BWL Abschlussprüfung

strategisches Management Organisationsstrukturen und Prozessmanagement Beschaffungs- und Produktionsmanagement Führung und HR-Management

strategisches Management Organisationsstrukturen und Prozessmanagement Beschaffungs- und Produktionsmanagement Führung und HR-Management


Sven Meier
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Mittelschulniveau. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Unternehmenskultur, Personalmanagement, Führungstechniken und Strategien zur Mitarbeiterentwicklung. Die Karteikarten decken Aspekte wie die Analyse der Unternehmenskultur, Methoden der Personalentwicklung, verschiedene Führungstile und die Bedeutung von Motivationstheorien ab. Sie richten sich an Schüler und Studierende, die sich auf Abschlussprüfungen in BWL vorbereiten und ein solides Verständnis der betriebswirtschaftlichen Grundlagen erwerben möchten.
Karten
126
Lernende
55
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
31.05.2014 / 20.08.2025

Flashcards

Was ist die Grundstrategie?

legt die Marschrichtung vor

enthält Absichten und Ziele

dient als Entscheidungsgrundlage

ist streng vertraulich

Was ist die Teilstrategie?

Ziele und Absichten der Grundstrategie sind hier im Detail verfasst

2 Arten der Gesamtunternehmensstrategie?
 

Konzentration

Diversifikation

Konzentrationsstrategie und Vorteile?

in einem Geschäftsfeld tätig

klare Ausrichtung, Konzentration Kerngeschäft, vertieftes Know-How

Diversifikationsstrategie und Vorteile?

in mehreren Geschäftsfelder tätig

Teilhaben an neuen Wachstumsmärkten, Verringerung von zyklischen Schwankungen, Nutzung von Synergien, bessere Auslastung der Kapazitäten

3 Strategien der Geschäftseinheiten

Marktstrategie

Wettbewerbsstrategie

Normstrategie aufgrund der Produkt-Portfolio-Analyse

Marktstrategie?

Welcher Markt soll gewählt werden? - Ergebnisse der SWOT-Analyse

Welche Marksegmente soll man bearbeiten? - Massenstrategie, Segmentstrategie, Nischenstrategie

Welcher Nutzen soll dem Konsumenten geboten werden? - Marktkennziffern

Marktkennziffern
 

Marktanteil - kleinste Einheit

Alle Marktanteile zusammen ergeben das Marktvolumen (=Ist-Potenzial) - mittlere EInheit

Marktpotenzial (=Soll-Potenzial) - grösste Einheit

 

Massenstrategie?

Bearbeitung des Gesamtmarktes

geeignet für: keine grosse Bedürfnisunterschiede

Segmentstrategie

Bearbeitung des Gesamtmarktes mit Schwerpunkt auf einem Marktsegment

geeignet für: Produkte mit Zusatznutzen - Nahrungsmittel

Nischenstrategei

Bearbeitung spezifischer Zielgruppe

geeignet für: grosser Bedürfnisunterschied - Allergiker

2 Arten der Marktstrategie

Überlebensstrategie

Wachstumsstrategie

Welche Wachstumsstrategie soll gewählt werden?

gegenwärtig bediente Märkte                        neue Märkte

gegenwärtige  Marktdurchdringsungstrategie                      Marktentwicklungsstrategie

Produkte

 

neue produkte  Produktentwicklungsstrategie                      Diversifikationsstrategie

Marktdurchdringungss?

intensive Marktbearbeitung mit bestehenden Produkten - Kundengewinnung

Marktentwicklung

neue Märlte erschliessen oder neue Marktsegmente hinzufügen

Produktentwicklung

neue Produkte sollen Kundenbedürfnisse befriedigen

Diversifikationss.

neue Märkte erschliessen durch neue Produktgruppen

Produktlebenszyklus

Einführung

Wachstum

Reife

Sättigung

Degeneration

Wettbewerbsstrategien?

wenn Konkurrenten im Vordergrund stehen

Unterscheidung zwischen

Kostenführerstrategie

Differenzierungsstrategie

Differenzierungsstrategie
 

Unser produkt von dem der Konkurrenz entscheidend abheben

strategische Erfolgsposition

ist ein Tätigkeitsbereich mit besonderen Fähigkeiten, die es längerfristig erlauben besser zu sein

