DBDM

Datenbanken und Datenmodulation

Datenbanken und Datenmodulation


F. S.
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in die Grundlagen von Datenbanken und deren Management. Sie behandeln zentrale Begriffe wie Datenbank, Schema, Integritätsregeln und Konsistenz, sowie die Struktur und Qualität von Daten. Die Karteikarten erklären auch den Sinn und die Eigenschaften von Datenbanken, den Zugriff darauf und den Schutz der Datenintegrität. Ideal für Grundschüler, die die Grundlagen von Datenbanken verstehen und anwenden möchten.
Karten
8
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
25.09.2012 / 04.11.2014

Lernkarten

Was unterscheidet die Daten in einer technisch-wissenschaftlichen Anwendung von den Daten

in einer Datenbank-Anwendung?

Bei DBDS ist eine Mehrfachbenutzung durch mehrere Benützer möglich.

Zählen Sie die wichtigsten Eigenschaften des Datenbankansatzes auf.

Erläutern Sie dabei auch die verwendeten Begriffe oder untermauern Sie Ihre Worte mit einer Skizze oder einem Beispiel.

•Mehrfachnutzung S.21 Ein Datenbanksystem erlaubt mehreren Benutzern gleichzeitig den Zugriff auf eine Datenbank •Strukturierte und beschriebene Daten Eine grundsätzliche Eigenschaft des Datenbankansatzes ist, dass ein Datenbanksystem nicht nur die Daten enthält, sondern auch eine komplette Definition oder Beschreibung der Daten. Diese Beschreibung besteht aus Angaben über den Umfang, die Struktur, die Art und das Format aller Daten sowie über die Beziehungen der Daten untereinander. Diese gespeicherten Informationen werden auch Metadaten („Daten-über-Daten“) genannt. •Trennung von Daten und Anwendungen •Datenintegrität Datenintegrität ist ein Begriff für die Qualität und Zuverlässigkeit von Daten eines Datenbanksystems. Im weiteren Sinne zählt zur Integrität auch der Schutz der Datenbank vor unberechtigtem Zugriff (Vertraulichkeit) und Veränderungen. •Transaktionen •Datenpersistenz Datenpersistenz meint, dass in einem DBMS einzelne Daten solange aufbewahrt werden müssen, bis sie expli

Was versteht man unter dem Begriff der Redundanz?

Bezeichnet die mehrfache Speicherung gleicher Daten an verschiedenen Stellen (einer Datenbank)

Was versteht man unter dem Begriff der Konsistenz und wer oder was gewährleistet diese?

Als Konsistenz bezeichnet man bei Datenbanken die Korrektheit und Widerspruchsfreiheit, der in der Datenbank gespeicherten Daten. Integritätsbedingen helfen bei der Wahrung der Konsistenz

Stellen Sie sich vor, Sie müssten eine Patientenverwaltung für einen Arzt erstellen. Legen Sie fest,

welches Schema (internes, konzeptionelles, externes) von den folgenden Tätigkeiten betroffen ist:

1) Festlegung der Struktur der Tabellen mit den adminis

1) konzeptionelles Schema 2) Konzeptionelles Schema 3) externes Schema 4) internes Schema 5) konzeptionelles Schema

Was sind, allgemein formuliert, Integritätsregeln? Fallen Ihnen Integritätsregeln im

Zusammenhang mit der Patientenverwaltung aus der vorhergehenden Aufgabe ein?

Datenintegrität ist ein Begriff für die Qualität und Zuverlässigkeit von Daten eines Datenbanksystems. Im weiteren Sinne zählt zur Integrität auch der Schutz der Datenbank vor unberechtigtem Zugriff (Vertraulichkeit) und Veränderungen. In derselben Datenbank dürfen keine widersprüchlichen Aussagen stehen. Beispiele Spital: Versicherungsstufen sind vorgegeben.

Weshalb macht es wenig Sinn, die Integritätsregeln in den Anwendungsprogrammen unterzubringen?

Weil die Integritätskontrolle schwer in den Griff zu bekommen ist, wenn sie jedem einzelnen Anwender überlassen wird. Um Widersprüchliche Integritätsregeln zu vermeiden.

Wir werden die Datenbank PostgreSQL auf unserem Rechner installieren. Als Frontend dazu

verwenden wir, ebenfalls auf unserem Rechner, Navicat Lite. Um welche Architekturvariante handelt es sich da?

Clientsserver architektur

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