Kapitel 2


Michel Woodtli
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere im Kontext von Unternehmen und deren Zielsetzungen. Sie behandeln Themen wie Zieldefinition, Produktivität, Wirtschaftlichkeit und verschiedene Unternehmensformen, einschließlich Nonprofit-Organisationen. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Berufstätige, die ihr Verständnis von Unternehmensführung, Strategie und Management vertiefen möchten.
Karten
41
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
15.02.2014 / 02.05.2014

Lernkarten

Einteilung von Unternehemen

private und öffentliche Unternehmen

Wer ist der Eigentümer einer öffentlichen Unternehmung?

Nenne zwei Beispiele einer gemischten Unternehmung

Kantonalbank

Swisscom

Bei welcher Unternehmensform ist der Grad der Selbstbestimmung am höchsten?

Wie nennt sich ein Unternehmen, welches sich ausschliesslich der Bedürfnisbefriedigung und nicht der Gewinnerziehlung widmet?

Nonprofit-Organisation

In welche Gruppen können Nonprofit.Unternehmen eingeteilt werden?

(Nenne dazu je ein Beispiel)

Wirtschaftliche Nonprofit-Org. (Arbeitnehmerorganisation)

Politische Nonprofit-Org. (Politische Partei)

Karitative Nonprofit-Org. (Hilfsorganisationen)

Soziokulturelle Nonprofit-Org. (Sportverein)

Staatliche Nonprofit-Org. (Schulen)

Die drei Wirtschaftssektoren und deren Branchen:

Primärer Sektor (Landwirtschaft, Bergbau, Forstwirschaft - grundsätzlich Natur, Rohstoffgewinnung)

Sekundärer Sektor (Produktionsbetriebe - Rohstoffverarbeitung)

Tertiärer Sektor (Dienstleistungen - Banken, Versicherungen)

 

Welche Rechtsformen eines Unternehmens gibt es?

Einzelunternehmen

Personengesellschaft

Kapitalgesellschaft

Bei welcher Grösse, in Bezug auf Mitarbeiter, Bilanzsumme und Umsatz spricht man von einem Mittelgrossen Betrieb?

Beschäftigte: 50 - 1000

Bilanzsumme: 1 - 25 Mio

Umsatz: 5 - 50 Mio

Shareholder sind...

5 Standortfaktoren:

Absatz

Know-how und Arbeitskraft

Werkstoff

Umwelt

Wirtschaftpolitik

4 unterschiedliche Produktionsfaktoren

Arbeit

Betriebsmittel

Wekstoff

Know-how

Nenne zwei Beispiele für eine Fremdleistung

Eingekaufte Materialien

Fremdarbeiten

Die zwei Hauptkategorien für die Unternehmensziele

Sachziel

Formalziel

Nenne die drei internen Anspruchgruppen

- Eigentümer

- Management

- Mitarbeiter

Nenne die fünf externen Anspruchgruppen

- Lieferanten

- Kunden

- Fremdkapitalgeber

- Konkurrenten

- Staat und Gesellschaft

Wann spricht man von einem Käufermarkt?

Beobachtung, Befragung, Markttest=

Field Research

bestehende Daten auswerten=

Desk Research

Zeichne einen Lebenszyklus eines normalen Produktes

Siehe Bild

Nenne vier Sachziele

- Leistungsziele

- Finanzziele

- Führungs- und Organisationsziele

- Soziale- und ökologische Ziele

- Gesellschaftsbezogene Ziele

Erkläre den Begriff Produktivität

Produktivität ist das mengenmässige Verhältnis zwischen Input und Output des Produktionsprozesses

Wie errechnet man zB die Maschinenproduktivität?

Anz. Ex / Maschinenstunde = Maschinenproduktivität

Was wird mit der Wirtschaftlichkeit aufgezeigt?

ein Wertverhältnis

Wirtschaftlichkeit =

Ertrag / Aufwand

Verlust =

drei Formalziele

- Produktivität

- Wirtschaftlichkeit

- Rentabilität

Rentabilität =

Gewinn / durchschnittlich eingestztes Kapital * 100

Ziele definieren nach der SMART-Regel.

SMART =

Spezifisch, Messbar, Abgestimmt, Realisierbar, Terminiert

Was gehört in die ökonomische Sphäre?

- Beschaffungsmarkt (Rohstoffe)

- Arbeitsmarkt (Fachkräfte)

- Finanzmarkt (Kapital)

- Absatzmarkt (Kunden)

Wer gehört in die soziale Späre?

Familie, Kultur, Recht, Politik, Kirche

Was sind Finanzziele?

Kapitalbeschaffung, Kapitalrückzahlung, Liquidität

Arbeitsproduktivität=

Anzahl bearbeitete Bilder / Arbeitsstunde

Flächenproduktivität=

Umsatz / Quadratmeter

Wann spricht man von einer mittelfristigen Zieldefinition?

Was ist als Beispiel ein Zielkonflikt?

neue 10-Farben-Maschine und tiefere Kosten

Wann entsteht bei der Zieldefinition ein Problem?

Abweichung SOLL und IST

Beschreibe den Problemlösungsprozess.

1. Analyse der Ausgangslage

2. Ziele definieren

3. Massnahmen einleiten

4. MIttel zur Verfügung stellen

5. Durchführen

6. Evaluieren der Ergebnisse

Was bedeutet Führung nach PEAK?

Planung

Entscheidung

Anordnung

Kontrolle

Wer ist für die Grundstrategie verantwortlich?

Lernen