Careum Pharma Infektionen Test 2.3.16

Careum Pharma Infektionen Test 2.3.16

Careum Pharma Infektionen Test 2.3.16


L. A.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über Infektionskrankheiten und deren Management auf Berufslehrniveau. Sie konzentrieren sich auf Symptome, Übertragung, Erreger, Komplikationen und Impfungen, wobei Krankheiten wie Hepatitis, Grippe und Malaria detailliert behandelt werden. Auch Prophylaxe und Immunisierung werden thematisiert. Ideal für angehende Mediziner und Gesundheitsberufe, die sich auf Infektionskrankheiten und deren Behandlung vorbereiten.
Cartes-fiches
66
Utilisateurs
15
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
25.02.2016 / 21.04.2024

Cartes-fiches

Infektion

Krankheitserreger dringen in einen Wirtsorganismus ein, vermehren sich in ihm und lösen eine Reaktion aus (zB Entzündung, Fieber)

Entzündung

äussert sich durch das gleichzeiteige Auftreten der Symptome Schmerz, Rötung, schwellung, Wärme & eingeschränkten Funktionen

Sepsis

Blutvergiftung, eine ausser Kontrolle geratene Infektion

Kontamination

mikrobelle Verunreinigung oder Verseuchung.

Inkubationszeit

Zeit, die vergeht vom Moment der Ansteckung bis die ersten Symptome der Krankheit auftreten.

Rekovaleszenz

Genesung, Erholungsphase nach einer Erkrankung

Epidemoie

Eine Krankheit tritt in einem bestimmten Gebiet zur gleichen zeit gehäuft auf

Pandemie

wenn sich eine Erkrankung über Kontinente ausbreitet

Endemie

ein dauernder, nicht erlöschender Durchseuchungszustand innerhalb der Bevölkerung

Kinderkrankheiten

Verschiedene, hochansteckende Krankheiten, die  meist im Kindesalter auftreten und oft eine lebenslange Immunität mit sich bringen. zB: Masern, Mumps, Röteln

Was gehört zu den Krankheitserregern?

Mikr^^Mikroorganismern; Bakterien, Pilze, viren, Protozoen, Parasiten

Was charakterisiert Bakterien?

einzellige Lebewesen mit einem eigenen Stoffwechsel

Vermehrung durch Zellteilung

es gibt nützliche und pathogene Bakterien

was sind aerobe und anaerobe bakterien?

aerobe: sind auf Sauerstoff angewiesen

anaerobe: Sauerstoff ist schädigend für sie

was sint Protozoen?

"höhere" Bakterien

Ihr Aufbau ist komplexer als der der Bakterien

lösen zB Malaria, Trichomoniasis und Toxoplasmose aus

Was charakterisiert Pilze?

mehrzellige Lebewesen.

Typisch ist das Wachstum von innen nach aussen

Ideale Lebensbedingungen: feucht & warm

es gibt nützliche und pathogene Pilzarten

Wie verbreiten sich Pilze?

über Sporen

wie werden Parasiten noch genannt?

Schmawotzer

Was charakterisiert Parasiten?

ein- oder mehrzellige Lebewesen, die zwar einen eigenen Stoffwechsel haben, für ihr Fortbestehen aber einen Wirt brauchen. Sie benützen diesen Organismus, ohne im Austausch dafür etwas zu bieten; deshalb Schmarotzer

Was charakterisiert Viren?

sind eig. keine Lebewesen; haben keinen eigenen Stoffwechsel -> sind auf Zellen mit Stoffwechsel angewiesen

 

Wie vermehren sich Viren?

schleusen ihr Erbmaterial in eine zelle ein und bringen diese dazu, viele neue Viren zu bildesn

Sie können in der Wirtzelle über Jahre hinweg stillhalten. bei Aktivierung zB durch Stress oder eine andere KRankheit, setzt deren Vermehrung ein 

Was ist ein antigen?

