BWL - D7 Marketingüberblick
HWZ - Betriebswirtschaft verstehen, Leitfragen D7 Marketingüberblick
HWZ - Betriebswirtschaft verstehen, Leitfragen D7 Marketingüberblick
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Lernkarten
Welche Entscheide sind in einer Marketingstrategie enthalten?
Welche Kunden will ich erreichen (Marktsegmentierung) und welche Position im Vergleich mit Konkurrenz will ich einnehmen (Positionierung)?
Marktsegmentierung
geografisch (Gebiet, Bevölkerungsdichte, Klima, Sprache), soziodemografisch (Alter, Geschlecht, Einkommen, Beruf, Ausbildung), wert-und verhaltensbezogen (Werthaltung, Lebensstil, Freizeitgestaltung, Kaufmotive)
Was ist unter dem Marketing-Mix zu verstehen?
Die von einem Unternehmen zu einem bestimmten Zeitpunkt eingesetzte Kombination der Marketinginstrumente Produkt, Preis, Distribution und Kommunikation.
Marketinginstrument Product
Absatzprogramm / Sortiment, Produkteigenschaften, Verpackung, Serviceleistungen, Garantieleistungen
Marketinginstrument Price
Preisbestimmung, Preisstrategie, Konditionen
Marketinginstrument Place (Distribution)
Absatzwege, Transportmittel
Marketinginstrument Promotion (Kommunikation)
Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring
Anforderungen an Marekting-Mix
sinnvolle Kombination der Marketinginstrumente. Sollen von der Zielgruppe als Ganzes wahrgenommen werden. WICHTIG: After-Sales-Management
After-Sales-Management
Massnahmen,die darauf abzielen, den Kunden nach abgeschlossenen Kaufprozess an das Produkt, die Dienstleistung oder allgmein ans Unternehmen zu binden. z.B. Frischedienst von Zweifel (automatische Lieferung frischer Chips je nach Absatz des Ladens)
Aus welchen Phasen besteht der Kaufentscheidungsprozess?
1. Entstehen eines Bedarfs
2. Unterschiedliche Entscheidungsprozess(Preis Vergleich)
3.Auswahl eines Produkts und Kaufabsicht (Entscheid für ein Auto)
4. Einkaufsverhalten (Kauf eines Auto)
5. Nutzungs und Informationszuwachs
6. Entsorgung
Was sind echte Entscheidungen?
werden nur gelegentlich getroffen. Informationsbedarf sehr gross.
Beispiele: Wohnung, Auto, Digitalkamera, Handy
Was sind habituelle Entscheidungen?
Betreffen Güter des täglichen Bedarfs und werden oft getroffen. Kunde zeigt Gewohnheitsverhalten.
Beispiele: Zahnpasta, Butter, Waschmittel...
Was sind Limitierte Entscheidungen?
Zweitkäufe. Erfahrungen aus früheren Käufen. Begrenzte Anzahl Informationswuellen werden benötigt da man Erfahrung hat aus früheren Kauf.
Beispiele: Zweitkauf von: Auto, Digitalkamera...
Was bedeutet Marksegmentierung geografisch?
Segmentierung nach Gebiet, Bevölkerungsdichte, Sprache oder Klima
Beispiele:
- Deutschschweiz, Westeuropa
- ländlich, südlich
- Franzäsisch, Deutsch
- südlich, nördlich
Was beduetet Marktsegmentierung soziodemografisch?
Marktsegmentierung nach Alter, Geschlecht, Einkommen, Beruf oder Ausbildung.
Beispiele:
- 20-30 Jährige
- männlich, weiblich
- Normalverdiener
Was bedeutet Marksegmentierung wert- und verhaltensbezogen?
Marktsegmentierung nach Werthaltung, Lebensstil, Art der Freizeitgestaltung oder Kaufmotiven.
Beispiele:
- Fleiss, Disziplin, Sparsamkeit
- Freizeitorientierung, Karriereorientierung
- Kinogänger, Outdoor-Sportler
- Qualität, Preis, Prestige