -> Testosteron und Östrogen
- Testosteron (Androgen) fördert Knochen- und Muskelwachstum, Entwicklung der Geschlechtshormone (Bartwuchs, Stimmbruch,...)
- Östrogen fördert die weiblichen Geschlechtsmerkmale (Brustentwicklung, etc.) Eireifung im Eierstock, seelisches Gleichgewicht, monatlicher Zyklus (Aufbau der Gebährmutterschleimhaut), Knochenaufbau, usw.
Was sind die Langerhans-Inseln/ Zellen und wo liegen diese?
Als Langerhans-Inseln bezeichnet man die endokrinen Zellansammlungen im Pankreas, die unter anderem den Kohlenhydratstoffwechsel regulieren.
Kommen ausser im Kopfbereich im gesamten Parenchym des Pankreas vor
Welches sind die Hormone der Langerhans-Inseln des Pankreas?
Insulin -> senkt den Blutzuckerspiegel (Gegenspieler des Glukagons)
Glukagon -> hebt den Blutzuckerspiegel (Gegenspieler des Insulins)
Somatostatin -> D-Zellen, hemmt Verdauungsprozesse
Welche Hormone steigern den Blutzuckerspiegel?
- Glukagon
- STH
- Cortisol
- Adrenalin
- T3, T4
Welches Hormon senkt den Blutzuckerspiegel?
- Insulin (jede Zelle ist Insulin sensibel)
Welche Hormone sind bei einer Stressreaktion beteiligt?
- Adrenalin
- Noradrenalin
- ACTH
Welche Hormone steigern den Blutkalziumpiegel?
- Parathormon
- Vitamin D Hormon
Welches Hormon senkt den Blutkalziumpiegel?
- Calcitonin / Kalzitonin
Was bewirkt Progresteron?
Produktion im Gelbkörper und während der Schwangerschaft in der Plazenta
Ist ein weibliches Geschlechtshormon, das bei fruchtbaren Frauen in der zweiten Hälfte des Zyklus im Gelbkörperdes Eierstocks gebildet wird.
Während der zweiten Zyklusphase ist Progesteron das vorherrschende Hormon. Die Gebärmutter wird in dieser Phase auf eine mögliche Schwangerschaft vorbereitet. Findet keine Befruchtung statt, bildet sich der Gelbkörper zurück. Dadurch fällt der Progesteron-Blutspiegel ab und es kommt zum Abbau der Gebärmutterschleimhaut, der Menstruation. Kommt es zu einer Schwangerschaft bereitet Progesteron die Brustdrüsen auf die Milchproduktion und -abgabe vor.
Außerdem sorgt es während der Schwangerschaft für einem dauerhaften Anstieg der Basaltemperatur. Basaltemperatur ist ein medizinischer Begriff für die Morgentemperatur, die Temperatur, die morgens beim Aufwachen gemessen wird. Progesteron wird in der Schwangerschaft vorwiegend im Mutterkuchen (Plazenta) produziert.
Welches sind die Hormone des Nebennierenmarks?
Adrenalin und Noradrenalin
-> sind Streßhormone
Sie steigern in sekundenschnelle die Herz-Kreislauf-Funktionen und versetzen Nerven und Gehirn in Alarmzustand. In Notfällen mobilisieren sie die notwendigen Energiereserven.
Das zeigt sich in
- beschleunigter Herztätigkeit
- Erhöhung des Blutdrucks
- Freisetzung von Glukose
- verstärkter Durchblutung der Muskulatur
Noradrenalin hat eine schmerzhemmende Wirkung
Definition von Entzündung?
Unter einer Entzündung versteht man die lokale und systemische Reaktion eines biologischen Systems auf einen inneren oder äußeren Reiz, der die physiologischen Abläufe gefährdet. Das Ziel der Entzündung ist es, den schädigenden Reiz zu beseitigen und die Voraussetzungen für Reparaturvorgänge ("Heilung") zu schaffen. Die Entzündung ist damit ein Ausdruck der Immunreaktion eines Organismus.
Wie läuft eine Entzündung ab?
Unser Körper reagiert immer uniform auf eine Entzündung!
Phase 1 akut Dauer: 1.-5. Tag
- Entzündung findet statt
- Massive Invasion von Leukozyten und Makrophagen ins Gewebe
- Neubildung von Fibroblasten bzw. Myofibroblasten
Phase 2 subakut Dauer: 5.-21. Tag
- Entzündung sollte beendet sein.
