DH

med. Anamnese

med. Anamnese


Sarah Bock
Diese Lernkarten decken medizinische Grundlagen für die Berufslehre ab, mit Fokus auf Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Problemen und Infektionen. Sie behandeln die Rolle des Pankreas, Blutbestandteile wie Erythrozyten und Leukozyten, sowie Medikamente und deren Wechselwirkungen. Ideal für angehende Mediziner und Pflegekräfte, die ein fundiertes Verständnis von Krankheitsbildern und Behandlungsmethoden benötigen.
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6
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
22.09.2013 / 01.11.2019

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Was ist relevant für die DH in der medizinischen Anamnese?

1. Risikovermeidung, 2. Zunahme an erkrankte Patienten, 3. Einflussnahme auf das Parodont, 4. schriftlich festgehalten werden, 5. Aktualisieren der Dokumente von Recallpatienten

Was wird der Reihe nach erstellt bei med. Anamnese?

1. Anameseerhebung, 2. Befunderhebung, Untersuch, 3.Diagnosestellung ev. Prognose, 4. Therapieplanung ev. Einleitung

Welche Komplikationen können bei fehlerhaften Anamnese auftreten?

schlechte Behandlungsergebnisse, Selbst-oder Fremdinfektion, anhaltendes Zahnfleischbluten (z.B. wenn Quick-Wert schlecht eingestellt ist), auslösen von unerwünschter Patientenreaktionen -> allergische Reaktionen, Kreislaufkollaps, Verschleppen von Keimen/ Bakterien über die Blutbahn, Gefährdung von Endoprotesen

Gesundheitsfragebogen, ist in 3 Fragegruppen unterteilt:

1. Probleme des Patienten, welche Behandlung beeinflussen könnten z.B.:Endokarditis, Diabetes, Allergien, Schwangerschaft,künstliche Gelenke, 2.Gefahren für DH: HIV, Hepatitis,… 3. Krankheiten die die Zähne das Parodont beeinflussen können: Medis, Diabetes, Rauche

Welches sind die häufigsten systemische Erkrankungen?

1. Herz-Kreislauferkrankung, 2. Diabetes mellitus, 3. Metabolisches Syndrom: Adipositas, Hyperlipidämie, Hypertonie, Diabetes, 4. Chronic obstructive pulmonary Disease = COPD =chronische verengende Lungenerkrankung, 5. Epilepsie

Wichtige Zustände und Erkrankungen für die DHs

Implantierte EndoProthesen, Tumorerkankungen, Unverträglichkeiten und Allergien, Infektionskrankheiten: Hepatitis, Tuberkulose, HIV, Aids

Endoprothese

Implantate, die Körperstruktur ersetzt (z.B. Gelenke)

Endokarditis

Entzündung der Herzinnenhaut

Metabolisches Syndrom

Die Erkrankungen entwickeln sich aus einem Lebensstiel, der durch permanente Überernährung und Bewegungsmangel gekennzeichnet ist. Krankheit mit Über.. Zuviel.. Hyper…

Adipositas

Fettleibigkeit, Übergewicht

Hyperlipidämie

zu hoher Cholesterin

Hypertonie

Bluthochdruck

Hypotonie

niedriger Blutdruck

-Zytose, Erythrozytose, Leukozytose, Thrombozytose

Überschuss, zuviel von etwas

-Pathi, Erythrozytopathie, Leukozytopathie, Thrombozytopathie

Funktionsstörund einer Zellfamilie (Erys, Leukos, Thrombos)

-Penie, Erythropenie, Leukopenie, Thrombopenie

Mangel, zuwenig von etwas

Pneumonie

Lungenentzündung

Tuberkulose

Tröpfcheninfektion durch Bakterium in der Lunge

Surfactant

damit Alveolen bei der Ausatmung nicht zusammenfallen und sich beim Einatmen leich entfalten, ist ihre Innenfläch von Surfactant = Oberfläche überzogen

Blutkörperchen

feste Bestandteile: Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten

Blutplasma

flüssige Fraktion des Blutes mit Fibrinogen: Wasser, Protein,Glukose Hormone Harnstoff,..

Puffersystem

werden Schwankungen des pH-Wertes ausgegelichen

Hämathopoese

Blutbildung

Hämostase

Blutstillung, Blutgerinnung

spezifische Abwehr

Leukozyten fangen an Antikörper gegen Eindringling zu Produzieren

unspezifische Abwehr

Fresszellen, Makrophagen treffen auf Fremdkörper, sie umschliessen diese, nehmen Fremdkörper in Zellplasma auf und verdauen ihn. Richten sich gegen Fremdlinge

Plasmozytom

Krebserkrankung des Knochenmarks

Paraprotein

meist funktionsloses Antikörper, Hinweis auf bestimmte Blutkrankheiten

Hämolyse

Auflösung von den Erythrozyten

Histamin

Gewebshormon, Insulin, Adrenalin, an Abwehr körperfremde Stoffe beteiligt, Botenstoff für Entzündungsreaktion, für Anschwellung im Gebwebe

Biofilm

besteht aus Schleimschicht, in der Mikroorganismen z.B. Bakterien eingebettet sind

Thrombose

Blutpfropfbildung

Sinusitis

Nasennebenhöhlenentzündung

respiratorisches Epithel

Wand der Nasenhöhle, die von Schleimhaut überzogen ist

Pharynx

Rachen

Tonsilla pharyngea

Rachenmandeln

Larynx

Kehlkopf

produktivem Husten

durch Husten wird Sekret in obere Luftwege befördert, ausgespuckt oder verschluckt

Sputum

Auswurf

Trachea

Luftröhre

Étudier