DBS1
Datenbanken
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Flashcards
Analyse von bestehenden Informationssystemen; Dokumenten-/Berichtsanalysen; IST-Betrachtung --> Akzeptanzproblematik (Was ist neu?)
Subjektive Verfahren (Fragebögen, Interviews, vorstrukturierte/freie Berichte, Wunschkataloge); Objektive Verfahren(Strategieanalyse, Analyse der krit. Erfolgsfaktoren, Prozessanalyse, Aufgabenanalyse)
Modelle sind Abbildungen eines Orginals (oft der Realität) bei dem nur für den Modellierer/für das Programm/die Datenbank relevante Eigenschaften erfasst werden(es kann daher mehrere Modelle zu einem Orginal geben). Die Anforderungen an das Modell ergeben sich dabei aus dem Einsatzzweck.
Aus Transparenzgründen: Verständnis für Aufbau betrieblicher Systeme unabhängig von der Technologie, Komplexitätsreduzierung, Nachvollziehbarkeit, Rahmenbedingungsdefinition; Zur Wissensbewahrung: Orientierungshilfe bei Änderung, Wiederverwendbarkeit für neue Anwendungen, Erhaltung des Wissens bei Einführung neuer Systeme oder personeller Wechsel; Experimentieren: Gewinnung von übergeordneten Erkenntnissen (über Systemebene), Alternativensuche, Ideengenerierung
Als Entity-Relationship-Modell als Kommunikationsgrundlage
Objekte der realen Welt, die für die Aufgabenstellung relevant sind, werden mit ihren Beziehungen untereinander in abstrakter Weise beschrieben, d.h. modelliert
Welche Objekte/Entitäten spielen eine Rolle? Welche Eigenschaften/Attribute haben diese? In welcher Beziehung/Relation stehen die Entitäten? Welche Eigenschaften haben diese Beziehungen?
Zusammenfassung von Entitäten mit gleichartigen Eigenschaften, -Name (Substantiv) als Oberbegriff für alle Entitäten der Menge
Eigenschaft von allen Entitäten einer Entitätsmenge -Vorgegebener Wertebereich (auch Domäne domain)
Zusammenfassung von gleichartigen Beziehungen zwischen Entitäten, -kann ebenfalls Attribute haben
Attribute, die eine Entität eindeutig identifizieren, -Ein Schlüssel kann aus einem Attribut oder einer Kombination von Attributen bestehen, -Darstellung = Unterstreichen des Attributs, -man unter Kenntnis des Schlüssels aus der Tabelle die restlichen Attribute ableiten
individuelles, identifizierbares Exemplar von Dingen, Personen oder Begriffen der realen Welt, -beschrieben durch Eigenschaften
1 (genau eine Entität); C (Beziehung zu einer oder keiner Entität); N (Beziehung zu einer oder mehreren Entitäten); NC(eine Beziehung zu einer, keiner oder mehreren Entitäten)
1:N
NC:MC
NC:MC
1:N
1:NC Eine Liste KANN aus Testfällen bestehen-> kein Testfall, einer oder viele. Jedes Projekt HAT EINE Liste.
N:M wobei die Assoziation "hält" ein Attribut "Uhrzeit" hat.
1:C
Attribute ohne mögliche Zuordnung zu einer Entität werden an die Assoziation gehängt, weil sie weder die eine noch die andere Entität beschreiben.
Das ist eine Assoziation, die eine Hierarchie beschreibt
Attribute werden vererbt ( d.h. Attribute des Ÿbergeordneten Elements werden auf die untergeordneten Ÿbertragen) und weitere Attribute kommen hinzu.
Eine EntitŠt kann ohne die Existenz einer anderen EntitŠt nicht existieren
Es wird eine IntegritŠtsregel dargestellt.
Eine EntitŠtsmenge kann in Beziehungen mit sich selbst stehen. Sie sind teilweise notwendig um Sachverhalte korrekt abbilden zu kšnnen.