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Bestimmungsfaktoren für die Wahl der Rechtsform
HGH (Rechtsformen)
Vermögensabsicherung
Nachfolgeregelung
Startkapital
Aufnahme vieler Gesellschafter zur aufbringung großer Kapitalmenge
Haftung
Art der Gewinnverteilung
Mitarbeiter
Know how
Rechtsformen und deren Kombinationen
Personengeselschaften (privathaftung) und Kapitalgesellschaften (keine private Haftung)
Einzelunternemen
Sonderformen (Kombinationen) --> GmbH & Co. KG, KG a.G.
Genossenschaft (Gewinn ist nicht das primäre Ziel, reinvestition))
Einzelunternehmen
Eine Person führt ein Unternehmen und ist voll haftbar
Risiko und Gewinn ist dieser Person zuzuordnen
Freiberufler und Partnergesellschaften
Freiberufler sind Einzelunternehmer oder Partnergesellschaften bestimmter festgelegter Berufe
Künstler, Ärzte, Rechtsanwälte, Hebammen, Tagesmütter --> zeichnen sich durch große Unabhängigkeit aus; Partnergeselschaften müssen in das Partnerschaftsregister eingetragenwerden.
Geselschaft bürgerlichen Rechts
GbR
Personengesellschaft
min. 2 Gesellschafter
wird nicht ins Handelsregister eingetragen
meist kleinerer Familienunternehmen
alle Gesellschafter haften voll unbeschrenkt
Gewinnverteilung nach Vertrag
Vorgründungsgesellschaft, mit dem Ziel, ein anderes Unternehmen zu gründen
Es gilt das BGB, Bürgerliches Gesetzbuch, daher auch BGB-Gesellschaft genannt
Personengesellschaften
nach HgB
mindestens 2 Personen
die grundsätzlich persönlich haften
Eintrag ins Handelsregister Abteilung A
Der Eintrag hat deklaratorische Wirkung
zB. OHG
Offene Handelsgesellschaft
OHG
mindestens 2 Personen
voll uneingeschrenkt haftend
Eintrag ins HRA
Der Eintrag ist deklaratorische
dh. der Eintrag ist rechtserklärend
Gewinnverteilung --> 4 % der Einlage, der Rest nach Köpfen
zB. OHG
Besonderheiten Kommanditgesellschaft gegenüber OHG
KG
KG
min. 2 Gründer
mindestens ein Vollhafter (Komplementär)
Kommanditist
Gewinnverteilung --> 4 % der Einlage, der Rest in angemessenem Verhältnis
Was bedeutet `Stille Gesellschaft` ?
Bei jeder Personengesellschaft denkbar
nach außen nicht erkennbar!!!
Optionsrecht --> Wahlrecht zum Einstieg ins Unternehmen
Kapitalgeber stellt einer Geselschaftsform seiner Wahl Kapital vertraglich zur Verfügung
Kapitalgesellschaft
sind Juristische Personen
jur. Pers. sind Kunstgeschäfte
Die jur. Pers. kann klagen und verklagt werden
die persönliche Haftung ist ausgeschlossen
Eintrag konstitutiv ins HRG
Gesellschaft mit beschrenkter Haftung
GmbH
GmbH ist eine Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital 25.000,- €
12500,-€ müssen sofort (auch Sacheinlage) zur Verfügung stellen
Nachschusspflicht für den Rest
Sonderform der GmbH ?
GmbH i.G.
Unternehmergesellschaft (UG oder GmbH i.G.)
1,-€ Stammkapital
25 % des Gewinns müssen jährlich so lange angespart werden bis die 25000,-€ Haftungssumme erreicht wird
1 Gründer reicht aus!!!
Aktiengesellschaft
AG
1 Gründer reicht aus
mindestens 50000,-€ Grundkapital
Konstitutive Eintragung HRB !!
