BWL Bürofachdiplomprüfung

Bedürfnisse/Anspruchsgruppen/Umweltsphären/Zielbeziehungen/Organisationslehre/Marketing

Bedürfnisse/Anspruchsgruppen/Umweltsphären/Zielbeziehungen/Organisationslehre/Marketing


Lea Leuenberger
Diese Lernkarten decken grundlegende betriebswirtschaftliche Konzepte ab, die für die Bürofachdiplomprüfung relevant sind. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Marketing-Mix, Marktanalyse, Unternehmensorganisation und Stellenbeschreibungen, wobei Begriffe wie Produkt, Markt, Absatzweg und maslowsche Bedürfnispyramide zentral sind. Die Karteikarten eignen sich besonders für Schüler und Berufseinsteiger, die sich auf Prüfungen im Bereich BWL vorbereiten und ein solides Verständnis der grundlegenden betriebswirtschaftlichen Prinzipien erlangen möchten.
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Langue
Allemand
Créé / Mis à jour
11.06.2014 / 16.01.2023

Cartes-fiches

Welche Bedürfnisse gibt es?

  • Existenzbedürfnisse
  • Grundbedürfnisse
  • Luxusbedürfnisse
  • Materielles Bedürfnisse
  • Immaterielles Bedürfnisse
  • Idividualbedürfnis
  • Kollektivbedürfnis

1. Stufe Maslowsche Bedürfnispyramide

Physische Bedürfnisse

z.B Nahrung, Schlaf, Kleidung, Bewegung...

 

2. Stufe Maslowsche Bedürfnispyramide

Sicherheitsbedürfnisse

z.B. Schutz, festes Einkommen, gesicherter Arbeitsplatz

 

3. Stufe Maslowsche Bedürfnispyramide

Soziale bedürfnisse

z.B. Integration, Liebe, Familie,

4. Stufe maslowsche Bedürfnispyramide

Anerkennungsbedürfnisse

z.B. Achtung, Lob, Erfolg

 

5. Stufe maslowsche Bedürfnispyramide

Selbstverwirklichung

z.B Talententfaltung, Selbsterkenntnis...

 

welches sind die Anspruchsgruppen

  • Lieferant
  • Kunden
  • Mitarbeitende
  • Kapitalbeger
  • Konkurrent
  • Staat und Gesellschaft

welches sind die Umweltsphären?

  • ökonomische Sphäre
  • technische Sphäre
  • gesellschaftliche (soziale) Sphäre
  • ökologische Sphäre

Welches sind die Zielbeziehungen?

  • Zielharmonie
  • Zielkonflikt
  • Zielneutralität

Was ist eine Stelle (Organigramm)?

Eine Stelle erledigt bestimmte Teilaufgaben in einem Unternehmen, gleich einer Abteilung

Was ist die Kontrollspanne?

Anzahl Stellen die einem untergesetzt sind

 

Was ist eine Linienstelle?

Linienstellen erfüllen Aufträge und haben Weisungsbefugnis gegenüber den untergestellten Stellen. Werden mit einem Rechteck bezeichnet

 

Was ist eine Stabstelle?

Stabstellen helfen, unterstützen und beraten die Linienstellen, sie haben keine Weisungsbefugnis oder Leistungsaufgabe.

Gibt 2 Arten -> generalisierte Stabstellen (z.B Sekretariat) udn spezialisierte Stabstellen (z.B.Rechtsdienst) 

Vorteile grossse Kontrollspanne (Breitengliederung)

  • Direkte Kommunkation
  • kurze Entscheidungswege
  • Geschäftsführer har nur wenig Ansprechpartner

Nachteile grosse Kontrollspanne (breitengliederug)

  • Führung der Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitenden schwierig
  • wenig Aufstiegsmöglichkeiten
  • grosse Selbständigkeit wird verlangt

Was ist eine Ein-Linien-Organisation?

Unternehmen die nur Linien- und keine Stabstellen haben, jede untergesetzte Stelle hat nur eine direkt vorgesetzte Stelle.

