Chemie

Chemie Klausur 1

Chemie Klausur 1


Peter Meter
Diese Karteikarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Chemie, insbesondere in die Struktur und Wechselwirkung von Atomen, Molekülen und Substanzen. Sie behandeln Themen wie Elektronen, Bindungen, Säuren, Basen und chemische Gleichgewichte, wobei Beispiele wie H2O und verschiedene Säuren verdeutlicht werden. Ideal für Schüler, die die Grundlagen der Chemie verstehen und anwenden möchten, um chemische Reaktionen und Eigenschaften von Stoffen besser zu begreifen.
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Langue
Allemand
Catégorie
Chimie
Créé / Mis à jour
20.10.2013 / 20.10.2013

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Hauptquantenzahl

Charakterisiert in welchem Energiezustand sich die Elektronen befinden. Elektronen mit gleicher Hauptquantenzahl in so genannten Schalen (Elektronenschalen) zusammgefasst. Es gibt K, L, M, N – Schalen. Hauptquantenzahl (n) kann jeder Wert über 0 sein (1,2,3,4..)

Nebenquantenzahl

Sie gibt das Unterniveau (Unterschale, Nebenschale) eines Elektrons an, d.h. sie bestimmt die räumliche Verteilung seiner Ladungsdichte und beschreibt damit die Gestalt des jeweiligen Orbitals. Die Unterniveaus werden durch die Buchstaben s (l=0), p (l=1), d (l=2) und f (l=3) gekennzeichnet. Die K-Schale enthält nur s Elektronen, die L-Schale s und p Elektronen, usw. Nebenquantenzahl (l) ist = Hauptquantenzahl – 1, also sind 0,1,2,3 möglich

Magnetquantenzahl

Magnetquantenzahl (m) kann jeden Wert von + l bis - l haben (auch 0). Ist der Betrag (die Größe) des Drehimpulses eines bestimmten Elektrons

Spinquantenzahl

Spinquantenzahl entspricht der Drehrichtung eines Atoms um seine eigene Achse. Sie kann nur die Werte +0,5 und -0,5 annehmen. Ein einzelnes Atom wird dadurch zue einem kleinen Magneten.

Elektronennegativität

Diemensionslose Größe, charakterisiert die Fähigkeit eines Atoms in einem Molekül, Elektronen anzuziehen. Sie erklärt die Polarität einer Atombindung bzw. die Tendenz zur Ionenbildung

Assoziationskolloid

Aggregate aus amphipatischen Molekülen bzw grenzflachen aktiven Substanzen die sich in einem Dispersionsmedium spontan zusammen lagern (Seife, Teilchen hängen zusammen)

Dispersionskolloid

Ungelöster Feststoff in Lösung als Niederschlag

Macromolekulares Kolliod

Große Makromoleküle in Wasser ( Größe etwa nm-micrometer )

Le-Chatelier Prinzip

(Prinzip vom kleinsten Zwang) Übt man auf ein System, das sich im chemischen Gleichgewicht befindet, einen Zwang durch Änderung der äußeren Bedingungen aus, so stellt sich infolge dieser Störung des Gleichgewichts ein neues Gleichgewicht, dem Zwang ausweichend, ein. Erhöht man die Temperatur, wird die wärmeliefernde Reaktion zurückgedrängt und umgekehrt. Erhöht man den Druck, weicht das System so aus, dass die volumenverkleinernde Reaktion gefördert wird und umgekehrt. Ändert man die Konzentration, z. B. indem man ein Produkt aus dem Ansatz entfernt, so reagiert das Gleichgewichtssystem, indem dieses Produkt nachproduziert wird.

Isotop

gleiches Element mit unterscheidlicher Neutronen Anzahl. Beispiel: 1H (leichter Wasserstoff, das häufigste), 2H (Deuterium, schwerer Wasserstoff), 3H (Tritium, überschwerer Wasserstoff)

Hundsche Regel

Entartete Orbitale werden so besetzt, dass die größtmögliche Anzahl ungepaarter Elektronen auftritt. Das heißt, diese Orbitale werden zunächst einfach besetzt

Delokalisierung

Von Delokalisierung spricht man, wenn die Ladung in einem Molekül nicht genau lokalisierbar ist, sondern auf einzelne Atome verteilt ist. Gute Beweglichkeit der delokalisierten Elektronen hat eine gute thermische und elektrische Leitfähigkeit zur Folge

wasserstoffperoxid

H2O2

Ammoniak

NH3

Blausäure

HCN

Kohlensäure

H2CO3

Essigsäure

CH3COOH

Ameisensäure

HCOOH

Oxalsäure

(COOH)2

Hypochlorige Säure

HOCl

Chlorige Säure

HClO2

Chlorsäure

HClO3

Perchlorsäure

HClO4

Salpetrige Säure

HNO2

Salpetersäure

HNO3

Phosphorsäure

H3PO4

Schwefligesäure

H2SO3

Schwefel Säure

H2SO4

Étudier