CAQ

Fragebogen

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Martin Zurmühlen
Lernen

Martin Zurmühlen
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Themen der Qualitätskontrolle und Prozessoptimierung im industriellen Umfeld, geeignet für Universitätsniveau. Sie decken Aspekte wie Prozessfähigkeit, Maschinenfähigkeitsuntersuchungen, Reklamationsmanagement und die Nutzung von CAQ-Systemen ab. Die Karteikarten beleuchten die Bedeutung von Stichproben, Eingriffsgrenzen, CPK-Werten und anderen Qualitätskennzahlen. Sie sind besonders nützlich für Studierende und Fachkräfte, die sich mit Qualitätsmanagement, Produktionsprozessen und der Integration von ERP-Systemen befassen, um Fehler zu minimieren und die Prozessstabilität zu gewährleisten.
Karten
47
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
26.06.2014 / 02.02.2015

Lernkarten

Was würde ein Wareneingangssystem für Daten mit einem ERP – System aussuchen?

  • Bewegungsdaten
  • Stammddaten

         - Artikel Stammdaten

  • Lieferantenstammdaten

 

Teil 2: Bei Liferung Wareneingangsmeldung (Skript 2 Seite 27)

  • Artikel Nr
  • Lieferanten Nr
  • Bestellzahl
  • Lieferzahl
  • zugesagten Liefertermin

 

Aus diesen Daten können dann die einzelnen Kennzahlen ermittelt werden.

Aus welchen Spalten sollte die To-Do Liste bestehen?

  • Projekt Nr
  • Maßnahme
  • GYR green-yellow-red
  • Planstart
  • Planende
  • Instende
  • Iststart

Anbindung ans BDE / MES (Betriebsdatenerfassung). Welche Daten?

SPC

  • Auftragsart
  • Stückzahl ist bei SPC egal da ich in regelmäßigen Abständen eingreife

 

Zwischenprüfung

  • Auftragsart
  • Stückzahl

Wie nennt man es wenn man eine CAD -Zeichnung mit dem CAQ System abgleicht / mit dem Prüfplan abgleicht?

Stempeln der Zeichnung, dabei prägt man die Merkmale ein.

Prüfpläne

WEP-Wareneingangsprüfung: (Skript S.22 Teil 2)

 

Prüfkopf: Artikelnummer, Bezeichnung, Zeichnungsnummer, Gültigkeit von – bis, Index, Material

 

Merkmal: Prüfniveau, AQL, Prüfverfahren (Dynamisierung – es wird berücksichtigt wie die Qualität in der Vergangenheit war und im Fehlerfalle den Losumfang vergrößern und dann intensiver Prüfen, sobald längere Zeit nichts gefunden wurde wird der Stichprobeenumfang verkleinert und dann irgendwann angefangen zu skippen)

 

SPC (Skript S.6-7 Teil 2)

 

Prüfkopf: Artikelnummer, Bezeichnung, Zeichnungsnummer, Gültigkeit von – bis, Index, Material

 

Merkmal: Prüffrequenz, Stichprobenumfang, OEG/UEG zur Xquer und s-Karte

 

ZP – Zwischenprüfung (Skript S.6-7 Teil 2)

 

Prüfkopf: Artikelnummer, Bezeichnung, Zeichnungsnummer, Gültigkeit von – bis, Index, Material

 

Merkmal: Prüfniveau, AQL, Prüfverfahren (Dynamisierung – es wird berücksichtigt wie die Qualität in der Vergangenheit war und im Fehlerfalle den Losumfang vergrößern und dann intensiver Prüfen, sobald längere Zeit nichts gefunden wurde wird der Stichprobeenumfang verkleinert und dann irgendwann angefangen zu skippen)

 

 

Unterschied ERP und BDE / MES?

ERP: Weiß nicht was mit der Maschine los ist. Des ERP System geht nicht in die Tiefe.

 

BDE: Man sieht die Stückzahlen und die Stillstandszahlen. Man weiß welches Produkt, in der Maschine ist, welcher Mitarbeiter arbeitet, und welches Werkzeug.

Welche Daten braucht man aus einem ERP System?

Stammdaten:

  • Kundendaten
  • Auftragsdaten
  • Lieferantendaten

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