Chemie
Chemie Klausur 1
Chemie Klausur 1
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Cartes-fiches
Charakterisiert in welchem Energiezustand sich die Elektronen befinden. Elektronen mit gleicher Hauptquantenzahl in so genannten Schalen (Elektronenschalen) zusammgefasst. Es gibt K, L, M, N – Schalen. Hauptquantenzahl (n) kann jeder Wert über 0 sein (1,2,3,4..)
Sie gibt das Unterniveau (Unterschale, Nebenschale) eines Elektrons an, d.h. sie bestimmt die räumliche Verteilung seiner Ladungsdichte und beschreibt damit die Gestalt des jeweiligen Orbitals. Die Unterniveaus werden durch die Buchstaben s (l=0), p (l=1), d (l=2) und f (l=3) gekennzeichnet. Die K-Schale enthält nur s Elektronen, die L-Schale s und p Elektronen, usw. Nebenquantenzahl (l) ist = Hauptquantenzahl – 1, also sind 0,1,2,3 möglich
Magnetquantenzahl (m) kann jeden Wert von + l bis - l haben (auch 0). Ist der Betrag (die Größe) des Drehimpulses eines bestimmten Elektrons
Spinquantenzahl entspricht der Drehrichtung eines Atoms um seine eigene Achse. Sie kann nur die Werte +0,5 und -0,5 annehmen. Ein einzelnes Atom wird dadurch zue einem kleinen Magneten.
Diemensionslose Größe, charakterisiert die Fähigkeit eines Atoms in einem Molekül, Elektronen anzuziehen. Sie erklärt die Polarität einer Atombindung bzw. die Tendenz zur Ionenbildung
Aggregate aus amphipatischen Molekülen bzw grenzflachen aktiven Substanzen die sich in einem Dispersionsmedium spontan zusammen lagern (Seife, Teilchen hängen zusammen)
Ungelöster Feststoff in Lösung als Niederschlag
Große Makromoleküle in Wasser ( Größe etwa nm-micrometer )
(Prinzip vom kleinsten Zwang) Übt man auf ein System, das sich im chemischen Gleichgewicht befindet, einen Zwang durch Änderung der äußeren Bedingungen aus, so stellt sich infolge dieser Störung des Gleichgewichts ein neues Gleichgewicht, dem Zwang ausweichend, ein. Erhöht man die Temperatur, wird die wärmeliefernde Reaktion zurückgedrängt und umgekehrt. Erhöht man den Druck, weicht das System so aus, dass die volumenverkleinernde Reaktion gefördert wird und umgekehrt. Ändert man die Konzentration, z. B. indem man ein Produkt aus dem Ansatz entfernt, so reagiert das Gleichgewichtssystem, indem dieses Produkt nachproduziert wird.
gleiches Element mit unterscheidlicher Neutronen Anzahl. Beispiel: 1H (leichter Wasserstoff, das häufigste), 2H (Deuterium, schwerer Wasserstoff), 3H (Tritium, überschwerer Wasserstoff)
Entartete Orbitale werden so besetzt, dass die größtmögliche Anzahl ungepaarter Elektronen auftritt. Das heißt, diese Orbitale werden zunächst einfach besetzt
Von Delokalisierung spricht man, wenn die Ladung in einem Molekül nicht genau lokalisierbar ist, sondern auf einzelne Atome verteilt ist. Gute Beweglichkeit der delokalisierten Elektronen hat eine gute thermische und elektrische Leitfähigkeit zur Folge
H2O2
NH3
HCN
H2CO3
CH3COOH
HCOOH
(COOH)2
HOCl
HClO2
HClO3
HClO4
HNO2
HNO3
H3PO4
H2SO3
H2SO4