chemie fhnw - lst tz

chemie 2012 LST TZ

chemie 2012 LST TZ


Annette Begrich
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Chemie auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Ionen, Atome, Moleküle, chemische Reaktionen, Bindungstypen und Stoffmengenberechnungen. Besonders nützlich sind sie für Studierende der Chemie, die ihr Verständnis von chemischen Prozessen und Eigenschaften vertiefen möchten, sowie für alle, die sich auf Prüfungen oder wissenschaftliche Arbeiten vorbereiten.
Cartes-fiches
223
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Chimie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
22.11.2012 / 21.12.2020

Cartes-fiches

Atomgroessen

werden ueber die Kernabstaende definiert

Bindungslaenge

Kernabstand zwischen den beiden Bindungspartnern - 0,1nm=100pm

Kovalenzradius

Dicke der Elektronenhuelle - halber Kernabstand zwischen zwei verbundnen gleichartigen Atomen

Heteroatomare Molkuele

aus unterschiedlichen Molekuelen zusammengesetzt - Die Summe der Kovalenzradien zweier benachbarter Atme ergibt eine gute Abschaetzung der Bindungslaenge

Ionisierungsenergie

Energie welche benoetig wird, om einem Atom / Molekuel ein Elektron zuentreisen - in der Gruppe von oben nach unten nimmt diese ab - in der Periode von links nach rechts nimmt diese zu - korreliert mit Oxidierbarkeit

Valenzelektronen

Elektronen auf der aeussersten Schale, werden am leichtesten abgegeben

Rumpfelektronen

Elektronen die in der zweiten und allen weiteren Schale liegen, um diese zuklauen, sind sehr hohe Energien notwendig

Koordinationszahl

in Ionengittern (zB NaCl) haben Ionen Nachbarn, die Koordinationszahl gibt an, wieviele Nachbarn ein Ion hat

Kovalente Bindung

keiner von den Bindungspartnern gibt gerne Elektronen ab oder nimmt Elektronen auf, Valenzelektronen werden geteilt

Atomorbital

Aufenthaltraeume der Elektronen

Wellenmodel

die Atomorbitale der Bindungspartner ueberlappen - die Elektronendichet erreicht zwischen den gebundene Atomen das Maximum

Edelgaskonfiguration

stabile Molekuelbindungen sind entstanden, wenn die einzelnen partner Edelgaskonfiguration erreicht haben - volle Schalen

Lewis Strichformel

Alle Valenzelektronen der beteiligten Atome sind auf bindende und nicht indende Elektornenpaare aufzuteilen

Polarisation

das Kation zieht die Elektronenhuelle des Anions zu sich - grosse hochgeladenen Anionen sind gut geeignet - Je groesser die Polarisation, desto ausgepraegter der kovalente Charakter der Ionenbindung

Dipolmoment

Bei gewissen Partialladungen treffen die Schwerpunkte der Ladungen nicht aufeinander - ein polares Molekuel entsteht 

Elektronennegativitaet

ist Mass fuer die Faehigkeit Bindungelektronen anzuziehen - je groesser die Elektronen negativitaet, desto groesser ist die Bindung dazwischen

Brownsted-Saeure

Protonendonator

Brownsted-Base

Protonenakzeptor

Saeuren-Basen-Reaktion

ist die Uebergabe eine Protons von einer Saeure and eine Base - Dabei wird die urspruengliche Saeure zu einer Base, und die Base zu einer Saeure

Amphoter

Stoffe welche sowohl als Saeure als auch als Base auftreten

starke Saeure

Gibt alle Protonen ab (zB HCl) - die konjugierte Base einer starken Saeure ist eine schwache Base

schwache Saeure

ergibt eine starke Base

Debyl

3.338 x 10^-30 Cm

Étudier