CO Allgemein 40

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M. F.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Themen im Management Accounting, insbesondere die Planung und Berichterstattung mit SAP. Sie decken Schlüsselkonzepte wie Kostenstellen, Geschäftsprozesse, Kennzahlen und die Integration von SAP-Modulen ab. Ideal für Controller und Finanzexperten, die ihre Kenntnisse in der Kostenrechnung und im Controlling vertiefen möchten, um effizientere Planungs- und Analyseprozesse zu gestalten.
Flashcards
43
Students
1
Language
German
Category
Computer Science
Level
Other
Created / Updated
30.11.2015 / 30.11.2015

Flashcards

Welche Organisationseinheiten werden in SAP Lösungen verwendet (7 Stück)

Kosten können nur innerhalb eines Kostenrechnungskreises verrechnet werden?

Welche Aussagen treffen zu?

Welche Aussage(n) zu sekundären Kostenarten trifft/treffen zu?

Welche Aussage(n) trifft/treffen zu?

Welche Aussage(n) zu Summenwerten und Festwerten trifft/treffen zu?

Welche Aussage(n) zum Report Painter & Report Writer trifft/treffen zu?

Im Management Accounting existieren folgende Reporting Werkzeuge

Welche Aussage(n) über die Funktionen der Recherche sind zutreffend?

Warum planen Unternehmen und was planen sie üblicherweise.

Wenn eine Planversion lediglich einer Anpassung oder Änderung einer anderen Planversion ist, ist die Funktion  ________________  sehr zeitsparend. 

Die Planung eines neuen Geschäftsjahres sollte man auf den _______________ des alten Geschäftsjahres aufbauen.

Einfache Planungsmethoden: Die Planung statistischer Kennzahlen ermöglicht Ihnen:

Der integrierte Planungszyklus beginnt mit der ___________?

Stammdaten in Produktkosten Controlling sind folgende

Der Materialstamm im Management Accounting-PC (Produktkosten Controlling) dient folgendem:

Die Stückliste ist ein Verzeichnis für?

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, bevor eine Plankalkulation vorgemerkt und freigegeben werden kann?

Der Geschäftsprozess-Stammsatz besteht aus einem Kopf und welchen Hauptbereichen

Mit dem Kundenauftrags-Controlling können Sie:

Das Produktkosten Controlling auf Auftragsebene bietet folgende Möglichkeiten:

In einem Aufgabenplan können eine Reihe unterschiedlicher Aufgabenarten erfasst werden. Welche?

Welcher Preis muss während der gesamten Periode konstant bleiben?

Der ___________  wird am Ende jeder Periode errechnet.

Der ___________ wird zur Bewertung des Mengenflusses bei Warenbewegungen zwischen zwei Profit Centern verwendet.

Die neue Hauptbuchhaltung in SAP ERP / SAP R/3 bietet folgende Vorteile:

Management Accounting Kontierungsobjekte sind

Produktkosten Controlling ermittelt die Kosten für:

Nennen Sie die Anzahl der Organisationseinheiten im SAP System und Ihre Bezeichnung.

Anzahl = 7
1.) Ergebnisbereich
2.) Kostenrechnungskreis
3.) Buchungskreis
4.) Geschäftsbereich
5.) Werk
6.) Einkaufsorganisation
7.) Verkaufsorganisation

Im CO können Sie bis zu __ Währungen verwenden. Nennen Sie diese.

Anzahl = 3 
1.) Kostenrechnungskreiswährung
2.) Buchungskreiswährung oder Objektwährung
3.) Transaktionswährung (die Währung um im SAP zu buchen)

Nennen Sie die Anzahl der Bezeichnung der im Kosten- und Erlös- Controlling verwendeten Stammdaten 

Anzahl = 5
1.) Kontenplan
2.) Primärkostenarten
3.) Sekundärkostenarten
4.) Erlösarten
5.) Kostenartenkategorien

Werden Leistungsarten, Kostenstellen, Kostenarten und Geschäftsprozesse in den Kopfdaten auf Buchungskreis oder auf Kostenrechnungskreisebene angelegt? Haben diese in den Kopfdaten noch weitere gleiche Eigenschaften?

Leistungsarten, Kostenstellen, Kostenarten und Geschäftsprozesse werden auf Kostenrechnungskreisebene angelegt.
Eine weitere gleiche Eigenschaft in den Kopfdaten ist, dass diese alle einen Gültigkeitszeitraum / Gültigkeitsperiode von - bis besitzen.

Leistungsarten, Kostenstellen, Kostenarten und Geschäftsprozesse kann / muss in den Stammdaten ein Verantwortlicher hinterlegt werden. Ist diese Aussage richtig? 

Die Aussage ist falsch. Verantwortliche können nur in den Stammdaten von Kostenstellen und Prozessen eingetragen werden. Bei Leistungsarten und Kostenarten können keine Verantwortlichen hinterlegt werden, da dieses keinen Sinn ergeben würde.

Nennen Sie die Anzahl von Reporting-Werkzeugen im Management Accounting und benennen Sie diese.

Anzahl = 3
1.) Report Painter / Report Writer
2.) SAP List Viewer
3.) Recherche

Welche Funktionen bietet die Recherche?

1. Stammdaten und Grafiken anzeigen
2.) Berichte per Mail versenden
3.) Berichte sichern, Adressate hinzufügen und Ausnahmen definieren
4.) Berichte nach Excel Export
5.) Berichte drucken

Die Funktionen der Recherche sind auf Ebenen verteilt. Nennen Sie Anzahl und den einzelnen Funktionsumfang.

Es gibt 3 Ebenen
1.) Ebene = Grundfunktionen
2.) Ebene = Grundfunktionen und senden per Mail
3.) Ebene = Grundfunktionen, senden per Mail, drucken, sichern, Berichte ändern

Nennen Sie die verschiedenen Planziele.
A) Warum wird geplant und
B) was wird geplant.

A) Es wird geplant um eine Kostenprognose zu haben.


B) Geplant wird folgendes:
1.) Strukturplanung: Zukünftige Aktivitäten des Unternehmens für spezielle Perioden planen
2.) Anlegen von Benchmarks um Geschäftsvorgänge innerhalb eines Geschäftsjahres zu überwachen.
3.) Plan / Ist & Soll / Ist Vergleiche Planen um eine Kontrolle der Effizienz am Buchungsperiodenende zu erhalten

Über welche Einstellungen definiert sich eine Version?

Eine Version definiert sich über Einstellungen im:
1.) Einstellung im Ergebnisbereich
2.) Einstellungen für die Profitcenter Rechnung
3.) Einstellungen im Kostenrechnungskreis

Grenzen Sie die Planung von der Budgetierung ab.

1.) Planung = Die Planung widmet sich einer Kostenprognose
2.) Budgetierung = Die Budgetierung befasst sich mit der Finanzmittelausstattung. Die Budgetierung erfolgt in der Regel auf Grund der Planung. Die Verfügbarkeitskontrolle greift immer auf die Budgetwerte (verfügbare Mittel) zu.

Welche Reihenfolge empfiehlt SAP bei der Planung von Kostenstellen?

1.) Planung der statistischen Kennzahlen als Bezugsbasis für Verteilung / Umlagen.
2.) Zuordnung der Leistungsarten zu Kostenstellen
3.) Planung der Leistungsaufnahmen (leistungsabhängig / leistungsunabhängig)
4.) Abstimmung (disponierte Leistungsmengen / Planleistungsmengen)
5.) Planung der Primärkosten (leistungsabhängig / leistungsunabhängig)
6.) Planung weiter Sekundärkostenarten
7.) Automatische Tarifermittlung

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