BZ Fragenkatalog Stahlbeton
Fragen aus BZ Fragenkatalog für Bauzeichner / Zeichner Fachrichtung Ingenieurbau Thema Stahlbeton
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Lernkarten
Die Zugspannungen bei Balken mit zwei Auflagern sind in Mitte am höchsten und nehmen gegen die Auflager ab. Bei den Zwischenauflagern (Stützen) gibt es negative Momente was eine obere Bewehrung erfordert.
1/3 der Zugbewehrung muss auf das Auflager geführt werden.
Die Schubbeanspruchung erzeugt im Beton Zug- und Druckspannungen, welche durch eine spezielle Schubbewehrung aufgenommen wird.
Querkräfte wollen eine Verschiebung nebeneinander liegender Querschnitte verursachen, was eine Querschubspannung verursacht.
Bügel müssen die Bewehrung vollständig umschliessen und sind über die ganze Stützenweite zu verteilen.
Für Balkenbreiten von über 40cm müssen so genannte vierschnittige Bügel verlegt werden.
max. 25-fache Bügeldurchmesser | min. 0.2% des zugehörigen Betonquerschnittes
Bei enger Bewehrung (oben und unten) sind Vibrierlücken von 6-8cm anzuordnen?
Vorschriften über die Materialprüfung von Beton und Betonstahl (Druck- Zugfestigkeit).
Unterzüge werden gleichzeitig mit der Decke betoniert.
Rahmen sind statische Systeme. Die Stützen und Träger sind biegsteif miteinander verbunden. (Durch gegenseitiges Einspannen entstehen in den Ecken Biegemomente.)
Die Anwendung von Konsolen sind: Kranbahnkonsolen, Deckenauflager, Auflager bei Dilatationsfugen.
Die Gefahr beim Bewehren von Konsolen besteht im Abscheren entlang der Stütze. Die Auflast durch die Kranschiene erzeugt Scherkräfte, welche im Konsolquerschnitt Schubspannungen erzeugen.
Ist längs in Laufrichtung gespannt und auf zwei Podesten aufliegend | Quergespannt, seitlich auf Wänden lagernd | Als Kragarm in einer Seitenwand eingespannt
Ermittlung der angreifenden Kräfte | Standsicherheit | Tragsicherheit | Gebrauchstauglichkeit | Festlegen der Abmessungen der Bauteile unter dem Gesichtspunkt von Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.
Beton ist ein künstliche Stein aus einem Gemisch von Portland-Zement Zuschlägen und Wasser.
Genaue Kenntnisse über Nutzung und Beanspruchung des Gebäudes sind erforderlich.
Belastung der Tragwerke | Wirkungsweise der Tragwerke | Eigenschaften der verwendeten Baustoffe | Berechnungsmethoden
Der rechnerischen Nachweis für die Stabilität eines Tragwerks.
Es ist rechnerisch nachzuweisen, dass das Bauwerk allen zu erwartenden Kräften standzuhalten vermag. (Kräfte aus der Baumasse, aus der Schneemasse aus Wind etc.)
Es ist nachzuweisen, dass sich Risse, Durchbiegungen, Schwingungen in festgelegten engen Grenzen halten. Man untersucht die Dauerhaftigkeit hinsichtlich Rosteinwirkung, Abrieb, Tausalzangriff und chemischen Einwirkungen.
Materialermüdung ereignet sich bei Strassen, Brücken, Kranträgern usw. welche ständigen Schwingungen Unterworfen sind. Es ist nachzuweisen, dass die Tragsicherheit dadurch nicht beeinträchtigt wird.
Aus den innteren Kräften.
Alle Kräfte (innere und äussere) eines Tragwerk müssen sich gegenseitig aufheben. Das Tragwerk muss im Gleichgewicht stehen.
Belastung eines Betonbalken (Druck wird von Beton aufgenommen).
Es wirkt Zug auf den Beton, was zur folge hätte, dass der Beton brechen würde. Deshalb nimmt man Zug mit Stahleinlagen auf.
Beton übernimmt alle Druckkräfte. Zugkräfte können hingegen nicht durch den Beton übernommen werden.
Damit sich die Stäbe im Beton nicht verschieben können.
Stahl und Beton haben praktisch den gleichen Dehnungsfaktor. Zudem ist der Stahl im Beton vor korrosion geschützt.
kleine Durchbiegung (Bemessung) | Dichter Beton | Engmaschiges Bewehrungsnetz (bei Sichtbetonflächen) | Lange Bauteile mit Dilatationsfugen versehen
Im innern 0.3mm | Im freien 0.2mm | bei speziellen Bauteilen 0.1mm
10kg = 100N = 0.1 KN (1000)
Eine Rolle spielen: richtige Verarbeitung, die Zementdosierung, die Kornzusammensetzung, der WZ-Wert und die richtige Wahl & Dosierung von Zusatzmitteln.
Druckfestigkeit, Wasserdichtigkeit, Frostbeständigkeit Frost-Tausalzbeständigkeit, chemische Beständigkeit, Abriebfestigkeit
Nach 28 Tagen werden an Probekörpern l=20cm die Druckfestigkeit geprüft. Test in Druckpresse. Dann wird Körper zusammengedrückt bis er Bricht = Würfeldruckfestigkeit (fcw = F/A in N/mm²)
An Probekörpern misst man während 24h die Wassermenge, welche aufgenommen wird. Diese vergleicht man mit der verdampfbaren Wassermenge auf der Wasserabgewandten Seite des Probekörpers.
Der Witterung stark ausgesetzte Bauteile, vor allem im Wasserbau, Stützmauern. Die Probekörper werden Frostwechseln ausgesetzt.
Der minimale Korndurchmesser beim Beton muss >8mm sein.
Parkplätze, Parkhäuser, Brücken... Beton welcher Tausalz und häufigen Frost und Tauwechseln unterworfen ist. Frostwechsel an Probewürfel mit Kochsalzlösung auf der Oberfläche durchführen.
Man misst den Gewichtsverlust der durch einen normierten Abschleifvorgang entsteht.