Tätigkeitsgebiete:

Mitarbeiter - grosses Know-How

Anteilseigner - tiefere Kapitalkosten durch gutes Auftreten am Kapitalmarkt

F & E - Marktführerschaft durch produktinnovation

Produktion - schnellere Durchlaufzeiten

Marketing - weltbekannte Marke

Produkte - bessere Verarbeitung

Produktzuordnung

Produktzuordnung

strategisches Controlling bedeutet

ist die ergebnisorientierte Steuerung des Unternehmensgeschehen

Aufgaben des Controlling

Ist-Soll Vergleich

Abweichungsanalyse

Ursachenanalyse

Steuerungsmassnahmen ergreifen

Methoden des Controlling

balanced scorecard mit den 4 Perspektiven

finanzielle, Prozess, Kunden, Lernen und Wachstums- Perspektive

Eigenkapitalrendite

Jahresgewinn vor Steuern / Eigenkapital vor Gewinnverwendung * 100

 

Erhöhung durch: Aufwandminderung, Ertragsmehrung, Eigenkapitalverkleinerung

3 Arten der Unterbilanz

ohne gestzliche Folgen - deck Fremdkapital + 0.5 Eigenkapital

mit gesetzlichen Folgen - deckt Fremdkapital aber weniger als 0.5 Eigenkapital - qualifizierte Unterbilanz

mit gesetzlichen Folgen - Fremdkapital nich gedeckt - Überschuldung

Zusammenspiel zwischen Spezialisierung, Produktivität und Organisation

Arbeitsteilung bedingt Organisation und stösst an Grenzen (zu hoch führt zu Demotivation) bedingt organisatorische Gegenmassnhamen (Job-enlargement,enrichment rotation)

Arbeitsteilung erhöht aber Spezialisierung und somit die Produktivität

Unterschied Linienstelle und Stabsstelle

Linien - befolgungspflichtig und weisungsberechtigt

Stas - unterstüzt als Spezialist die übergeordnete Linienstelle

Kompetenzen

SInd die erforderlichen Rechte und Befugnisse die man hat um seine Aufgabe erfolgreich zu erfüllen

Kontrollspanne

Anzahl direkt unterstellter Mitarbeiter

Tiefen vs. Breitengliederung

Tiefen

Vorteil: mehr Zeit für Mitarbeiter, bessere Führung, mehr Aufstiegsmöglichkeiten

Nachteil: Tendenz zur Unübersichtlichkeit, Aufblähung des Verwaltungsapparates, längere Informations und Anordnungswege

 

Breiten:

Vorteil: straffe einheitliche Führung, kurze Informations und Anordnungswege

Nachteil: Gefahr der Überlastung der Vorgesetzten

Palast vs. Zelt

Palast: Grösse ist gut, nur zentrale Entscheidungen, unternehmensweite Koordination wird praktiziert, Regelungen umfassend dokumentiert

 

Zelt: Grösse = inflexibel, Entscheide werden vor Ort getroffen, hohe Arbeitsteilung = demotivierend, Regelungen auf Minimum reduziert

2 Arten der Aufbauorganisation

Stabslinienorganisation

Linienorganisation

2 Formen der Aufbauorganisation

Funktionale - nach Kernfunktionen, Marketing, Distribution

Sparten - nach Produkten oder geographisch oder Kundengruppen

Matrix - mehrdimensional

Projektorganisation

Unterscheidung der Projektorganisation

Stab-Projektorganisation - Leiter sind die Stabstellen

Reine Projektorganisation - Task force werden gebildet

Matrixprojektorganisation

Ablauforganisation

Ein prozess wird in einem Programmablaufplan dargestellt

Assembler

Produzent, der vorgefertigte Komponenten einkauft und zussamenbaut

Supply Chain

Beschaffungskette

Beschaffungsmanagement

befasst sich mit der Beschaffung und Versorgung der güter, die nicht im Betrieb selbst hergestellt werden können aber für die betriebliche Leistung benötigt werden

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