BWP
ohne D14 - D20 + D22 + D23
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Cartes-fiches
Zähle die 4 Bedürfnisse auf
Existenzbedürfnisse
Wahlbedürfnisse
Individualbedürfnisse
Kollektivbedürfnisse
S. 13/14
Gib die 2 ökonomischen Prinzipien an:
Minimumprinzip
Maximumprinzip
S. 17
4 Umweltsphären?
Gesellschaft
Natur
Technologie
Wirtschaft
7 Anspruchsgruppen?
Kapitalgeber
Kunden
Mitarbeitende
NGO
Staat
Lieferanten
Konkurrenz
3 Ordnungsmomente?
Strategie
Struktur
Kultur
3 Prozessarten?
Managementprozesse
Geschäftsprozesse
Unterstützungsprozesse
3 Managementprozesse?
nominative Orientierungsprozesse
strategische Entwicklungsprozesse
operative Führungsprozesse
2 Geschäftsprozesse?
Kundenprozesse
Leistungserstellungsprozesse
2 Entwicklungsmodi?
Optimierung
Erneuerung
Konjunkturzyklus? (4 Phasen)
Aufschwung (Erholung)
Hochkonjunktur (Boom)
Abschwung (Rezession)
Kriese (Depression)
S. 65
3 Arten von Zielzusammensetzung? (2 Ziele können zu ... führen)
Zielharmonie: Verstärken sich gegenseitig
Zielneutralität: Beinflussen sich nicht
Zielkonflikt: Behindern sich gegenseitig
S. 76
3 Arten von Unternehmensethik?
Instrumentalistisch: Umsatzeinbrüche, staatliche Eingriffe und Rufschädigung verhindern --> Verzicht auf unethischen Gewinn soll später Gewinn bringen
Karitativ: unmittelbare Gewinnmaximierung ohne Rücksicht auf Ethik --> Teil des Gewinns wird wohltätig gespendet
Integrativ: keine ethisch fragwürdigen Gewinne erzielen --> ethische Grundsätze immer beachten
S. 81/82
3 Anspruchsgruppenkonzepte?
Shareholder-Value-Ansatz: Gewinnmaximierung --> gesellschaftliches Wohlstandsmaximum (Berücksichtigung: Kapitalgeber)
Stakeholder-Value-Ansatz: Gewinnmaximierung (Berücksichtung: Anspruchsgruppen mit negativem Einfluss)
Nominativ-Kritischer-Ansatz: Verzicht auf ethisch zweifelhaften Gewinn (Berücksichtigung: Alle betroffenen Anspruchsgruppen)
S. 85
Was ist ein Code of Conduct?
Verhaltenskodex, Unternehmen tut mehr für Ethik als verlangt/nötig
Wie setzt sich die Unternehmensstrategie zusammen?
Unternehmensleitbild
Unternehmensanalyse (S, W)
Umweltanalyse (O, T)
S. 93
Umweltanalyse, 5-Kräfte-Modell nach Porter?
Im Zentrum: Konkurrenz, Intensität des Wettbewerbs im Bereich
Einlfuss:
Verhandlungsmacht der Kunden, Verhandlungsmacht der Lieferanten
Neue Konkurrenten in Sicht, Ersatzprodukte/Substitute
S. 95/96
Unternehmensstrategie? (4 Punkte)
Positionierung: Produkte, Kundengruppe, Markt...
Massnahmen: Standort, Kooperationen...
Differenzierung: Abheben von Konkurrenz...
Wirtschaftlichkeit: tiefe Produktionskosten...
S. 98
Perspektiven der Balanced Score Card (BSC)? (4 Punkte)
Finanzen: Ziele in Bezug auf Finanzen zur Sicherung des Erfolgs
Kunden: Ziele in Bezug auf Beziehung zu Kunden zur Sicherung des Erfolgs
Prozess: Ziele in Bezug auf Optimierung und Ausrichtung der Prozesse zur Sicherung des Erfolgs
Lernen und Wachstum: Ziele in Bezug auf Ausbau und Weiterentwicklung der Kompetenzen zur Sicherung des Erfolgs
S. 99
Wachstumsstrategie nach Ansoff?
