Definition ABWL

begriffsdefinitionen

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M. O.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Betriebswirtschaftslehre, mit Fokus auf zentrale Begriffe wie Unternehmen, Produktion, Kapital und Rechnungswesen. Sie decken Themen wie Produktionsfaktoren, Finanzierung, Investitionen und betriebliche Prozesse ab. Ideal für Studierende und Einsteiger, die grundlegende betriebswirtschaftliche Konzepte und deren Anwendung verstehen möchten.
Flashcards
41
Students
1
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
21.11.2013 / 22.11.2013

Flashcards

freie Güter

sind nautürgemäß ausreichend vorhanden

Angebot > Nachfrage

 

z.b Luft

knappe Güter

Nachfrage > Angebot

- Wirtschaftsgut

z.B Bauholz

Unternehmen

-technische

- soziale

-wirtschaftliche Einheit,

mit der Aufgabe der Frembedarfsdeckung mit selbständigen Entscheidungen und Risiken

Haushalt

- technische

- soziale

- wirtschaftliche

Einheit mit der Aufgabe der Eigenbedarfsdeckung mit selbständigen Entscheidugen unde eigenen Risiken

Standort eines Unternehmens

- geografischer Ort eines Unternehmens, an dem dieses seine Produktionsfaktoren einsetzt

Probleme:

- Grad der geografischen Ausbreitung

- konkrete Bestimmung des Standortes

Sachziel

beziehen sich auf das konkrete Handeln der betrieblichen Funktionen im güter- und finanzwirtschaftlichen Umsatzprozess.

z.B Steigerung der Absatzmenge

Formalziel

bringen den unternehmerischen (wirtschaftlichen) Erfolg des Handelns zum Ausdruck.

(Erfolgsziele)

z.B Steigerung der Umsatzrentabilität

Maximalprinzip

gegener Input --> max. Output

Minimalprinzip

gegener Output --> mit min. Input erreichen

Optimal - / Extremumprinzip

Verhätnis Input / Outputentspricht einem vorgegebenen Kriterium

Effizienz

Verhältnis Input / Output

(werden die Dinge richtig gemacht?)

Effektivität

Ausmaß der Zielerreichung

(Werden die richtigen Dinge gemacht?)

Betriebswirtschaftslehre

-anwendungsorientierte Wissenschaft

orientiert sich an praxisbezogenen Problemstellungen und sucht neben deskriptiven Aussagen auch solche mormativer Natur.

Ziel: mögliche Problemlösungen entwerfen, die eine praktische Nützlichkeit besitzen

Modell

Abbild der Wirklichkeit, das reale Sachverhalte vereinfachend darstellt

- Erklärungsmodell: tatbestände (G= E-K)

- Entscheidungsmodelle: handlungsalternativen ( g --> Max.)

Produktpolitik

art- und mengenmäßige Gestaltung des Absatzprogrammes eines Unternehmens, sowie der zusammen mit dem Produkt angebotene Zusatzleistungen

Sortimenttiefe

wie viele verchiedene Ausführungen

z.B Anzahl verschiederner LSF bei Sonnencreme

Sortimentbreite

verschiedene Prosuktarten

z.b Sonnencreme, Handcreme,, Gesichtscreme,...

Produktlebenszyklus

versucht gewisse Gesetzmäßigkeiten bezüglich des Umsatzverlaufes  eines Produktes während einer als begrenzt angenommenen Lebensdauer abzubilden

Konditionspolitik

umfasst die Entscheidungen über die Preise der angebotenen Produkte und Dienstleistungen sowei die damit verbundenen Bezugsbedingungen wie Rabatte, Skonti, Kreditfinanzierug und Transportbedienungen

Beschafungspolitik

Gestaltung der Beziehungen zu den Beschaffungsmärkten um die optimale Zielerreichung des Unternehmens zu unterstützen. (Beschaffungspolitische Instrumente)

