BWL Abschlussprüfung
strategisches Management Organisationsstrukturen und Prozessmanagement Beschaffungs- und Produktionsmanagement Führung und HR-Management
strategisches Management Organisationsstrukturen und Prozessmanagement Beschaffungs- und Produktionsmanagement Führung und HR-Management
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Lernkarten
Off the job training
Der Mitarbeiter wird ausserhalb des Arbeitsplatzes aus oder weitergebildet
ausserbetriebliche Kurse und Lehrgänge
Mitarbeiter besucht externe Kurse oder Lehrgänge
werden vom Betrieb bezahlt oder Lohnfortzahlung trotz Arbeitszeitrückgang
Pay-back an Arbeitgeber - Mitarbeiter muss sich dafür für eine gewisse Zeit an Arbeitgeber binden
4 Typen von Mitarbeiter
Fachmann
Dschungelkämpfer
Firmenmensch
Spielmacher
Fachmann
hält an traditionellen Werten fest - Achtung vor Mitmenschen, Qualität, Sparsamkeit
beurteilt Mitarbeiter und Vorgesetzte danach ob er unterstützt oder gehindert wird
Dschungelkämpfer
Ziel ist Macht
fressen oder gefressen werden
Gewinner vernichten Verlierer
Mitarbeiter sind Vebründete oder Feinde
Firmenmensch
identifiziert durch die Firma
kümmert sich um seine Mitmenschen
Spielmacher
Reagiert auf Arbeit wie auf ein Spiel
Wettbewerb puscht ihn - übterträgt seine Begeisterung - steckt andere mit der Energie an
will immer Sieger sein
ihm gefallen neue Ideen, Technicken, Methoden und Abkürzungen
Vorgehensweise Wissensmanagement
Wissensziele definieren - Welches Wissen ist wichtig für Wettbewerbsvorteil?
WIssen identifizieren - Besteht das WIssen bereits? andere Quellen?
Wissen erwerben - Wie kann man Wissenlücken schliessen?
Wissen entwickeln - Welche Methoden für die Wissenweiterentwicklung?
WIssen verteilen - wie kann das Wissen unternehmensweit verbreitet werden (IT Datenbank, Musterordner, WIssensnetzwerke)
Wissen bewahren - Verhinderung von Wissenabfluss oder veraltung
Wissen bewerten - Methoden zur Wissensbewertung
Motivationstheorien
Maslow'sche Bedürfnisspyramide
Herzbergs Zwei Faktoren Theorie der Arbeitszufriedenheit
maslowsche Bedürfnispyramide
Selbstverwirklichung
Wertschätzung
Sozial
Sicherheit
Grundbedürfnisse
Massnahmen gegen Demotivation
materielle Anreize - Leistungslohn, Erfolgsbeteiligung
immaterielle Anreize - Aufstiegsmöglichkeiten, Ausbildungsmöglichkeiten, Betriebsklima,
job enrichment
job rotation
job enlargement
flexible Arbeitszeitgestaltung
Ideen Management
Ideen von Mitarbeiter werden materiel oder immateriel honoriert
Ursachen für personalfreistellung
Absatz und Produktionsrückgang
strukturelle Probleme der Gesamtbranche
Saisonale Beschäftigungsschwankungen
Reorganisation
Automation
Outsourcing oder Offshoring
Massnahmen der Personalfreistellung
Arbeitszeitverkürzung
Kurzarbeit
Ausnützen natürlicher Personalfluktuationen - leute die pensioniert oder gekündigt werden, werden nicht mehr erstzt
Frühpensionierungen
Was bedeutet Unternehmenskultur
die Gesamtheit aller Normen, Wertevorstellungen, Denkhaltungen welche das Verhalten der Mitarbeiter und somit das Erscheinungsbild der unternehmung prägen
Indizien der Unternehmenskultur
Lebensläufe der Führungskader - Uni oder Nachwuchs
Beförderungspraxis
Kommunkationsstil
Parkplatzregelung
Dress Code
Arbeitszeiterfassung
Anrede
Visitenkarte
gemeinsame Anlässe
Logo
Ziel der Unternehmenskultur
Ziel ist das sie mit der Unternehmensstrategie übereinstimmt
vorausgesetzt: Analyse der Ist-Kultur
Methoden zur Analyse der Ist-Kultur
direkte Befragung
indirekt über Beobachtung und Wahrnehmung der Inizien und Symptome
Change Management = ?
Veränderung der Unternehmenskultur
in welchen Situationen tritt Change Management ein
Fusion - Fusion 2er Unternehmen
Turnaround - wenn Geschäft in Krise steckt
Massnahmen zur Minimierung der Diskrepanz zwischen Ist und Soll Kultur
Workshops
Schulungskurse
symbolische Handlung
Freistellung von Bremsern
Neugestaltung der Anreizsysteme
Vorbildwirkung der Vorgesetzten