Chemie Winkler
Chemie ZHAW Dozent: Winkler
Chemie ZHAW Dozent: Winkler
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Cartes-fiches
Dann wird die resultierende Welle eine höhere Amplitude haben als die Ausgangswellen.
die resultierende Welle wird eine geringere Amplitude haben als die Ausgangswellen, im Extremfall wird die resultierende Welle gelöscht.
Bei einer stehenden Welle gibt es Wellenbäuche und Wellenknoten, die immer an derselben Stelle auftreten. Z.B. Saite
Das Elektron wird als stehende Welle betrachtet und nicht mehr als Teilchen. Das Atom selbst ist ein unendlich ausgedehnter Kasten, in dem das Elektron schwingt. Im Atom kann sich ein Elektron im Zustand der Grundschwingung befinden, oder im Zustand der Oberschwingung.
n entspricht der Schale des Bohr’schen Atommodells und sagt aus, wie weit ein Elektron im Mittel vom Atomkern entfernt ist. n n= 1, 2,3…
Die Anzahl der Unterschalen ist gleich n mit n = 1, 2, 3,…D.h. für den Zustand n = 2 (Zweite Bohr‘sche Schale) gibt es n=2 Unterschalen. Welcher Art diese Unterschalen sind, wird von der Quantenzahl l bestimmt. Mögliche erlaubte Werte für l sind: l = 0, …(n-1). Dabei bedeutet l = 0 die Grundschwingung, l = 1 die 1.Oberschwingung usw. Für die Schale n = 2 gibt es als mögliche Zustände der Elektronen die Grundschwingung (l = 0) und die 1. Oberschwingung (l =1)
Atomorbitale sind Aufenthaltswahrscheinlichkeitsräume der Elektronen und werden mathematisch als Funktionen einer stehenden Welle beschrieben.
Das energieärmste Niveau eines Elektrons des Wasserstoffatoms ist ein kugelsymmetrisches Orbital mit der Quantenzahl n = 1||Die Radiale Aufenthaltswahrscheinlichkeit 4?r 2 ?2 nimmt jedoch mit wachsender Entfernung vom Kern ab
Die Verteilung der Elektronen auf die verschiedenen Orbitale eines Atoms
Die Gesamtenergie aller besetzten Orbitale muss möglichst gering sein.
Das Pauli Prinzip besagt, dass bei zwei Elektronen in einem Atom nicht alle vier Quantenzahlen n, l, ml und ms die gleichen Werte haben können. -->ms = +½ und ms = -½ zuweisen
Bei entarteten (energiegleichen) Orbitalen wird die niedrigste Gesamtenergie dann erreicht, wenn die Anzahl der Elektronen mit gleichem Spin maximal ist. D. h. Energiegleiche Orbitale werden zunächst einfach besetzt. Mit diesen Regeln kann man nun Elektronen in das oben erwähnte Schema (Abbildung 40) einfüllen. Dies macht man meist graphisch. Jedes Elektron wird durch einen Halbpfeil mit der Spitze nach oben (spin = + ½) oder nach unten (spin = -½) symbolisiert und in das Kästchen geschrieben.
Teilchen mit elektrischer Ladung
Elektrische Leitfähigkeit (nimmt mit steigender Temperatur ab) ? Duktilität (Verformbarkeit) ? Hohe Wärmeleitfähigkeit ? Metallischer Glanz ? Niedrige Werte von Ionisierungsenergie und Elektronenaffinität. ? Metallischer Charakter nimmt innerhalb der Gruppe von oben nach unten und innerhalb der Periode von rechts nach links zu. ? Metalle haben wenig Valenzelektronen Tendenz zur Elektronenabgabe. ? d-Metalle
Hohe Werte von Ionisierungsenergie und Elektronenaffinitäten. ? Relativ viele Valenzelektronen, die stark gebunden sind. ? Tendenz durch Elektronenaufnahme die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Am stärksten ausgeprägt bei Fluor.
Elektrische Leitfähigkeit: Diese ist bei Raumtemperatur oft klein, nimmt mit steigender Temperatur aber zu (Halbleiter) ? Die äusserste Elektronenschale ist mit 3 - 6 Elektronen besetzt und kann sowohl Elektronen abgeben wie aufnehmen. ? Metametalle zeigen hauptsächlich metallischen Charakter, können aber auch halbmetallische Charakterzüge aufweisen.
H+
Li+
Na+
K+
Cs+
Mg2+
Ca2+
Zn2+
NH4+
Cu2+
Fe2+
Hg2+
Pb2+
Fe3+
F ?
Cl?
Br?
I-
CN?
OH?
NO3 ?
O 2?
S 2-
CO3 2-