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Fachhochschule Bern

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Alessandro Mongardi
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Alessandro Mongardi
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Entscheidungsmodelle und Unternehmensziele. Sie decken Themen wie Entscheidungen bei Risiko, Unsicherheit und Sicherheit, sowie die Abgrenzung von Unternehmen nach Rechtsform und Gewinnorientierung ab. Die Karteikarten sind für Studierende und Berufstätige im Bereich BWL geeignet, die ihr Verständnis von Unternehmensführung und Entscheidungsprozessen vertiefen möchten.
Karten
47
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
04.10.2013 / 05.01.2017

Lernkarten

Nennen Sie die verschiednen Gliederungskriterien der Typologie von Unternehmenungen.

-Art des Anteilseigners

-Gewinnorientierung

-Art der erstellten Güter

-Unternehmensgröße

-Rechtsform

-Geographische Ausbreitung/Standortabhängigkeit

-vorherrschender Produktionsfaktor

-vorherrschende Produktionsfunktion

-Art der Leistungserstellung

Nenne Sie die Abgrenzung nach Anteilseignern

-Privat

-öffentlich

Nenne Sie die Abgrenzung nach Gewinnorientierung.

Siehe Foto

Nenne Sie die Abgrenzung Abgrenzung nach Grösse.

-Kleinstunternehmen < 10 ≤ 2 Mio. ≤ 2 Mio.

-Kleines Unternehmen < 50 ≤ 10 Mio. ≤ 10 Mio.

-Mittleres Unternehmen < 250 ≤ 50 Mio. ≤ 43 Mio.

Nenne sie die Abgrenzung nach Rechtsform.

Siehe Foto

Nennen Sie die Abgrenzung nach Standort

• Lokale Unternehmen (bspw. Bern) • Regionale Unternehmen (bspw. Nordwestschweiz) • Nationale Unternehmen (bspw. Schweiz) • Internationale Unternehmen à Produktion in einem Land, Absatz in mehreren Ländern • Multinationale (globale) Unternehmen à Produktion und Absatz in vielen Ländern

Definition ‚Ziele‘

Ziele sind gewollt herbeigeführte Wirkungen

Ich welche 6 Kategorien können die Unternehmensziele unterteilt werden?

  1. Zielsetzungsinstanz
  2. Zielinhalt
  3. Zielausmass
  4. Zeitbezug
  5. Zielbeziehungen
  6. Rangordnung

Was gehört unter die Zielsetzungsinstanz

-Individuelle Ziele

von Einzelpersonen verfolgt

-Institutionelle Ziele (kollektive Ziele)

Existenzsicherung des Betriebes

Beschreiben Sie den Zielinhalt

Formalziel : übergeordnete Ziele zb : Produktivität , Wirtschaftlichkeit, Rentabilität

Sachziele : konkretes Handel zb : Leistungsziele, Finanzziele, Führung & Organisationsziele, Soziale & Ökologische Ziele

 

Bsp zu Formalzielen und zu Rentabilität

Produktivität , Arbeitsproduktivität, Maschinenproduktivität, Flächenproduktivität

Gesamtkapitalrentabilität = Gewinn + Fremdkapitalzins / Gesamtkapital • 100

Eigenkapitalrentabilität = Gewinn/Eigenkapital • 100

Umsatzrentabilität = Gewinn/Umsatz • 100

 

Bsp zu Sachzielen

Zb die 3 Liquiditäs Grade

In was wird das Zielausmass unterteilt.

-begrenzten Zielen

-unbegrenzten Zielen

Die Unterteilung bezüglich dem Zeitbezug.

-langfristigen Ziele

-kurzfristigen Zielen

Listen sie die Unterteilung der Zielbeziehungen auf.

  1. Präferenzrelation(Hauptziele, Nebenziele)
  2. Instrumentalrelation (Oberziele, Zwischenziele, Unterziele)
  3.  Interdependenzrelation (komplementäre Ziele, neutrale Ziele, konkurrierende Ziele)

Was fliesst bei einem Zielbeziehungen – Zielkonflikte in der Unternehmensführung, in die Beurteilung mit ein?

  1. Werte und Normen der Unternehmung
  2. langfristige Ziele der Unternehmung

Ziele sollten wie sein? ( SMART)

  1. Simpel/Spezifisch
  2. Messbar
  3. Attraktiv/Akzeptiert
  4. Realisierbar
  5. Terminiert

Was ist die Zielfunktion

  1. Selektionsfunktion
  2. Orientierungsfunktion
  3. Steuerungsfunktion
  4. Koordinationsfunktion
  5. Motivations- und Anreizfunktion
  6. Bewertungsfunktion
  7. Kontrollfunktion
  8. Informationsfunktion

Zielbildungsprozess und die Bildung der Ziele.

Pyramide ; Obere Ebebeb, Mittler Ebene, Untere Ebene

 

Top-Down, Bottom-up, both direction

Zeichnen Sie die unternehmenszielhierarchie(grob) Pyramide

Siehe Bild

Zeichnen Sie die unternehmenszielhierarchie(fein) Pyramide

Siehe Bild

Beschreiben sie die einzelnen Punkte der unternehmenszielhierarchie Pyramide.

