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Grammatik

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Simona Dietschweiler
Diese Vokabelkartei für Deutsch als Fremdsprache auf dem Niveau der Grundschule konzentriert sich auf die deutsche Grammatik und bietet eine umfassende Sammlung von Regeln und Beispielen zu Relativpronomen, Gleichsetzungsnominativ, Akkusativ und anderen grammatikalischen Strukturen. Die Karteikarten helfen beim Verständnis von Begriffen wie "Apposition" und "Attribut" und unterstützen das Lernen durch die Plattform, die auch das Rückwärtslernen von der Zielsprache zur Ausgangssprache ermöglicht. Diese Vokabelkarten sind ideal für Schüler, die ihre grammatikalischen Fähigkeiten verbessern möchten, und bieten eine solide Grundlage für das Verständnis der deutschen Sprache.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Allemand
Créé / Mis à jour
09.04.2016 / 09.04.2016

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Der Gleichsetzungsakkusativ steht auch nach den folgenden Verben:

schelten, heissen (i. S. von nennen), schimpfen, ansehen als, betrachten als, einsetzen als, loben als, rühmen als, halten für

 

Achtung: Bei der Umsetzung ins Passiv wird aus dem Gleichsetzungsakkusativ ein Gleichsetzungsnominativ:

Aktiv: Passiv:

Man sieht ihn als seriösen Fachmann an. Er wird als seriöser Fachmann angesehen.

Der Gleichsetzungsnominativ steht nach den folgenden (Zustands-)Verben:

sein, scheinen, bleiben, werden, heissen (i. S. von sein), dünken, gelten als, sich erweisen als

Regel bei Wortgruppen mit als und wie (Konjunktionalgruppen)

Zur Terminologie: Eine Konjunktionalgruppe besteht aus einer Konjunktion und einer von ihr abhängigen Wortgruppe. Beispiele für eine Konjunktion plus Nominalgruppe: Die Zeitung stellte Barbara Bauer als Volontärin ein. Sie nahm die Tablette nur einmal täglich statt jede Stunde ein.

Grundregel: Nominalgruppen bei als und wie stimmen mit ihrem Bezugswort im Fall überein.

Das Relativpronomen das

1. Der Normalfall: auf ein sächliches Nomen kann sich nur das beziehen:

Das Buch, das ihr geschenkt wurde.

2. Nach nominalisierten Adjektiven im Positiv2 folgt gewöhnlich das:

das Gute, das du für mich getan hast

von dem Schönen, das wir erlebt haben

das kleine Schwarze, das ihr so gut steht

Ausnahme: Ist das nominalisierte Adjektiv mit einem Indefinitpronomen verbunden, kann auch was stehen:

all das Gute, das (was) du für mich getan hast

etwas Nützliches, das (was) nur wenig kostet

nichts Unangenehmes, das (was) dich beunruhigen müsste

Das Relativpronomen was

3. Nach Superlativen und Ordnungszahlen muss was folgen, sofern sie sich nicht auf eine einzelne Person oder Sache beziehen:

das Beste, was du tun kannst

das Schlimmste, was er erlebt hat

das Zweite, was sie tun will

das Letzte, was ich ihm wünschte

Aber:

das Höchste, das (!) wir Gott nennen

4. Das Relativpronomen was steht grundsätzlich auch nach sächlichen Pronomen und Zahladjektiven:

das, was ich dir gesagt habe,

manches, was uns missfällt

das Einzige, was ich erwarte