Begriff des Kaufmanns
Kaufmann ist, wer ein Handelsgewerbe betreibt
Handelsregister
Verzeichnis der Kaufleute
öffentlich (berechtigtes Interesse bei der Bilanzinformation)
Internetmöglichkeiten stehen jedermann zur Verfügung
Angabepflichten beim HRG
Name
Sitz
Gesellschafter
Geschäftsführer
Art des Geschäftsbetriebes
Handelskaufleute
Ist- Kaufmann: betreibt einen in kaufm. Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb
Kann- Kaufmann: jedermann ist zur Eintragung ins HR berechtigt
Form- Kaufmann: Kapitalgesellschaften gelten automatisch als Kaufleute
Handlungsvollmacht, Prokura
Handlungsvollmacht: berechtigt zu allen Geschäften die der Betrieb gewöhnlich mit sich bringt kann beschrenkt werden (Einzelvollmacht, Artvollmacht)
Prokura: ppa. (per procura), Eintragung ins HR ist vorgeschrieben, berechtigt zusätzlich allen gerichtlichen u. ausergerichtlichen Tätigkeiten, KEINE Prinzipalgeschäfte (keine unterzeichnung der Bilanzen, keine belastung u. Veräußerung von Grundstücken, keine auflösung des Unternehmena))
Handelsgeschäft
Einkauf von Waren
Verkauf
Rechnungslegung
Produktion von Waren
usw.
Vermittlergewerbe
Handelsmakler (Vermittler)
Zeitarbeitsfirmen
Versicherung(smarkler)
Vertreter
Arten betrieblicher Funktionsbereiche?
- Beschaffung
-Produktion
- Beschaffung
Zusammenwirken der betrieblichen Funktionen
Betrieblicher Kreislaufprozess?
Beschaffung: Werktstoffe, Kapital, Personal
Produktion: Kombination der Produktionsfaktoren (Herstellung von Gütern)
Absatz: Verkauf der erstellten Produkte (Refinanzierung der Beschaffung und Produkition)
Wechselwirkungen
Schnittstellendenken, bereichspbergreifendes Denken --> Kommunikation
Begriffe des Rechts?
Alle Normen, die das Leben der Menschen untereinander verbindlich regeln
Grundlagen und Aufbau der Rechtsordnung
Begriffe des Rechts?
Alle Normen, die das Leben der Menschen untereinander verbindlich regeln.
Recht --> objektiv
Gerechtigkeit --> subjektiv
Recht?
ist objektiv
Gerechtigkeit?
ist subjektiv
Rechts- Normen?
Alle Normen die das Leben der Menschen untereinander verbindlich regeln
Normenhierarchie?
Normenhirarchie legt die Bedeutung der Rechtsquellen fest
Rechts- Quellen?
- Grundgesetz
- Gesetz
- Verordnung
- Satzung
- Gewohnheitsrecht
Gewaltenteilung
Legislative Gewalt (Bundestag und Bundesrat) --> gesetzgebende Gewalt
exikutive (ausführende Gewalt, Regierung)
judikative (Richter und Gerichte)
Unterscheidung des Rechts?
Unterscheidung in -öffentliches Recht
- privates Recht
Öffentliches Recht
Grundsatz der Über - und Unterordnung (Strafrecht, Steuerrecht)
Privatrecht
Grundsatz der Gleichordnung (BGB, HGB)
Verfassung
Grundgesetz (Grundrechte -->Menschenrechte, Bürgerrechte -->Artikel 1-19)
Artikel 20 im Grundgesetz
Die Bundesrepublik ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat
Wiederstandsgebot
„Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.“
Ewigkeitsklausel
Artikel 1 und Artikel 20 dürfen NIE geändert werden
Gesetz kommen wie zustande?
Gesetze kommen aufgrund der Verfassung durch den Bundestag und dem Bundesrat zustande
Verordnungen kommen wie zu stande?
Verordnungen sind Ergänzungen der Gesetze.
Sie werden von der Exikutive erlassen.
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