BZ Fragenkatalog Stahlbeton
Fragen aus BZ Fragenkatalog für Bauzeichner / Zeichner Fachrichtung Ingenieurbau Thema Stahlbeton
Fragen aus BZ Fragenkatalog für Bauzeichner / Zeichner Fachrichtung Ingenieurbau Thema Stahlbeton
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Lernkarten
Damals verstand man unter Béton Flusschlamm.
Beton mit speziellen plastifizierenden Zuschlägen, der durch bewegliche Rohre in die Schalung gepumpt werden kann.
Hier wirken Stahl und Beton bei der Kraftübertragung zusammen. Übergreifen der Stäbe.
Hier erfolgt die Kraftübertragung nur durch den Stab (Verschweissen, Kontaktstoss).
Bei vertikalen Stössen (Anschlusseisen) sind zur Verhinderung von Unfällen Haken anzuordnen.
Stösse nie an Stellen höchster Beanspruchung platzieren.
Stosslängen sind mindestens so gross wie die Verankerungslängen.
Die Stösse müssen versetzt zueinander angeordnet werden.
Das sind Stossverbindungen welche eine geschweisste Verbindung haben, oder eine Muffe.
Geschweisst Übergreifungsstoss | Geschweisst Laschenstoss | Stumpfstoss
Bei Richtungsänderungen der Bewehrung entstehen Umlenkkräfte welche durch spez. Bewehrung aufgenommen werden muss.
Bewehrungsstäbe dürfen nie über Ecken gebogen werden. Bis zum Winkel von 15° dürfen sie gebogen werden, ansonsten müssen sich die Stäbe kreuzen (Verankern).
Stahl nimmt den Zug auf, welcher vom Beton nicht übernommen wird.
Netze; Kragplattenanschluss; Distanzhalter; Fertigelemente zur Querkraftübertragung
Diese wird mit Distanzhaltern eingehalten.
Beton- oder Plastikklötzchen mit der vorgeschriebenen Dicke.
Distanzkörbe, Stellbügel
Beton- oder Plastikklötzchen mit der vorgeschriebenen Dicke.
Bei Balkonen entsteht eine Kältebrücke, wenn die Deckenplatte ohne Zwischenisolation als Balkon weitergezogen wird.
Kragplattenanschlüsse besitzen einen Isolationsstreifen, der von geschützten (z.B. Sandgestrahlt und mit Mennige gestrichen) Bewehrung durchbohrt ist.
Bei Durchgehenden Fugen (Bodenplatten / Beton Strassenbau) und Anschlüsse von Vorfabrizierten Bauteilen (z.B. Träger) müssen grosse Querkräfte übernommen werden.
Querkräfte werden durch fertige Dorn-Bügelkonstruktion aufgenommen.
Wo Risse erwartet werden, muss eine Konstruktive Bewehrung eingeplant werden.
Bewehrter Beton. Verbundstoff aus Beton und Stahl. Die Tragfähigkeit wird erreicht durch die Aufnahme der Zugkräfte durch Stahl und der Druckkräfte durch Beton.
Sie übernimmt die Hauptaufgabe. Sie nimmt die Biegezugkräfte auf. Lage im Querschnitt möglichst aussen an der Schalung.
Muss das Biegemoment in der Querrichtung aufnehmen. Verteilbewehrung verteilt Belastungen auf die Hauptbewehrung und verhindert das entstehen von Schwindrissen. Die Stäbe werden an der Hauptbewehrung befestigt.
Als Verstärkung der Druckzonen, vor allem in Stützen.
Zur Aufnahme von Kräften, die rechnerisch schwer oder nicht erfassbar sind. Zum Beispiel Wirkungen durch Schwinden, Kriechen & Zwängungen usw.
Sie haben keine statische Funktion. Sie dienen einzig zur Befestigung der Bewehrungsstäbe.
Fundamente übertragen Last des Bauwerks auf den Baugrund. Grösse gegeben durch: Baulast / Baugrund.
Mindestens 30cm Breit und 25cm Hoch.
Fundamente müssen unter der Frosttiefe liegen. Das heisst min. 80cm oder die Höhenmeter in mm.
Dient als Sauberkeitsschicht und hat eine Stärke von 6-10cm. Material: Magerbeton min. CEM I 100kg/m³
Sie ist mit Hacken ø40 und ohne Hacken ø60 (Achtung: Unfallgefahr).
Portland-Zement ist ein hydraulisches Bindemittel welches auch unter dem Wasser abbindet.
Bei kleinen Fundamente ist der Querschnitt rechteckig. Die Oberfläche ist bei grossen Fundamenten geneigt. Bei unterbrochenen Belastung des Fundamentes ist eine konstruktive Bewehrung notwendig. Verteilungsbewehrung As,v = 1/5 der Hauptbewehrung.
Der Stützenquerschnitt ist geometrisch (gleiches Seitenverhältnis). Anschlusseisen nach statischer Berechnung, doch mindestens 0.6% des Stützenquerschnittes (Haken).
Vorteile von Fundamentplatten: weniger Handaushaub; weniger Schalung; bei Grundwasser kann Platte wasserundurchlässig erstellt werden; Fundamentplatte = Fundament & Kellerboden
Bei Fundamenten mit kleinen Wandlasten geht man von der Annahme aus, das im Fundament eine Lastenverteilung entsteht. (gleich unbewehrter Fundamente)
Die minimale Plattenstärke beträgt 20cm. | Beton: B35/25, CEM I 42.5, 300kg/m³, evtl. Wasserdicht | Bewehrung: min pmin= 0.15% meist oben & unten durchgehen