CO Produktkosten 505

CO Produktkosten 505

CO Produktkosten 505


M. F.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Kalkulation von Produktkosten in SAP. Sie decken Themen wie Materialbewertung, Mengengerüst, Kostenschichtung und verschiedene Kalkulationsvarianten ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Fachkräfte in der Informatik, die sich mit Kostenmanagement und SAP-Systemen befassen, da sie detaillierte Einblicke in die Kalkulationsprozesse und deren Anwendung bieten.
Karten
98
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
30.11.2015 / 08.12.2015

Lernkarten

Nennen Sie die Inhalte der Sicht:
1. Herstellkosten
2. Selbstkosten
3. Vertrieb & Verwaltungs Kosten

1. Material + Leistung + % + Prozessfertigung
2. Material + Leistung + % + Prozessfertigung + % + Prozesse V&V
3.                                                                                    % + Prozesse V&V

Nennen Sie die Positionstypen einer Kalkulation.

1.) V = variable Position
2.) T = Textposition
3.) E = Eigenleistung
4.) P = Prozess manuell
5.) B = Musterkalkulation
6.) M = Material
7.) N = Service
8.) F = Fremdleistung
9.) L = Lohnbearbeitung
10.) G = Zuschlag)
11.) X = Prozesskosten
12.) I = Rohstoffkalkulation
13.) S = Summe
14.) O = Formel

Nennen Sie die Verwendungszwecke der folgenden Kalkulationen:
1. Plankalkulation
2. Sollkalkulation
3. aktuelle Kalkulation
4. Inventurkalkulation

1. Plankalkulation = Bewerten der Planmenge mit Planpreisen
2. Sollkalkulation = aktuelles Mengengerüst mit Planpreisen zur Analyse der Kostenentwicklung bewerten
3. aktuelle Kalkulation = aktuelles Mengengerüst mit aktuellen Preisen zur Analyse der Kostenentwicklung
4. Inventurkalkulation = Istmenge nach handels und steuerrecht Preisen bewerten für die Bestandsbewertung

Nennen Sie die Ziele der Produktkostenplanung CO-PC-PCP.

- Kalkulationsergebnisse (Herstellkosten & Selbstkosten)
- Preisfindung
- Produktivität
- Alternativenvergleich
- kontinuierliche Verbesserung
- Kostenverursachung
- Werksvergleiche
- Einflüsse der Primärkosten
- Bewertung des Bestandes

Nennen Sie drei Berichte, die für die Analyse der Ergebnisse eines Ablaufschrittes zur Verfügung stehen.

Nennen Sie Synonyme für den Arbeitsplatz.

Nennen Sie Vorteile von Easy Cost Panning und Execution Service

1. rasche Planung
2. einfache Anwendung
3. Integration komplexer Kalkulationen und Beziehungen
4. Minimierung der erforderlichen Datenerfassung
5. direkte Verwendung der Kalkulationsergebnisse
6. keine speziellen Kenntnisse über SAP Transaktionen notwendig
7. aktuelles Berichtswesen

Sie müssen ein ________________  zuordnen, um Execution Services in einer Ad-Hoc Kalkulation auslösen zu können.

Statt für jede Ausprägung des Produkts eine eigene Stückliste anzulegen, werden die Komponenten in einer _______________ erfasst.

Um sicherzustellen, dass die Werte aus der Liste der zulässigen Merkmalswerte ausgewählt werden, setzen Sie das Kennzeichen ______________ nicht

Von welchen Faktoren hängt die Anzeige der Kosten in der bewerteten Stückliste ab?

Die Anzeige hängt mit dem Aufbau und Inhalt der Stückliste für die bewerteten Materialien zusammen. 

Wann können Sie Materialkalkulationen ohne Mengengerüst einsetzen?

Warum sollte immer die gesamte Struktur durchkalkuliert werden?

Was bestimmt die Kalkulationsvariante?

Was bestimmt die Terminsteuerung bei Materialkalkulationen mit Mengengerüst?

Was bestimmt die Terminsteuerung bei Materialkalkulationen ohne Mengengerüst?

Was bietet und unterstützt den Produktkostenplaner im Bezug auf die Erklärungskomponente?

Die Erklärungskomponente ermöglicht dem Produktkostenplaner bei:
- schneller Zugriff auf Daten und Informationen im Kalkulationsumfeld ohne die Kalkulation verlassen zu müssen.