- Synthese von Kollagen sehr ausgeprägt. Höhepunkt um den 14. Tag.
- Neubildung von Kollagen Typ 3 (stammt aus Sehnen, Knochen und der Haut).
Phase 3 chronisch Dauer: 21.-60. Tag
- Entzündung sollte beendet sein.
- Die kollagenen Fasern werden dichter
- Neu gebildetes Kollagen vermehrt stabilisiert und organisiert
- Behandlung von Restödem
Was versteht man unter Spinalverven?
bezeichnet man die Nerven, die paarig aus dem Rückenmark entspringen. Sie sind Teil des peripheren Nervensystems
Wie verlaufen die Spinalnerven ausserhalb des Spinalkanals?
Außerhalb des Wirbelkanals zweigen sich die Spinalnerven in jeweils 3-4 Äste auf. Man unterscheidet:
Ramus anterior (auch: Ramus ventralis)-> Der vordere Ast der Spinalnerven dient der sensiblen und motorischen Versorgung:
- der Haut und Muskulatur der ventralen Rumpfseite
- der Haut und Muskulatur der Extremitäten (über die Nervengeflechte)
Ramus posterior (auch: Ramus dorsalis): Der hintere Ast der Spinalnerven dient d
- er sensiblen und motorischen Versorgung der Haut des Rückens und der Rückenmuskulatur.
Ramus communicans -> er dient der Weiterleitung viszeroafferenter und viszeroefferenter Nervenfasern.
Ramus meningeus -> ein rückläufiger Ast, innerviert sensibel das jeweilige Segment:
- der Meningen
- der Facettengelenke
- des Periost des Spinalkanals
- des hinteren Anteils des Anulus fibrosus der Bandscheibe
Wieviele Spinalnerven gibt es?
31 paarige Spinalnerven
Es handelt sich um gemischte Nerven, die motorische, sensible und vegetative Anteile enthalten:
- 8 zervikale Spinalnerven (C1-C8): Nervi cervicales
- 12 thorakale Spinalnerven (Th1-Th12): Nervi thoracales
- 5 lumbale Spinalnerven (L1-L5): Nervi lumbales
- 5 sakrale Spinalnerven (S1-S5): Nervi sacrales
- 1 coccygealen Spinalnerv (Co): Nervus coccygeus
Was versteht man unter Plexusbildung?
Im Bereich der Extremitätenursprünge bilden die Rami anteriores der Spinalnerven so genannte Nervengeflechte (Plexus). Es kommt dabei zu einer Durchmischung der Nervenfasern verschiedener Spinalnerven und schließlich zur Bildung von Nerven, die Anteile mehrerer Rückenmarkssegmente enthalten.
Zu diesen Nervengeflechten zählen:
- Plexus cervicalis
- Plexus brachialis
- Plexus lumbosacralis
Plexus cervicalis
ist ein Nervengeflecht, das aus den anterioren Ästen (Rami) der Nervenwurzeln der Segmente C1 bis C4, mit Anteilen von C5, gebildet wird.
Seine Nervenäste gelangen zwischen dem Musculus scalenus anterior und Musculus scalenus medius in die tiefe Halsregion.
Plexus brachialis
ist ein Nervengeflecht des peripheren Nervensystems (PNS), das aus den anterioren Ästen (Rami) der Nervenwurzeln C5-C8 und Th1 gebildet wird.
Aus ihm gehen Nerven für Arm, Schulter und Brust hervor.
Plexus lumbosacralis
ist ein Nervengeflecht der anterioren Äste (Rami) der lumbalen und sakralen Spinalnerven.
- Plexus lumbalis: Segmente L1-L3, mit einzelnen Fasern aus Th12 und L4
- Plexus sacralis: Segmente L5-S3, mit einzelnen Fasern aus L4 und S4
Endäste des Plexus brachialis
Nervus musculocutaneus:
- Er entsteht direkt aus dem Fasciculus lateralis und versorgt motorisch die Flexoren des Oberarms und sensibel einen Hautbereich am Untrarm.
Nervus medianus:
- Er entsteht durch Vereinigung von Fasern aus den Fasciculi lateralis und medialis und innerviert motorisch verschiedene Flexoren am Unterarm, z.T. einige Muskeln der Hand und sensibel die Hohlhand (ohne den Kleinfingerballen) und Teile der Finger I-IV.
