Chemie Säuren und Basen
UI 12 Wädenswil
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Cartes-fiches
Stoffe und ihre Eigenschaften
diamantartige Stoffe
- salzartige Stoffe
- flüchtige Stoffe
- Metalle
Periodensystem:
Gruppen: gleiche Anzahl Valenzelektronen gleiche chem. Eigenschaften
Periode: Auffüllen einer Hauptschale
Tendenzen Zunahme:
Oben nach unten: Metallcharakter, Atomradien
Links nach rechts: Elektronegativität
Atomaufbau:
Kern: Protonen (pos. geladen), Neutronen (ungeladen)
Hülle: Elektronen (neg. geladen)
Isotope: gleiche Anzahl Protonen, unterschiedliche Anzahl
Neutronen
Atombindung/kovalente Bindung/Elektronenpaarbindung
Gemeinsame Elektronen Moleküle
Wechselwirkung zwischen Molekülen
Van der Waal`s Kräfte, Dipol/Dipol-Wechselwirkungen,
Wasserstoffbrücken
meist zwischen nicht Metallen
Ionenbindung
Getrennte Elektronen (Elektronenübertragung: Ionen
positiv geladene Ionen: Kationen
negativ geladene Ionen: Anionen
im festen Zustand: Kristallgitter, Lösevorgang
vorwiegend zwischen metallen und nicht metallen
- Hoher schmelz und siedepunkt
- stromleitend in der schmelze
- Hart und Spröte (meist salze)
- sie lösen sich meist im wasser auf
Metallbindung
Jedes Valenzelektron eines Metallatoms gehört zu jedem
Atomrumpf (Elektronensee!)
zwischen Metallen
elektronen schwirren frei im raum rum
Beta-Strahlung
Elektronenstrahlung
Elementverschiebung um 1 Einheit nach rechts
Die Strahlung besteht aus einem elektron dass freigsesetzt wird
Gamma-Strahlung
elektromagnetische Strahlung
Warum ist die Spannung eines Daniell - elements nicht konstant? wie muss die Konzentration gewählt werden, um möglichst grosse Spannung zu erhalten?
- Die spannung ist Konzentrationsabähning
- möglichst hohe Konzentration des reduzierenden Vorgangs
- möglichst tiefe Konzentration des oxidierenden Vorgangs
22.414 l/mol
bezeichnet man die relativ schwachen nicht-kovalenten Wechselwirkungen zwischen Atomen oder Molekülen,
Dipol-Dipol-Kräfte
Diese zwischenmolekularen Kräfte sind schwächer als die Kräfte bei den Wasserstoffbrückenbindungen, jedoch stärker als die Van der Wals kräfte
Oxidationszahl
Angabe über den oxidierenden/ reduzierenden Zustand von einem Atom in einem molekül gegenüber dem elementaren Zustand
Berechnen der äqualienzkonzentration
1. Wieviel Protonig ist die Säure? (Wieviele H kann sie abgeben)
2. bei 2 Protonig molmasse mal 2 rechnen
Indikator
sind schwache Säuren deren Anionen oder Kationenn verschieden gefärbt sind
z.B. zum bestimmen der Umschlagsbereiche Titration