BWL Abschlussprüfung

strategisches Management Organisationsstrukturen und Prozessmanagement Beschaffungs- und Produktionsmanagement Führung und HR-Management

strategisches Management Organisationsstrukturen und Prozessmanagement Beschaffungs- und Produktionsmanagement Führung und HR-Management


Sven Meier
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Mittelschulniveau. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Unternehmenskultur, Personalmanagement, Führungstechniken und Strategien zur Mitarbeiterentwicklung. Die Karteikarten decken Aspekte wie die Analyse der Unternehmenskultur, Methoden der Personalentwicklung, verschiedene Führungstile und die Bedeutung von Motivationstheorien ab. Sie richten sich an Schüler und Studierende, die sich auf Abschlussprüfungen in BWL vorbereiten und ein solides Verständnis der betriebswirtschaftlichen Grundlagen erwerben möchten.
Cartes-fiches
126
Utilisateurs
55
Langue
Allemand
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
31.05.2014 / 20.08.2025

Cartes-fiches

Methoden des Controlling

balanced scorecard mit den 4 Perspektiven

finanzielle, Prozess, Kunden, Lernen und Wachstums- Perspektive

Eigenkapitalrendite

Jahresgewinn vor Steuern / Eigenkapital vor Gewinnverwendung * 100

 

Erhöhung durch: Aufwandminderung, Ertragsmehrung, Eigenkapitalverkleinerung

3 Arten der Unterbilanz

ohne gestzliche Folgen - deck Fremdkapital + 0.5 Eigenkapital

mit gesetzlichen Folgen - deckt Fremdkapital aber weniger als 0.5 Eigenkapital - qualifizierte Unterbilanz

mit gesetzlichen Folgen - Fremdkapital nich gedeckt - Überschuldung

Zusammenspiel zwischen Spezialisierung, Produktivität und Organisation

Arbeitsteilung bedingt Organisation und stösst an Grenzen (zu hoch führt zu Demotivation) bedingt organisatorische Gegenmassnhamen (Job-enlargement,enrichment rotation)

Arbeitsteilung erhöht aber Spezialisierung und somit die Produktivität

Unterschied Linienstelle und Stabsstelle

Linien - befolgungspflichtig und weisungsberechtigt

Stas - unterstüzt als Spezialist die übergeordnete Linienstelle

Kompetenzen

SInd die erforderlichen Rechte und Befugnisse die man hat um seine Aufgabe erfolgreich zu erfüllen

Kontrollspanne

Anzahl direkt unterstellter Mitarbeiter

Tiefen vs. Breitengliederung

Tiefen

Vorteil: mehr Zeit für Mitarbeiter, bessere Führung, mehr Aufstiegsmöglichkeiten

Nachteil: Tendenz zur Unübersichtlichkeit, Aufblähung des Verwaltungsapparates, längere Informations und Anordnungswege

 

Breiten:

Vorteil: straffe einheitliche Führung, kurze Informations und Anordnungswege

Nachteil: Gefahr der Überlastung der Vorgesetzten

Palast vs. Zelt

Palast: Grösse ist gut, nur zentrale Entscheidungen, unternehmensweite Koordination wird praktiziert, Regelungen umfassend dokumentiert

 

Zelt: Grösse = inflexibel, Entscheide werden vor Ort getroffen, hohe Arbeitsteilung = demotivierend, Regelungen auf Minimum reduziert

2 Arten der Aufbauorganisation

Stabslinienorganisation

Linienorganisation

2 Formen der Aufbauorganisation

Funktionale - nach Kernfunktionen, Marketing, Distribution

Sparten - nach Produkten oder geographisch oder Kundengruppen

Matrix - mehrdimensional

Projektorganisation

Unterscheidung der Projektorganisation

Stab-Projektorganisation - Leiter sind die Stabstellen

Reine Projektorganisation - Task force werden gebildet

Matrixprojektorganisation

Ablauforganisation

Ein prozess wird in einem Programmablaufplan dargestellt

Assembler

Produzent, der vorgefertigte Komponenten einkauft und zussamenbaut

Supply Chain

Beschaffungskette

Beschaffungsmanagement

befasst sich mit der Beschaffung und Versorgung der güter, die nicht im Betrieb selbst hergestellt werden können aber für die betriebliche Leistung benötigt werden