Vision = Vision unterliegen einem Wandel ,Visionen sind personenabhängig

Mission = Mission bezieht sich explizit auch auf die Gegenwart, das wie ereich wir was, langfristige Ziele, Werte der Unternehmung.

Unternehmensleitbild = orientierung für Unternehmenstätigkeiten, angestrebte Ziele, Verhaltesnweisen, Grund für den Unternehmensbestandes, Kommunikationsfunktion, strategische Aurichtung

Unternehmensziele = zb: Verbesserung der Marktstellung des Unternehmens, Erlangung der Marktführerschaft, Steigerung des Shareholder Value

Geschäftsbereichsziele = messbar und Zeitlich abgegrenzt zb Umsatzziele Marktanteile

Funktionsbereichsziele = festlegen von Zielen für einzelen Bereiche

Was ist Wertschöpfung?

originäre Ziel produktiver Tätigkeit

Schaffen von Mehrwert durch Bearbeitung

(alles was MWST pflicht ist im Unternehmen)

Zeichnen Sie die unternehmerische Wertschöpfungskette.

Siehe Bild

Zeichen Sie den unternehmerischen Umsatzprozess.

Siehe Bild

Zeichnen Sie den Problemlösungsprozess.

  1. Analyse der Ausgangslage ( Problemerkennung)
  2. Ziele
  3. Massnahmen
  4. Mittel (Ressourcen)
  5. Durchführung (Realisierung)
  6. Evaluation der Resultate

Was oder wie wird der Problemlösungsprozess gesteuert?

  • Die Führung plant
  • Die Führung entscheidet
  • Die Führung kontrolliert
  • Die Führung überträgt Aufgaben

Was versteht man unter Entscheidungen?

Die Wahl zwischen min 2 Alternativen,

Was wir im betrieblichen Entscheidungsprozess gemacht?

Es werden Unternehmensziel(e), Handlungsalternativen und Umweltbedingungen analysiert und aufeinander abgestimmt.

Es Können 2 Grundrichtungen unterschieden werden.

Welche 3 Entscheidungstheorien gibt es?

Deskriptive Entscheidungstheorie

Beschreibt, wie Entscheidungen in der Realität tatsächlich getroffen

werden und versucht zu erklären, warum sie so und nicht anders ausgefallen sind. Ziel ist es, aufgrund von diesen Erklärungen zukünftige Entscheidungen in einer bestimmten Entscheidungssituation voraussagen zu können.  

Normative Entscheidungstheorie   Stellt Vorschriften (Normen) über den optimalen Verlauf von Entscheidungsprozessen auf.

Konstitutive betriebliche Entscheidungen

Siehe Bild

 

Nenne sie die Elemente des Grundmodells für Entscheidungen.

  1. das Entscheidungsfeld das aus Aktionenraum, Zustandsraum, Ergebnisfunktion und Ergebnismatrix besteht
  2. das Zielsystem
  3. die Nutzenmatrix die sich aus der Anwendung der Nutzenfunktion ergibt.

Beschreiben sie den Aktionsraum

  1. Ist der vom Entscheidungsträger beeinflussbare Teil des Entscheidungsfeldes
  2. Besteht aus allen möglichen, aber mindestens zwei Aktionen

Beschreiben sie den Zustandsraum

  1. Ist im Gegensatz zum Aktionenraum vom Entscheidungsträger nicht beeinflussbar
  2. Umfasst die Umweltzustände der Entscheidung.

Aus was ergibt sich die Ergenisfunktion?

Das Ergebnis ergibt sich durch die Verknüpfung der Aktion und des Umweltzustandes in der sog. Ergebnisfunktion.

Was ist eine Ergenismatrix?

Die Gesamtheit der Ergebnisse als Kombination von Aktionen und Umweltzuständen ergibt die sog. Ergebnismatrix.

Anhand welcher Kriterien kann ein Entscheidungsmodell ausgewählt werden?

  1. Anhand der Zielsetzung(einfach und mehrfache)
  2. Einstellung des Entscheidungsträgers (risikofreudig, risikoneutral, risikoscheue)
  3. Zeitliche Interdependenz
  4. Informationsstand des Entscheidungsträgers (bei Risiko, bei Sicherheit, bei Unsicherheit)

Die Entscheidunsmodelle werden in welche Kategorien unterteilt?

  1. Sicherheit
  2. Unsicherheit
  3. Risiko

Wie wird bei Sicherheit entschieden.

Die Wahl fällt auf das Ergebniss mit dem höchsten Wert.

Entscheidungsmodelle bei Unsicherheit, welche gibt es?

  1. Maximini  Regel
  2. Maximax Regel
  3. Hurwicz Regel
  4. Savage N Regel
  5. Laplace Regel

Was wird bei de Maximini Regel ausgewählt?

Das im ungünstigsten Zustand beste Ergebnis  Also die die grösste aller kleinen Zahlen.

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