Produktion als Fertigung

Produktion ist der vom Menschen bewirkte Transpormationsprozess, der aus natürlichen wie bereits prosuzierten Ausgangsstoffen unter Einsatz von Energie, Arbeitskraft und aneren Produktionsfaktoren Wirtschafts- und Gebrauchsgüter erzeugt

Prduktion als Leistungserstellungsprozess

Produktion kann auch als die Kombination von Produktionsfaktoren im Allgemeinen verstanden werden. In dieser Definition umfasst Produktion den gesamten betrieblichen Leistungprozess

Fertigungsverfahren

organisatorische Gestaltung der Bearbeitungsreihenfolge der Erzeignisse und die Zuordnung der Aufgaben zu den einzelnen Arbeitsplätzen

Produktionsplanung

befasst sich mit der zeitgerechten Bereitstellung von Materialien und dem Einsatz der in der Fabrik verfügbaren Ressourcen, um geplante Mengen von Endprodukten rechtzeitg fü den Vertrieb herstellen zu können

Produktionssteuerung

Im Rahmen der Produktionssteuerung werden die für die Realisierung des Produktionsplanes ntwendigen UAftäge schrittweise für die Produktion freigegeben. Die Produktionsfortschritte werden laufend überprüft und bei Planabweichungen werden Korrekturmaßnahmen eingeleitet.

Stückliste

einer Stückliste kann entnommer werden, aus welchen Materialien (Rohstoffen), Teilen oder Baugruppen sich das Endprodukt zusammensetzt, Sie gibt Auskunft über die art- und mengen,äßige Zusammensetzung eines Erzeugnisses.

Erzeugnisstruktur

für ein bestimmtes ERzeugnis typischen hierachischen Bezieungen zwischen Einzelteilen und Baugruppen

Arbeitsplan

enthält sämtliche Informationen, die ein Mitarbeiter zur Herstellunge eines Produktes benötigt

Produktionsfunktion

beschreibt den formalen Zusammenhang zwischen der mengenmäßigen Ausbringung und den für die Erstellung eingesetzten Mengen an Produktonsfaktoren

substitutionale Produktionsfunktionen

Eine bestimmte Ausbringungsmenge kann mit unterschiedlichen Mengenkombinationen von Produktionsfaktoren erzeugt werden (keine festen Verhältnisse)

z.B Saatmenge und Dünger

limitationale Produktionsfunktionen

Eine bestimmte Ausbrngungsmenge kann nur mit einer Mengenkmbination von Produktionsfaktoren erzeugt werden (feste verhältnisse)

z.B Roller

betriebliches Rechnungswesen

umfasst alle Verfahren zur systematischen Erfassung ung Auswertung aller quantifizierbaren Beziehungen und vorgänge der Unternehmung für die Zwecke der Planung, Steuerung und Kontrolle des betrieblichen Geschehens

- internes Rechnungswesen

- externes Rechnungswesen

Finanzbuchhaltung

chronologische Erfassung aller wirtschaftlich bedeutenden Geschäftsvorfällem die sich im Unternehmen ereignet haben und die sich auf die Zusammensetzung des Vermögens, des Kapitals und des Erfolgs des Unternehmens auswirken

- verpflichtend für Kaufleute

Kapital

Geldsummen, die dem Unternehmen zugeführt werden

- Eigenkapital

- Framdkapital

Vermögen

Gesamtheit der materiellen und immateriellen Güter eines Unternehmens

Finanzierung

Beschaffung des notwendigen Kapitals

Investition

Umwandlung von Kapital in Vermögen

Renditie

- Messziffer für die Rentabilität

- prozentuale Verhältnis der Erträge zum eingesetzten Kapital nach Abzug der zurechnbaren Kosten und Steuern

Risiko

Die Sicherheit einer Geld- und Vermögensanlage richtet sich nach den Risiken, denen sie unterworfen ist. Dazu zählen z.b Rückzahlungs- , Zinsänderungs-, Kurs, sowie Geldwert- und währungsrisiken

Selbstfinanzierung

Beschaffung von Kapital duch einbehaltenen Gewinne

Lernen