chemie fhnw - lst tz

chemie 2012 LST TZ

chemie 2012 LST TZ


Annette Begrich
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Chemie auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Ionen, Atome, Moleküle, chemische Reaktionen, Bindungstypen und Stoffmengenberechnungen. Besonders nützlich sind sie für Studierende der Chemie, die ihr Verständnis von chemischen Prozessen und Eigenschaften vertiefen möchten, sowie für alle, die sich auf Prüfungen oder wissenschaftliche Arbeiten vorbereiten.
Karten
223
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Chemie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
22.11.2012 / 21.12.2020

Lernkarten

PO4 3-

Phosphat Ion

H3-COO -

Acetat Ion

H-COO -

Formiat Ion

OH -

Hydorxid Ion

N3 -

Azid Ion

H2CO3

Kohlensaeure

HNO3

Salpetersaeure

HNO2

Salpetrigsaeure

H2SO4

Schwefelsaeure

HCN

Blausaeure / Cyanwasserstoff

HOCN

Cyansaeure

HCNO

Knallsaeure

H3PO4

Phosphorsaeure

H3C-COOH

Essigsaeure

HCOOH

Ameisensaeure

HN3

Stickstoffwassersaeure

Mol

ist diejenige Stoffmenge, die genau gleichviele Teilchen entaelt wei Kohlenstoffatome in genau 12g C12 enthalten sind - Mit der Zaehleinheit Mol werden Atome, Molekuele, Ladungen, Ionen Reaktionen gezaehlt

Molmasse

Gibt die Masse von einem Mol Isotopengemisch an - Ist die Summe der Molmassen der beteiligten Atome

Allgemeine Summenformel

C(n) H(2n+2)

Allgemeine Summenformel 1Doppelbindung / 1 Ring

C(n) H(2n) - die Molekuele teilen sich zwei Elektronen

Allgemeine Summenformel 3 Dreifachbindung - 2 Doppelbindungen

C(n) H(2n-2) - die Molekuele teilen sich drei Elektronen

Ideales Gasgesetz

bild

Edukt / Reaktand

Ausgangsstoff fuer chemische Reaktionen

Produkt

Als Folge einer Chemischen Reaktion neu entstandenen Substanz

Reagens

Stoff oder Loesung, die mit anderen Stoffen eine bestimmte Reaktion herbeifuehrt. Wird es in einer chemischen Reaktion eingesetzt wird es als Edukt bezeichnet

Chemische Reaktionsgleichung

gibt die Art und Anzahl der Edukteund Produkte an, welche am Prozess beteiligt sind

Stoechiometische Koeffizienten

Zahlen vor den Formeln in der Reaktionsgleichung bezeichnen, wieviele Molekuele oder Mol miteinander reagiern - Stoffmengen der chemischen Elemente der Edukte und Produkte muessen identisch sein

Verbrennungsprozesse

Laufen immer mit O2 ab, muessen jedoch nicht vollstaendig ablaufen - Reaktionswasser das dabei ensteht ist in der Regel gasfoermig, jedoch geht man meist von Isothermen (@298K = 24C) Reakonsbedingungen aus - es ensteht fluessiges wasser

Aggregatszustansbezeichnungen in Reaktionen

Fest - s / Fluessig - l / Gasfoermig - g / waessrig - aq - sind wichtig und essentiell fuer thermodynamische Rechnungen

Umrechnungen auf umgestzte Massen

Reaktionsgleichung gibt die umgesetzten Stoffmengen (mol) an, daraus kann man mit den Molmassen (g/mol) die umgestzten Massen (g) berechnen

Unvollstaendige Verbrennung

Bei der Berechnung des maximalen Umsatzes werden die vorhandenen Stoffmengen aller Edukte durch die ensprechenden stoechiometrischen Koeffizienten dividiert

Begrenzender Reaktand

das Edukt mit dem kleinsten Quotienten

Theoretisch Ausbeute

Der kleinste berechnete Wert gibt die theoreitsche Ausbeute in Formelumsaetzen an - er ist synonym zur Reaktionszahl

Stoffmengenkonzentration in Loesungen

Stoffmenge geloester Stoff dividiert durch das Volumen der Loesung - mol/L = Molaritaet / mol/kg Loesung = Molalitaet

Stoffmengenanteil

Stoffmenge / gesammte Stoffmenge ist Dimesionslos, da mol/mol gekuerzt werden kann

Drei Bindungstypen

Ionenbindung - Kovalentebindung=Atombindung=Elektronenpaarbindung - Metallische Bindung - schwache Van-der-Waals-Wechselwirkungen

Ionenbindungen

Bindungspartner tragen unterschiedliche Ladungen - tendenzieren zur Polarisation

Kovalentebindung=Atombindung=Elektronenpaarbindung

Bindungspartner teilen sich ein gemeinsames Elektronenpaar

Metallische Bindung

Sehr viele geben jeweils ein oder mehrere Elektronen and ein gemeinesames 'Elektronengas' ab

Van-der-Waals-Wechselwirkungen

passen in keine der bekannten Bindungsgruppen / staerkste unter den schwachen Wasserstoffbruecken

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