Nervus ulnaris:
- Er entsteht direkt aus dem Fasciculus medialis und innerviert motorisch einige Flexoren am Unterarm, große Teile der Handmuskeln und sensibel die ulnaren Teile des Handrückens, den Kleinfingerballen und die Finger IV (teilw.) und V.
Nervus cutaneus antebrachii medialis und Nervus cutaneus brachii medialis:
- Diese beiden Nervenäste entstammen ebenso dem medialen Faszikel und versorgen sensibel die Medialseite von Oberarm und Unterarm.
Nervus axillaris:
- Er stammt aus dem Fasciculus posterior und innerviert motorisch Teile der Muskulatur des Schultergürtels und versorgt sensibel die Haut der Schulter.
Nervus radialis:
- Auch dieser Nerv entstammt dem Fasciculus posterior und innerviert motorisch alle Extensoren des Arms, Teile der Handmuskeln und sensibel die Dorsalseite des Arms.
Hauptäste des Plexus lumbalis
Nervus iliohypogastricus aus den Segmenten Th12-L1: Er entsendet motorische Äste zum Musculus obliquus internus abdominis, Musculus transversus abdominis und zum Musculus pyramidalis. Darüber hinaus versorgt er sensibel die Hüftregion und das Hypogastrium.
Nervus ilioinguinalis aus den Segmenten Th12-L1: Er schickt motorische Äste zum Musculus obliquus internus abdominis, Musculus transversus abdominis und Musculus pyramidalis. Weiterhin versorgt er sensibel die ventrale Seite des Skrotums bzw. der großen Schamlippen.
Nervus genitofemoralis aus den Segmenten L1-L2: Er enthält motorische Äste für den Musculus cremaster und sensible Anteile für die Ventralseite der großen Schamlippen bzw. des Hodensacks und für das Trigonum femorale.
Nervus cutaneus femoris lateralis aus den Segmenten L2-L3: Er versorgt sensibel die Lateralseiteder Regio femoris posterior und anterior.
Nervus femoralis aus den Segmenten L2-L4: Seine motorischen Äste ziehen zum Musculus iliopsoas, Musculus pectineus, Musculus sartorius und Musculus quadriceps femoris. Die sensiblen Anteile versorgen die Regio femoris anterior, die Haut des Knies, und - über den Nervus saphenus - die Medialseite des Unterschenkels und des Fußes.
Nervus obturatorius aus den Segmenten L2-L4: Dieser Ast enthält motorische Fasern für die Adduktoren (Musculus adductor longus, Musculus adductor brevis, Musculus adductor magnus,Musculus adductor minimus, Musculus gracilis und Musculus pectineus) und den Musculus obturatorius externus. Seine sensiblen Anteile ziehen zur Medialseite des Oberschenkels.
Hauptäste des Plexus sacralis
Nervus gluteus superior aus den Segmenten L5-S1: Er versorgt motorisch den Musculus gluteus medius, Musculus gluteus minimus und Musculus tensor fasciae latae
Nervus gluteus inferior aus den Segmenten L5-S2: Er entsendet motorische Fasern zum Musculus gluteus maximus
Nervus cutaneus femoris posterior aus den Segmenten S1-S3: Dieser Nerv versorgt sensibel die unteren Teile der Regio glutealis und die Dorsalseite des Oberschenkels.
Nervus ischiadicus aus den Segmenten L4-S3: Er führt motorische Äste zu den ischiocruralen Muskeln, zu allen Muskeln des Unterschenkels und des Fußes. Sein sensiblen Anteile ziehen zum Unterschenkel und zum Fuß (ohne Medialseite)
Nervus pudendus aus den Segmenten S1-S4: Seine motorischen Anteile versorgen denBeckenboden, seine sensiblen Fasern Teile der äußeren Geschlechtsorgane und die Aftergegend.
Was sind die Basalganglien?
Bei den Basalganglien handelt es sich um eine Gruppe von Endhirn- und Zwischenhirnkernen, die in der weissen Substanz des Telencephalons lokalisiert sind.
Sie sind wichtige motorische Koordinationszentren des extrapyramidalen Systems.
- Globus Pallidus
- Ncl. Ruber
- Putamen
- Ncl. Caudatus
- Ncl. Subthalamus
- substantia nigra
Was versteht man unter intra- und Intermuskulärer Koordination?