Beschaffungsmarktforschung

dient zur Entscheidungsgrundlage

sammelt und analysiert: Angebots- und Nachfragestruktur, Preisentwicklung der Beschaffungsmärkte, Produktentwicklung und Innovation

2 Arten der Beschaffungsmethoden

direkt über Produzent

indirekt über den Handel

indirekte Beschaffungsmethode

Vorteil

grösseres Sortiment

keine Mindestabnahmemenge

Spazialisiert auf Pünktlichkeit, was der Transport betrifft

externe Beschaffungsmethoden

Kommissionäre - kaufen im eigenen Namen aber auf Rechnung des Arbeitgebers ein

Makler - Vermittlungsstelle zwischen Lieferant und Abnehmer

Global vs local sourcing
 

regional: Lieferpünktlichkeit und Liefergeschwindigkeit

weltweit: niederige Einkaufspreise

Vorteile der just in time Produktion

Lagerkosten sparen

Risiken verringen (man bleibt nicht auf der Ware sitzen)

Methoden des just in time

produziere was du morgen benötigst

produziere dass was du gestern gebraucht hast

Outsourcing

hat mit der Wertschöpfungskette zu tun

primäre Aktivitäten: Forschung, Entwicklung, Beschaffung, produktion, Distribution, Marketing, verkauf

unterstüzende Aktivitäten: IT EDV, Rechnugswesen Logistik

grundsätzlich: Kernkompetenzen werden NICHT ausgelagert

Nutzwertanalyse

systematische Verfahren zur Bewertung von Lösungsalternativen

Assessment Center

ein komplexes und standardisiertes Verfahren um Stellenbewerber zu testen. Dabei kommt heraus ob jemand für die Position geeignet ist oder nicht

Empowerment

Übertragung der Verantwortung auf den Mitarbeiter um den Grad an Selbstgestaltung und Selbstmotivation zu erhöhen

Fluktuation

Personenwechsel in Unternehmung

Mentoring

Fachwissen oder Erfahrung wird an Unerfahrene weitergegeben (Einarbeitung in neuen Job)

Offshoring

Auslagerung von unternehmerischen Tätigkeiten in Niederig-Lohn Länder

Outplacement

eine Dientleistung der Unternehmung, die einem ausscheidenden Mitarbeiter hilft eine Ersatzstelle zu finden mit Hilfe eines Personalberaters

Portfolio-worker

Eine Person die gleichzeitig mehrere Jobs ausführt (tagsüber KB, Wochendne DJ oder Barmen?)

Führungsaufgaben

Planen

strategische - langfristig, künftige Entwicklung der Unternehmung

operative - mittelfristig, Teilbereiche (Produktion, Marketing)

dispositiv - kurzfristig, tägliche Geschäft (Auftragsplanung, Personeneinsatz)

Entschungen - treffen mit Risiken und Unsicherheit

Anordnen - Weisungen an Mitarbeiter

Kontrollieren - Fremdkontrolle, Selbstkontrolle, oder mit Kennziffern

3 Führungsstile

Nach Tannenbaum

nach Blake/Mouton

nach Hersey Banchard

nach Tannenbaum

eindimensional

1. autoritär 2. patriarchisch 3. informierend 4. beratend 5. kooperativ 6. delegativ 7. autonom

nach Blake / Mouton

populärstes zweidimensionales Konzept

nach Hersey / Blanchard

situativer Führungsstil

Menschenbilder?

Theorie X - schlechte Ansicht vom Mensch

Theorie Y - gute Ansicht vom Mensch

4 Arten der Führungstechnicken

Management by objectives

management by exception

management by delegation

management by system

management by objectives

Führung durch Zielverinbarung

Étudier