Definition ABWL
begriffsdefinitionen
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Prduktion als Leistungserstellungsprozess
Produktion kann auch als die Kombination von Produktionsfaktoren im Allgemeinen verstanden werden. In dieser Definition umfasst Produktion den gesamten betrieblichen Leistungprozess
Fertigungsverfahren
organisatorische Gestaltung der Bearbeitungsreihenfolge der Erzeignisse und die Zuordnung der Aufgaben zu den einzelnen Arbeitsplätzen
Produktionsplanung
befasst sich mit der zeitgerechten Bereitstellung von Materialien und dem Einsatz der in der Fabrik verfügbaren Ressourcen, um geplante Mengen von Endprodukten rechtzeitg fü den Vertrieb herstellen zu können
Produktionssteuerung
Im Rahmen der Produktionssteuerung werden die für die Realisierung des Produktionsplanes ntwendigen UAftäge schrittweise für die Produktion freigegeben. Die Produktionsfortschritte werden laufend überprüft und bei Planabweichungen werden Korrekturmaßnahmen eingeleitet.
Stückliste
einer Stückliste kann entnommer werden, aus welchen Materialien (Rohstoffen), Teilen oder Baugruppen sich das Endprodukt zusammensetzt, Sie gibt Auskunft über die art- und mengen,äßige Zusammensetzung eines Erzeugnisses.
Erzeugnisstruktur
für ein bestimmtes ERzeugnis typischen hierachischen Bezieungen zwischen Einzelteilen und Baugruppen
Arbeitsplan
enthält sämtliche Informationen, die ein Mitarbeiter zur Herstellunge eines Produktes benötigt
Produktionsfunktion
beschreibt den formalen Zusammenhang zwischen der mengenmäßigen Ausbringung und den für die Erstellung eingesetzten Mengen an Produktonsfaktoren
substitutionale Produktionsfunktionen
Eine bestimmte Ausbringungsmenge kann mit unterschiedlichen Mengenkombinationen von Produktionsfaktoren erzeugt werden (keine festen Verhältnisse)
z.B Saatmenge und Dünger
limitationale Produktionsfunktionen
Eine bestimmte Ausbrngungsmenge kann nur mit einer Mengenkmbination von Produktionsfaktoren erzeugt werden (feste verhältnisse)
z.B Roller
betriebliches Rechnungswesen
umfasst alle Verfahren zur systematischen Erfassung ung Auswertung aller quantifizierbaren Beziehungen und vorgänge der Unternehmung für die Zwecke der Planung, Steuerung und Kontrolle des betrieblichen Geschehens
- internes Rechnungswesen
- externes Rechnungswesen
Finanzbuchhaltung
chronologische Erfassung aller wirtschaftlich bedeutenden Geschäftsvorfällem die sich im Unternehmen ereignet haben und die sich auf die Zusammensetzung des Vermögens, des Kapitals und des Erfolgs des Unternehmens auswirken
- verpflichtend für Kaufleute
Kapital
Geldsummen, die dem Unternehmen zugeführt werden
- Eigenkapital
- Framdkapital
Vermögen
Gesamtheit der materiellen und immateriellen Güter eines Unternehmens
Finanzierung
Beschaffung des notwendigen Kapitals
Investition
Umwandlung von Kapital in Vermögen
Renditie
- Messziffer für die Rentabilität
- prozentuale Verhältnis der Erträge zum eingesetzten Kapital nach Abzug der zurechnbaren Kosten und Steuern
Risiko
Die Sicherheit einer Geld- und Vermögensanlage richtet sich nach den Risiken, denen sie unterworfen ist. Dazu zählen z.b Rückzahlungs- , Zinsänderungs-, Kurs, sowie Geldwert- und währungsrisiken
Selbstfinanzierung
Beschaffung von Kapital duch einbehaltenen Gewinne
Abschreibung
Aufwand, der einer Abrechnungsperiode für die WErtminderungen des Anlagenvermögens zugerechnet wird.
freie Güter
sind nautürgemäß ausreichend vorhanden
Angebot > Nachfrage
z.b Luft
knappe Güter
Nachfrage > Angebot
- Wirtschaftsgut
z.B Bauholz
Unternehmen
-technische
- soziale
-wirtschaftliche Einheit,
mit der Aufgabe der Frembedarfsdeckung mit selbständigen Entscheidungen und Risiken
Haushalt
- technische
- soziale
- wirtschaftliche
Einheit mit der Aufgabe der Eigenbedarfsdeckung mit selbständigen Entscheidugen unde eigenen Risiken
Standort eines Unternehmens
- geografischer Ort eines Unternehmens, an dem dieses seine Produktionsfaktoren einsetzt
Probleme:
- Grad der geografischen Ausbreitung
- konkrete Bestimmung des Standortes
Sachziel
beziehen sich auf das konkrete Handeln der betrieblichen Funktionen im güter- und finanzwirtschaftlichen Umsatzprozess.
z.B Steigerung der Absatzmenge
Formalziel
bringen den unternehmerischen (wirtschaftlichen) Erfolg des Handelns zum Ausdruck.
(Erfolgsziele)
z.B Steigerung der Umsatzrentabilität
Maximalprinzip
gegener Input --> max. Output
Minimalprinzip
gegener Output --> mit min. Input erreichen
Optimal - / Extremumprinzip
Verhätnis Input / Outputentspricht einem vorgegebenen Kriterium
Effizienz
Verhältnis Input / Output
(werden die Dinge richtig gemacht?)
Effektivität
Ausmaß der Zielerreichung
(Werden die richtigen Dinge gemacht?)
Betriebswirtschaftslehre
-anwendungsorientierte Wissenschaft
orientiert sich an praxisbezogenen Problemstellungen und sucht neben deskriptiven Aussagen auch solche mormativer Natur.
Ziel: mögliche Problemlösungen entwerfen, die eine praktische Nützlichkeit besitzen
Modell
Abbild der Wirklichkeit, das reale Sachverhalte vereinfachend darstellt
- Erklärungsmodell: tatbestände (G= E-K)
- Entscheidungsmodelle: handlungsalternativen ( g --> Max.)
Produktpolitik
art- und mengenmäßige Gestaltung des Absatzprogrammes eines Unternehmens, sowie der zusammen mit dem Produkt angebotene Zusatzleistungen
Sortimenttiefe
wie viele verchiedene Ausführungen
z.B Anzahl verschiederner LSF bei Sonnencreme
Sortimentbreite
verschiedene Prosuktarten
z.b Sonnencreme, Handcreme,, Gesichtscreme,...
Produktlebenszyklus
versucht gewisse Gesetzmäßigkeiten bezüglich des Umsatzverlaufes eines Produktes während einer als begrenzt angenommenen Lebensdauer abzubilden
Konditionspolitik
umfasst die Entscheidungen über die Preise der angebotenen Produkte und Dienstleistungen sowei die damit verbundenen Bezugsbedingungen wie Rabatte, Skonti, Kreditfinanzierug und Transportbedienungen
Beschafungspolitik
Gestaltung der Beziehungen zu den Beschaffungsmärkten um die optimale Zielerreichung des Unternehmens zu unterstützen. (Beschaffungspolitische Instrumente)
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Abschreibung
Aufwand, der einer Abrechnungsperiode für die WErtminderungen des Anlagenvermögens zugerechnet wird.