Intramuskuläre Koordination
- Zusammenspiel von Nerv und Muskel während eines bestimmten Bewegungsablaufs
Intramuskuläre Koordination
- Zusammenspiel zwischen zwei unterschiedlichen Muskeln bei einem Bewegungsablauf
Was versteht man unter aktivem und passiven Muskeltonus?
aktiver Muskeltonus
- die Muskelspannung zur Sicherung der Körperhaltung und -stellung sowie des Gelichgewichtsverhaltens (Stützmotorik)
- die Muskelaktivität zum Erreichen eines Ziels (Zielmotorik)
passiver Muskeltonus
- wird insbesondere durch die Elastizität des Gewebes bestimmt (u.a. die viskoelastischen Eigenschaften des Bindegewebes)
Welche Binde- und Stützgewebe gibt es?
Wie lauten die jeweiligen Untergruppen und wo kommt dieses Gewebe im Körper vor?
Bindegewebe
- straffes faserreiches BGW
- geflechtartiges BGW -> dura mater
- parallefaseriges BGW -> Sehen, Bänder
- lockeres faserarmes BGW -> Schutz der Organe
- überall im Körper als Stroma
- Hohlräume zwischen Organen
- retikuläres BGW -> Milz, Lnn., Knochenmark
- embryonales BGW
- gallertiges BGW -> Nabelschnur
- mesenchymales BGW -> Ursprung des BGW
Spezalisierte Bindegewebe
- Fettgewebe -> weisses und braunes
- Blut
Stütztgewebe
- Knorpel
- hyaliner Knorpel -> Gelenkknorpel
- elastischer Knorpel -> Ohrmuschel, Bronchien
- kollagenfasriger Knorpel -> Menisken, diskus articularis
- Knochen
- Röhren-Knochen -> femur, tibia, humerus
- Platten-Knochen -> Schädel, Rippen, scapula
Unterscheidung nach Fasern
- Kollagenfasern
- Sehnen und Gelenkbändern
- elastische Fasern
- Arterien, Lunge, Haut
- retikuläre Fasern
- Knochenmark, Lnn., Milz
- Gitterfasern, welche die Organe schützen
Welches sind die 5 Kardinalsymptome einer Entzündung?
- Calor = Wärme
- Dolor = Schmerz
- Functio laesa = Bewegwungseinschränkung
- Rubor = Rötung
- Tumor = Schwellung
DIe Therapiezielformulierung nach WHO-ICIDH enthält:
Welches sind die Symptome einer Anämie
- Blässe
- Kälte
- Müdigkeit
Wie und wodurch werden die Menisken ernährt/ versorgt?
Sind im wesentlichen frei von Blutgefässen und werden über die Diffusion durch die Synovialflüssigkeit ernährt
Was ist ein Reflex?
Ist eine unwillkürliche, rasche und gleichartige Reaktion eines Organismus auf einen bestimmten Reiz.
- afferent -> sensorisch
- efferent -> motorisch
- willkürlich -> Eigenreflex
- unwillkürlich -> Fremdreflex
Was bedeutet Homeostasis (Homöostase)?
Die Homöostase ist das physiologische Streben nach Einhaltung eines Gleichgewichts, das für die Lebenserhaltung und Funktion eines Organismus oder eines Organs notwendig ist.
Beispiele:
- die Osmose ist biologische Aufgabe die Homöostase des Wassergehalts
- Körpertemperatur (Isothermie)
- Elektrolythaushalt (Isoionie)
homöostatische Emotion oder Ur-Emotion
Was sind 'homeostatic feelings'?
- Durst
- Hunger
- Müdigkeit
- Angst
- Lust
Definition der Gesundheit aus homöostatischer Sicht
- Konstanthaltung der Körpertemperatur
- Regulation des Blutdrucks, der Körperflüssigkeit oder der Hormonspiegel im Blut
Erklären sie einem Veganer, der an einer Depression leidet, die Rolle der Proteine bei der Produktion von Hormonen, welche für ihn wichtig sind.
Protein (Eiweiss) ist neben Fett und Kohlenhydrate einer der wichtigsten 3 Nährstoffe für den Körper.
- Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaut
- Das Glückshormon Serotonin wir aus bestimmten Amminosäuren aufgebaut.
- Ein Proteinmangel kann Depressionen auslösen
Aufgaben von Proteinen
- universeller Bau- und Betriebsstoffe der Organismen
- Stoffumsatz (Metabolismus), Transport, Signalfunktion
- Schutz gegen Mikroorganismen
Die 5 Kardinalsymptome einer Entzündung?
- Dolor (Schmerz)
- Calor (Erwärmung)
- Rubor (Rötung)
- Tumor (Schwellung)
- Functio laesa (Bewegungseinschränkung)