Was ist eine Stab-Linien-Organisation?

Unternehmen die mindestens eine Stabstelle haben, jede untergebene Stelle hat nur eine direkt vorgesetzte Stelle.

 

Was ist eine Mehr-Linien-Organisation/Matrix?

funktionale und divisionale Organisation, eine untergebene Stelle hat 2 vorgesetzte Stellen

Vorteile Matrixorganisation?

  • fachwissen für Tätigkeiten & Produkt gleichzeitig vorhanden
  • gesamtüberblick über Produkt in allen Bereichen vorhanden
  •  

Nachteile Matrixorganisation?

  • Gefahr von Doppelspurigkeit/Wiedersprüchen
  • hoher Koordinationsaufwand zwischen Divisions- und Funktionsstellennötig

Was ist eine funktionale Gliederung?

wenn die Stellen nach Tätigkeit/Funktionen gegliedert sind

Was isr eine divisionale Gliederung?

Wenn die Stellen nach Produkt/Märkten/kunden gegliedert sind

 

Was ist ein Profitcenter?

Ein divisional gegliedertes Unternehmen kann sich entscheiden, die einzelnen Divisionen wie eigenständige Unternehmen zu führen. Jede Division ist weitgehend unabhängig und trifft die meisten Entscheidungen selbständig. Jede Division führt eine eigene Erfolgsrechnung.

 

Definition Stellbeschrieb?

In einer Stellenbeschreibung weder unter anderem Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen (AKV) festegehalten. Sie dient zur Vorbeugung bezüglich der AKV und vor allem zur klaren Aufgabenabgrenzung.

Inhalte Stellenbeschreibung?

  1. Bezeichung der Stelle
  2. Organisatorische Einteilung (welche Stellen sind vorgesetzt, welch untergesetzt?)
  3. Stellvertretung
  4. Ziele&Funktionen
  5. Aufgaben
  6. Kompetenzen (Was darf man tun?)
  7. Verantwortung
  8. Kommunikationswege
  9. Mitarbeit in Gremien (was darf man tun?)
  10. Anforderungen an Stelleninhaber
  11. Beuteilungskriterien

Anstellungsgrad, Lohn, Ferien gehören nicht in die Stellenbeschreibung sonder in den Arbeitsvertrag!

Definition Marketing?

Marketing ist kundenorientiertes Denken, Eintscheiden und Handeln in der ganzen Unternehmung

M1

Kundenbedürfnisse erkennen

M2

Teilmärkte und Marktsegmente

M3

Absatz, Umsatz, Marktanteil

P1

Art und Qualität des Produktes

P2

Sortimentgestaltung

P3

Produktionsmenge

Was ist Marktforschung?

wissenschaftlich und systematisch den Markt erforschen (z.B mit Umfragen, Forschung...)

Was ist Markterkundung?

durch zufälliges beläufiges Vorgehen den Markt erkunden (z.B fachmagazin durchblättern..)

Was ist ein Teilmarkt?

gleichartiger Markt im Gesamtmarkt (z.B. cabriokäufer)

was ist ein Marktsegment?

Kundengruppe mit ähnlichen Bedürfnissen (z.B. Cabriokäufer)

In welche katogerien kann man die Kundengruppen einteilen?

  • geografisch (regional, ländlich, städtisch...)
  • demografisch (Alter, Geschlecht, Eikommen, Bildung, haushaltsgrösse)
  • Kundenverhalten (Werthaltung, Lebensstil,mediennutzung, Freizeit...)

Was ist das Marktvolumen?

Anzahl Produkte die in einem Markt von allen Unternehmen tatsächlich abgesetzt oder umgesetzt  werden.

Was ist das Marktpotential

Anzahl Produkte die in einem Markt maximal abgesetzt oder umgesetzt werden können.

Was ist der Absatz?

Anzahl Produkte die ein Unternehmen verkauft.

 

Étudier