Komponoente, die vom Organismus als fremd erkannt wird und eine spezifische Immunantwort auslöst

unspezifische Abwehr

dazu gehören zB Fresszellen, die mithilfe der Phagozytose die Erreger unschädlich machen

auch Fieber, Magensäure, Säureschutzmantel der Haut gehört dazu

spezifische Abwehr?

verspätet einsetzende Reaktion

es werden Antikörper gebildet, die sich gezielt gegen einen ganz bestimmten Erreger richten. 

Welche möglichkeiten der Übertragung von Infektionskrankheiten gibt es?

Tröpfcheninfektion

Schmierinfektion

Geschlechtsverkehr

verletzte Haut

Direkter Kontakt von Schleimhäuten/ Häuten

Typische Beispiele Tröpfcheninfektion?

Erkältung, Grippe, Windpocken

was sit eine SCHmierinfektion?

Übertragung über den Magen-Darm-Trakt; Erreger gelangen zB durch kontaminierte Speisen in den Magen-Dar,-Trakt

 

Typische BEispiele Schmierinfektion?

Typhus, Hepatitis A, Cholera, wurmbefall, Toxoplasmose

Typische Beipsiele Geschlechtskrankheiten?

Syphilis, Gonorrhoe, AIDS, Hepatitis B

Beispiele für Infektionskrankheiten, die über Verlrtzungen übertragen werden? (zB Biss, Stichwunde)

AIDS, Hepatitis B, Tollwut, Malaria, Lyme Borreliose

Typische Beispiele für Infektionskrankheiten, die von HAut zu Haut (oder SChleimhaut) übertragen werden?

Furunkel, Hautpilzerkrankung

lat. Name, Erreger, Symptome, Übertragung, Komplikationen von

Lungenentzündung

Pneumonie

B/V

Hussten, Atemnot, meist hohes Fieber, SChmerzen im Brust- Rückenbereich

Tröpfcheninfektion

gemäss WHO die Infektionskrankheit, die am häufigsten zum Tod führt

lat. Name, Erreger, Symptome Übertragung & Komplikationen von Keuchhusten

Pertussis

B

Hsutenanfälle mit kruzen, kramofhaften Hsutenstössen, Schleimauswurf, evtl Erbrechen

Tröpfcheninfektion

Lungneentzündung, Krampfanfälle

Scharlach

Erreger, Symptome Übertragun & Komplikationen von

B (Streprokokken)

Angina, flächige Rötung am Körper, rote Zunge

Tröpfcheninfektion

Rheumatisches Fieber (Gelenkbefall), Sepsis mit Herzklappenbefall

Tuberkulose

Erreger, Symptome, Übertragung & Komplikationen 

B

Husten, schlechtes Allgemeinbefinden, eher unspezifisch, oft auch symptomfrei

Tröpfcheninfektion

Nekrosen im Lungengewebe

Hirnhautentzündung

lat. Name, Erreger, Symptome, Übertragung & Komplikationen 

 

Meningitis

B/V

Kopfschmerzen, Nackenstarre. hohes Fieber

Tröpfcheninfektion

motorische oder sensorische Ausfallerscheinungen

Röteln

Erreger, Symptome, Übertragung & Komplikationen 

V

Hautausschlag, Lymphknotenschwellung im Nacken

Tröpfcheninfektion

Teratogen

Masern

Erreger, Symptome, Übertragung & Komplikationen 

V

Bindehautentzündungmit Lichtscheu, Hautausschlag

Tröpfcheninfektion

Memingitis

Mumps

Erreger, Symptome, Übertragung & Komplikationen 

V

Entzündete, geschwollene Ohrspeicheldrüse, dadurch Ohrenschmerzen, abstehende Ohrläppchen

Kann beim Mann eine Kodenentzündung verursachen -> Sterilität

Welche ARten von Prohpylaxe gibt es?

Expositionsprophylaxe, wenn Übertragungsweg bekannt ist.

Impfprophylaxe, wenn Sturktur des Erregers bekannt ist

medikamentöre Prphylaxe, wenn Empfindlichkeit eines Erreger gegenüber einem bestimmten Wirkstoff bekannt ist.

Expostitionsprophylaxe bei Tröpfchenifektion?

Tragen von Mundschutz

Hände waschen und desinfizieren

Menschenansammlungen meiden

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