Marktdurchdringung: Steigerung der Verkaufszahlen bestehender Produkte im gegenwärtigen Markt
Marktentwicklung: Verkauf bestehender Produkte in neuen Märkten (Gebiet und/oder Kundengruppen)
Produktentwicklung: Entwicklung neuer Produkte für gegenwärtigen Markt
Diversifikation: Entwicklung neuer Produkte für neue Märkte
S. 103
Wachstumsstrategie nach Ansoff: Diversifikation? (3 Arten)
horizontal: neues Produkt in gleicher Produktgruppe produzieren
vertikal: Vor- oder nachgestellte Produkte selber produzieren
lateral: neues Produkt in neuer Produktgruppe produzieren
S. 103
Wettbewerbsstrategie nach Porter? (3 Arten)
Differenzierung / Qualitätsführerschaft: Abhebung von Konkurrenz, Mehrwert steigert Zahlungsbereitschaft
Kostenführerschaft: Kostenvorsprung gegenüber Konkurrenz (billiger produzieren, billiger verkaufen)
Konzentration auf Nischen: Auf Nischenprodukt fokussieren, Befriedigung eines speziellen Bedürfnisses
S. 104/105
Strategiearten nach Portfolie-Analyse? (4 Arten)
Stars: Investionsstrategie, wachsender Markt, hoher Marktanteil
Cash Cows: Abschöpfungsstrategie, stagnierender Markt, hoher Marktanteil
Poor Dogs: Desinvastationsstrategie, stagnierender Markt, tiefer Marktanteil (Produkt vom Markt nehmen)
Question Marks: Strategie nach Erfolgsversprechung entwickeln, Markt entwickelt sich erst
S. 107/108
Inhalte eines Businessplans? (10 Punkte)
Zusammenfassung: Schlüsselaussagen
Unternehmen: Gründung, Entwicklung, Schlüsselzahlen, Rechtsform
Produkt, Dienstleistung
Märkte
Konkurrenz
Marketing
Standort
Organisation
Risikoanalyse
Finanzen
S. 110/111
Standortfaktoren für Unternehmen? (6 Bereiche)
Arbeit: Lohnkosten, Anzahl qualifizierter Arbeitskräfte, Arbeitsmoral, Arbeitsfrieden
Boden: Bauland, Rohstoffe, Klima
Kapital: Immobilien, Bankkredite
Staat: Steuern, politische Stabilität, Rechtssicherheit, Verwaltungsfreundlichekeit, Infrastruktur
Absatzmarkt: Nähe zum Kunden, Zugang zu neuen Märkten (Ausland...)
Nähe zu Konkurrenz
S. 117
Make or Buy: Nutzwertanalyse? (5 Faktoren)
Kompetenz: Inwiefern ist besagtes Teil eine Kompetenz des Unternehmens
Kosten: Kosten der Produktion
Qualität: Qualität des Produktes
Abhängigkeit: Wie Abhängig vom Lieferanten
Kapazität: Produktionskapazitäten
S. 124-127
Make or Buy: Break-Even-Analyse?
Break-Even-Point: Fixkosten "Make" + Produktionskosten "Make" = Transaktionskosten "Buy" + Einkaufspreis "Buy"
Fixkosten teurer als Transaktionskosten, Einkaufspreis höher als Prosuktionskosten --> Kleinere Stückzahlen als Break-Even-Point = "Buy"
S. 126
Kooperation: Wertschöpfungsstufe? (3 Arten)
horizontal: Kooperation zwischen Partnern derselben Branche
vertikal: Kooperation zwischen Partnern aufeinanderfolgenden Leistungsstufen
lateral: Kooperation zwischen Partnern verschiedener Bereiche
S. 131
Kooperation: Dauer? (3 Arten)
vorübergehend: nur für ein Projekt
auf bestimmte Zeit: solange ein Vorteil vorhanden
sehr langfristig: Auflösung schwierig bis unmöglich
S. 132
Kooperation: Vorteile?
