CO - Kostenträger 520

CO - Kostenträger 520

CO - Kostenträger 520


M. F.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Einblick in das Produktkostencontrolling, insbesondere in der Serienfertigung. Sie decken Themen wie Produktkostensammler, Abrechnung, Istkosten, und Abweichungen ab. Die Lernkarten sind für Studierende und Fachleute im Bereich Controlling und Informatik geeignet, die sich mit der Kostenkontrolle und -analyse in der Produktion vertiefen möchten.
Flashcards
64
Students
3
Language
German
Category
Computer Science
Level
Other
Created / Updated
30.11.2015 / 17.07.2016

Flashcards

Welche Aussagen zum Periodenabschluss sind Zutreffend?

Beim Auftragsbezogenen Produkt-Controlling muss im Customizing sichergestellt sein, das:
1. Im Abrechnungsprofil die Abrechnung auf ___________ erlaubt ist.
2. Im Abrechnungsprofil die ______________ mit Äquivalenzziffern bzw. die _______________ mit Prozenten erlaubt ist.
3. Weiterhin muss im Verrechnungsschema jede ______________ hinterlegt sein, mit denen der Auftragskopf belastet werden kann, da die Abrechnung ______________ erfolgt.



Die Abrechnung der _________________ auf die ________________ ist die Voraussetzung für die _______________ und die _________________ und die Abrechnung des Auftrags.

1.) Auftragspositionen
2.) proportionale (Kennzeichen Äquivalenzziffer)
3.) prozentuale (Kennzeichen Prozentabrechnung)
4.) Kostenart
5.) kostenartengerecht







6.) Istkosten
7.) Auftragspositionen
8.) WIP-Ermittlung
9.) Abweichungsermittlung

Die Ermittlung des WIP ist abhängig vom ________ des Auftrags. Es wird solange WIA für Kuppelprodukte gebildet, bis der Kopf des Produktionsauftrages den Status _______ (endgeliefert) oder ________ (technisch abgeschlossen) hat.

1.) Status
2.) GLFT
3.) TABG

Wird bei Einsatz einer Kuppelporduktion die Ware in Arbeit nur auf Basis von Istkosten berechnet?

Welche Aussage ist zutreffend / richtig?

Gesamtabrechnung und periodische Abrechnung

Die zur Verfügung stehenden Funktionen der Gesamt-Abrechnung und der periodischen-Abrechnung sind unterschiedlich. Welche sind zutreffend?

Was ermöglicht Ihnen das Kundenauftrags-Controlling?

- Plankosten und Istkosten pro Auftragsposition berechnen und analysieren
- Planerlöse und Isterlöse pro Auftragsposition berechnen und analysieren
- WIP zu berechnen
- FI integration
- Ergebnisrechnung (COPA) integration
- PRCTR (EC-PCA) integration

Kundenauftrags-Controlling Planungsoptionen
Sie haben zwie Planungsoptionen im Kundenauftrags-Controlling. Welche Aussagen sind zutreffend?

Kundenauftrags-Controlling Gemeinkosten
Der Bedarfsklasse ist ein Kalkulationsschema hinterlegt, dass die Zuschläge für Vertriebs und Verwaltungsgemeinkosten ermittelt.

Kundenauftrags-Controlling Bedarfsauflösung
Die Bedarfsauflösung kann nach Einzelbedarf und Sammelbedarf ausgeführt werden. Die Auflösung kann im Materialstammsatz oder im Customizing - Auflösungsart der Stücklistenpositionen beeinflusst werden.

Kundenauftrags-Controlling Bedarfsauflösung
Welche Aussage zur Bedarfsauflösung ist zutreffend?

 

Kundenauftrags-Controlling Planerlöse
Die Planerlöse werden anhand von Konditionen des SD berechnet. Konditionen teilen sich in Preise (Priesliste, Materialpreis, individual, sonstiges) und in die Zu und Abschläge (auf Kunden, auf Material, etc.)

Kundenauftrags-Controlling Customizing
Ein Vertriebsbelegt teilt sich wie folgt auf:
1. Kopf = kundenbezogene Daten, Währung, Zahlungsbedingungen, etc.
2. Positionen = Material und Bestellmenge
3. Die Einteilung (eine oder mehrere) die über Lieferzeitpunkt und Liefermenge informiert

Kundenauftrags-Controlling Customizing
Für die Ermittlung der Bedarfsklassenfindung gibt es zwei verschiedene Wege die sich aus der Tabelle "Steuerung der Bedarfsartenfindung" herleiten.
1. Materialstammsatz (Sicht Gunddaten und Vertrieb2)
2. Kombination aus Daten des Materialstamms und des Vertriebsbeleges

Kundenauftrags-Controlling Templateverrechnung
Die Template-Verrechnungstechnik besteht aus einer
1. Kalkulationsart
2. Zuschlagsschlüssel
Über die Kombination aus beiden wird im Customizing ein Template zugeordnet.

FALSCH:
Die Template-Verrechnungstechnik besteht aus einer
1. Kalkulationsart IST FALSCH => Kalkulationsschema ist richtig
2. Zuschlagsschlüssel
Über die Kombination aus beiden wird im Customizing ein Template zugeordnet.

Kundenauftrags-Controlling Templateverrechnung
Die Template-Verrechnungstechnik bietet eine Transparente und Informartive Ausweisung von Gemeinkostenverrechnungen.

Kundenauftrags-Controlling Abweichungskategorien
Es gibt folgende Kategorien:
1. Einsatzpreisabweichung
(Planpreis = 1€   /  bei Entnahme = 1,50€
2. Einsatzmengenabweichung:
Maschine brauchte 15 statt 17 Minuten
3. Strukturabweichung
Rohmaterial 2 statt Rohmaterial 1 verwendet
4. Einsatzabweichung
Abweichung in Gemeinkostenzuschlägen wegen anderer Basis (siehe 1. => Zuschlag auf 1,50€ statt auf 1,00€)
5. Restabweichung

Kundenauftrags-Controlling Prinzip der Ergebnisermittlung
Die Ergebnisermittlung kann folgendes Berechnen für FI und PCA:
- Bestände
- Rückstellungen für fehlende Kosten
- RST für drohende Verluste
- RST für Reklamationen und Rücklagen
- Kosten des Umsatzes
Für CO-PA
- Kosten des Umsatzes oder errechnete Erlöse
- RST für droh. Verluste & Reklamationen

losbezogenes Produktkostencontrolling vs. periodischem Produktkostencontrolling. Welche Aussagen sind zutreffend?

Logistische Funktionen werden mit Bezug auf den Produktionsauftrag oder zur Fertigungsversion (Serienfertigung) durchgeführt. Welche Aussagen sind zutreffend?

Beim Umbuchen bleibt die Originalkostenart erhalten.

Für den Produktkostensammler, der einen Auftrag im Produktkosten-Controlling darstellt, müssen verschiedene Einstellungen im Customizing vorgenommen werden. Welche?

Welche Aussagen zum Produktkostensammler sind zutreffend?

Was muss für den Produktkostensammler eingerichtet sein.

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