BWL Abschlussprüfung

strategisches Management Organisationsstrukturen und Prozessmanagement Beschaffungs- und Produktionsmanagement Führung und HR-Management

strategisches Management Organisationsstrukturen und Prozessmanagement Beschaffungs- und Produktionsmanagement Führung und HR-Management


Sven Meier
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Mittelschulniveau. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Unternehmenskultur, Personalmanagement, Führungstechniken und Strategien zur Mitarbeiterentwicklung. Die Karteikarten decken Aspekte wie die Analyse der Unternehmenskultur, Methoden der Personalentwicklung, verschiedene Führungstile und die Bedeutung von Motivationstheorien ab. Sie richten sich an Schüler und Studierende, die sich auf Abschlussprüfungen in BWL vorbereiten und ein solides Verständnis der betriebswirtschaftlichen Grundlagen erwerben möchten.
Cartes-fiches
126
Utilisateurs
55
Langue
Allemand
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
31.05.2014 / 20.08.2025

Cartes-fiches

Nutzwertanalyse

systematische Verfahren zur Bewertung von Lösungsalternativen

Assessment Center

ein komplexes und standardisiertes Verfahren um Stellenbewerber zu testen. Dabei kommt heraus ob jemand für die Position geeignet ist oder nicht

Empowerment

Übertragung der Verantwortung auf den Mitarbeiter um den Grad an Selbstgestaltung und Selbstmotivation zu erhöhen

Fluktuation

Personenwechsel in Unternehmung

Mentoring

Fachwissen oder Erfahrung wird an Unerfahrene weitergegeben (Einarbeitung in neuen Job)

Offshoring

Auslagerung von unternehmerischen Tätigkeiten in Niederig-Lohn Länder

Outplacement

eine Dientleistung der Unternehmung, die einem ausscheidenden Mitarbeiter hilft eine Ersatzstelle zu finden mit Hilfe eines Personalberaters

Portfolio-worker

Eine Person die gleichzeitig mehrere Jobs ausführt (tagsüber KB, Wochendne DJ oder Barmen?)

Führungsaufgaben

Planen

strategische - langfristig, künftige Entwicklung der Unternehmung

operative - mittelfristig, Teilbereiche (Produktion, Marketing)

dispositiv - kurzfristig, tägliche Geschäft (Auftragsplanung, Personeneinsatz)

Entschungen - treffen mit Risiken und Unsicherheit

Anordnen - Weisungen an Mitarbeiter

Kontrollieren - Fremdkontrolle, Selbstkontrolle, oder mit Kennziffern

3 Führungsstile

Nach Tannenbaum

nach Blake/Mouton

nach Hersey Banchard

nach Tannenbaum

eindimensional

1. autoritär 2. patriarchisch 3. informierend 4. beratend 5. kooperativ 6. delegativ 7. autonom

nach Blake / Mouton

populärstes zweidimensionales Konzept

nach Hersey / Blanchard

situativer Führungsstil

Menschenbilder?

Theorie X - schlechte Ansicht vom Mensch

Theorie Y - gute Ansicht vom Mensch

4 Arten der Führungstechnicken

Management by objectives

management by exception

management by delegation

management by system

management by objectives

Führung durch Zielverinbarung

management by exception

Führung durch Abweichungskontrolle

management by delegation

Führung durch Aufgabendelegation

management by System

Führung durch Systemsteuerung (Computer, Server, Applikationen)

Was ist die Aufgabe der Personalbeschaffung?

dient der Deckung des betriebsinternen Personalbedarf

Gliederung Personalbeschaffung

Personalwerbung

Personalauswahl (selektion)

Aufgabe der personalselektion

die Person für die offene Stelle zu finden, die den Stellenanforderungen am besten entspricht

Methoden der Personalselektion

Studium der Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse usw.)

Testverfahren

Headhunting

Wer ist alles mitbeteiligt beim Assesment Center?

mehrere bewerber

mehrere Beurteiler (Linienvorgesetzte, Mitarbeiter Personalabteilung, externe Berater, Psychologen)

Welche Beurteilungsverfahren werden beim Assessment Center benutzt?

Interviews

Fallstudien

Gruppendisskussionen

Rollenspiele

Präsentation

Welches sind unzulässige Fragen bei Bewerbungsgespräch?
 

Familie

Vorstrafen

Schwangerschaft

Gesundheit

Religion

Partei

Gewerkschaft

Aufgabe der Personalentwicklung

Die Fähigkeiten der Mitarbeiter für die gegenwärtigen wie auch die zukünftigen Aufgaben zu fördern

Massnahmen der personalentwicklung

betriebliche Grundausbildung

betriebliche Fort und Weiterbildung

ausserbetriebliche Fortbildung

Methoden der Personalentwicklung

Laufbahnplanung

Into-the-job.Massnahmen

on the job training

off the job training

ausserbetriebliche Kurse und Lehrgänge

Laufbahnplanung
 

Mitarbeiter geht Treppchen in der Hierarchie hinauf - Wünsche, betriebliche Gegebenheiten und Leistungspotenzial werden beachtet

Into the job massnhamen

Der Mitarbeiter wird optimal in seinen Job eingeführt

on the job massnahmen
 

Der Mitarbeiter wird am Arbeitsplatz aus oder weitergebildet

Off the job training

Der Mitarbeiter wird ausserhalb des Arbeitsplatzes aus oder weitergebildet

ausserbetriebliche Kurse und Lehrgänge

Mitarbeiter besucht externe Kurse oder Lehrgänge

werden vom Betrieb bezahlt oder Lohnfortzahlung trotz Arbeitszeitrückgang

Pay-back an Arbeitgeber - Mitarbeiter muss sich dafür für eine gewisse Zeit an Arbeitgeber binden

4 Typen von Mitarbeiter

Fachmann

Dschungelkämpfer

Firmenmensch

Spielmacher

Fachmann

hält an traditionellen Werten fest - Achtung vor Mitmenschen, Qualität, Sparsamkeit

beurteilt Mitarbeiter und Vorgesetzte danach ob er unterstützt oder gehindert wird

Dschungelkämpfer
 

Ziel ist Macht

fressen oder gefressen werden

Gewinner vernichten Verlierer

Mitarbeiter sind Vebründete oder Feinde

Firmenmensch

identifiziert durch die Firma

kümmert sich um seine Mitmenschen

Spielmacher

Reagiert auf Arbeit wie auf ein Spiel

Wettbewerb puscht ihn - übterträgt seine Begeisterung - steckt andere mit der Energie an

will immer Sieger sein

ihm gefallen neue Ideen, Technicken, Methoden und Abkürzungen

Vorgehensweise Wissensmanagement

Wissensziele definieren - Welches Wissen ist wichtig für Wettbewerbsvorteil?

WIssen identifizieren - Besteht das WIssen bereits? andere Quellen?

Wissen erwerben - Wie kann man Wissenlücken schliessen?

Wissen entwickeln - Welche Methoden für die Wissenweiterentwicklung?

WIssen verteilen - wie kann das Wissen unternehmensweit verbreitet werden (IT Datenbank, Musterordner, WIssensnetzwerke)

Wissen bewahren - Verhinderung von Wissenabfluss oder veraltung

Wissen bewerten - Methoden zur Wissensbewertung

Étudier