Skalarerträge (Mengenrabatte), Marktmacht, Risikoteilung, Technologie, neue Märkte
S.133/134
Kooperation: Nachteile?
Kosten für Koordination, Know-How-Abgabem, Eigenständigkeits-/Flexibilitätsverlust
S. 134/135
Kooperation: Formen? (8 Arten)
Strategische Partnerschaft: Eigenständig, längerfristig, nur in relevanten Bereichen
Franchising: Partnerschaftsähnlich, Geber stellt Know-How und Marke zur Verfügung und erhält Gebühren
Joint-Venture: Gemeinsame Tochterfirma, meist mit ausländischer Firma um neue Märkte erreichen zu können
Beteiligung: <50% Anteil, gewährt Einfluss im Unternehmen
Übernahme: >50% Anteil, Entscheidungsmöglichkeit wird übernommen (Friendly Take-Over: In Abstimmung, z.B Konkursrettung; Unfriendly Take-Over: Oft mit Rechtsstreit)
Fusion: Verschmelzung von Unternehmen, Staat muss zustimmen
Kartell: Illegale Fusion, Absprache von Preis/Gebiet
Spin-Offs: Abspaltung von Unternehmen, meist nach Übernahmen
S. 135-140
Organisation: Adam Smith?
Arbeitsteilung, jeder spezialisiert sich auf ein Gebiet. Koordination von Organisation
S. 147
Organisation: Max Weber?
Bürokratisch, Festgeschriebene Regeln, alles detailiert geregelt, strikte Hierarchie
S. 148
Organisation: Scientific Management?
Taylorismus (Frederick Taylor), mit wissenschaftlichen Experimenten nach produktivitätssteigernden Faktoren suchen, strikte Trennung von Hand-/Kopfarbeit, Anreizsystem einführen, Selektion der produktivsten Arbeiter, Spezialisierung auf Teilaufgaben
S. 148
Organisation: Human-Relations-Ansatz?
Soziale Bedürfnisse werden in der Vordergrund gestellt, Arbeitszufriedenheit gefördert
S. 149
Organisation: Motivationstheoretischer Ansatz?
Motivation der Arbeitskräfte ist Voraussetzung zu Produktivität, Streben nach Anerkennung und Selbstverwirklichung steht im Vordergrund
S. 150
Organisation: Job Enrichment/Enlargement/Rotation?
Enrichment: Tätigkeitsfeld durch Weiterbildung vergrössern
Enlargement: Tätigkeitsfeld durch ähnliche Aufgaben vergrössern
Rotation: Regelmässiger Wechsel des Tätigkeitsfeldes innerhalb des Unternehmens
S. 151
Organisation: Hierarchieformen?
Einlinienorganisation: + Wege klar geregelt - lange Wege - Instanzen können überfordert werden
Mehrlinienorganisation: + Direkte Dienstwege + höhere Spezialisierung möglich - Abgrenzung der Verantwort schwierig
Funktionale Organisation: Nach Funktion (F&E, Beschaffung, Produktion, Marketing, Verwaltung)
Divisionale Organisation: nach Produktgruppe, Gebiet oder Kundengruppen
Management Holding: Tochterfirmen organisieren
Allianzorganisation: Verschiedene Unternehmen arbeiten zusammen
Virtuelle Organisation: kurzfristige Allianzorganisation
Mehrdimensionale Produktorganisation: nach Funktion und aufgeteilt nach den verschiedenen Produkten
Matrixorganisation: nach Funktionen UND (Produktgruppen/Gebieten/Kundengruppen) --> Kann zu Konflikten führen
Temporäre Organisation: Funktional --> Für ein Projekt zusammengestellt
S. 159-171
Projekt: Eigenschaften?
Neuartig, zeitlich begrenzt, einmalig, komplex, ressourcenintensiv, mehrere Stellen involviert
S. 172
Projekt: Aufgabenverteilung?
Auftraggeber: meist Mitglied Geschäftsleitung
Projektleiter: Koordination
Projektteam: interne Arbeitskräfte
Projektmitarbeiter: externe Arbeitskräfte
S. 173