Was ist bei der zentralen Einstellung der Übernahmesteuerung zu berücksichtigen?

Was ist unter der Auflösungssteuerung zu verstehen?

In welcher Reihenfolge das System nach Alternativen suchen soll, wenn mehrere Stücklisten und / oder Arbeitspläne zu einem Material vorhanden sind.

Was legt der Steuerschlüssel fest?

Der Steuerschlüssel legt fest, welche betriebswirtschaftlichen Funktionen Sie mit einem Vorgang ausführen möchten.
- Terminierung
- Kapazitätsplanung
- Kalkulations-
- Rückmeldung
- Fremdbearbeitung

Was muss erfolgen, um eine Mischkalkulation anlegen zu können?

Einer Kalkulationsversion muss ein Mengengerüsttyp zugeordnet werden. Dadurch ist gewährleistet, das unterschiedliche Kalkulationsversionen mit unterschiedlichen Mengen arbeiten können.

Was steuert die Kalkulationsart?

Was zeigt der Bericht auf Grundlage einer Kostenschichtung nach Partnern an?

Welche Aufgabe / Zweck hat der Einzelnachweis in den Kalkulationsergebnissen?

Der Einzelnachweis liefert detaillierte Informationen wie z.B. Menge, Maßeinheit, Wert über die zur Herstellung erforderlichen Ressourcen. 

Welche Aufgabe hat in der Template Tabelle die Aktivierungsformel?

Die Aktivierungsformel legt fest, bei welchen Parametern eine Formel aktiv wird (z.B. immer aktiv - egal welche Mengen etc. , erst ab Menge 500, immer inaktiv) 

Welche Aussagen treffen für den Vorgang des globalen Cut and Paste nicht zu?

Welche Aussagen treffen für den Vorgang des globalen Cut and Paste  zu?

Welche Aussagen zur Löschfunktion in der Kalkulationsstrktur sind zutreffend?

Welche der fogemdem Aussagen ist / sind wahr?

Welche Eingaben können Sie in der Template Tabelle vornehmen?

1. Positionstyp (z.B. Material, variable Zeile, Musterkalkulatiion, etc.)
2. Objekt (z.B. Materialnummer, Kostenstelle & Leistungsart, Kostenart und Einheit)
3.) Menge
4.) Aktivierungsregeln
5.) Preis 

Welche Hilfe bietet SAP bei der Planung neuer Produkte?

Welche Informationen liefert die Kostenschichtung zu den einzelnen Produkten?

Die Kostenschichtung liefert Informationen zur Wertschöpfung des jeweiligen Materials (Hauptstufe) sowie über die untergeordneten Materialien in der Stückliste (Vorstufe).

Welche Merkmale weisen materielle Güter hinsichtlich der Produktkostenplanung auf?

Welche Methoden stehen zur Verfügung für eine Materialkalkulation ohne Mengengerüst?
Was bieten diese?

Die Einstufige und Mehrstufige Einzelkalkulation.
Sie bieten:
- Flexibilität
- effiziente Datenpflege
- beliebige Detaillierung und Verfeinerung der Kalkulation
- Rückgriff auf im System vorhandene Daten und Kalkulationen

Welche Parameter werden für das Anlegen eines Kalkulationslaufes benötigt?

Welche Schritte werden bei der flexiblen Materialauswahl ausgeführt?

Welche Steuerungsfunktionen besitzt die Kalkulationsvariante?

Die Kalkulationsvariante legt die Strategie für die Bewerung von Kalkulationspositionen fest. Weiterhin schlägt sie Gültigkeitstermine für die Kalkulationsvariante und Bewertungstermine für die Materialpreise und Leistungstarife vor. Falls keine Losgröße vorhanden ist, wird die Losgröße aus dem Materialstamm gezogen.

Welche Voraussetzungen sind notwendig, damit die Übernahmesteuerung genutz werden kann, um auf vorhandene Kalkulationen zuzugreifen.

Welche Vorraussetzungen sind für effizientes Arbeiten mit dem Arbeitsvorräten notwendig?

Wenn Sie bei der Restwertmethode mit Festpreis die Kosten für Nebenprodukte nicht berücksichtigen wollen, müssen Sie das Kennzeichen ______________________ in der Materialposition zurück nehmen.

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