BWL 2 - Marktorientierte Unternehmensführung
BWL 2 - Marktorientierte Unternehmensführung
BWL 2 - Marktorientierte Unternehmensführung
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Lernkarten
Was ist das Hauptziel der Verschiedenen Marketing-Konzepten und Instrumenten?
Optimale Abstimmung der eigenen Fähigkeiten mit den spezifischen Anforderungen bestimmter Kundengruppen unter Beachtung der Situation im bearbeiteten Markt.
Was wird bei der Erstpositionierung gemacht?
Es wird bestimmt, wie der Zielkunde dieses Produkt bzw. die Dienstleistung im Vergleich zu Konkurrenzprodukten vorteilhaft wahrnehmen soll. Es geht um die unverwechselbare Presänz auf dem Markt.
(Auf welche Konkurrenten ausrichten?
Welcher USP soll den Kunden gemacht werden?
(Quali, Service, Preis-Leistungs- Verhältnis mögli. unverwechselbar und einzigartiges Nutzungsangebot)
Erkläre SEP USP und UAP im Zusammenhang mit der Positionierung
SEP: Strat. Erfogsposition = Effizienz Grössenvorteil Produktion eines Unternehmens)
USP: Unique Selling Proposition (Einzigartiges Verkaufsargument
UAP: Unique Advertising Proposition (z.B. Lebensgenuss Exklusivität, Einstellung)
Wieso muss man ein Produkt Neupositionieren und was ist die Neupositionierung?
Wettbewerbsvorteile müssen laufend neu erkämpft werden, da Kunden sich ändern.
Produktionsprozesse entwickeln sich tweiter
Kunkurrenz- und Substitutionsprodukte entstehen
Rückwärtspositionierung (Produkt abspecken und mit einer Einzigartigen Eigenschaft versehen (Nespresso))
Neupositionierung bedeutet Produkt in andere Kategorie verschieben.
Beschreibe den Produktezyklus!
-Einführung - hohe Kosten (Werbung, Forschung Entwicklung)
-Wachstum (steigende Bekanntheit einsteigen von Konkurrenz, erste Gewinne)
-Reife (Kampf um Marktanteile)
-Sättigung ( härterer Kampf um marktanteile, Gewinnrückgang) Ev. neues Design des Produkts)
-Degeneration (Erlös nimmt ab, Aussterben des Produkts)
Welche 4 P's gehören zum Marketingmix?
-Product (Eigenschaften Quali, Design, Verpackung, Serviceleistung, Garantie)
-price (Preisniveau, Zahlungsbedinungen, Rabatte, Skonti, Reaktion auf Veränderung der Konkurrenz)
-promotion (Werbung, Verkaufsförderung, persönlicher Verkauf, Produkte-PR, Werbekanäle, Werbebotschaft
-place (Lieferbereitschaft, Absatzkanäle, Belieferungsgrundsätze, Lagerhaltung, Transportwege, Spediteure oder eigene Transport- und Logistikmittel, Vertriebslogik
Was gehört zur Produktgestaltung? Erkläre die Punkte
Kernprodukt - Grundnutzen ohne alles
Formales Produkt - Verkauftes Produkt mit Eigenschaften und Differenzierung (Verpackung um Kernprodukt)
Erweitertes Produkte - Mit dem Produkt zusammenhängende DL (Service, Add-ons)
Was gehört zur Preisgestaltung?
Extern: Nach dem angebot und Nachfrage, Konkurrenz, Gesetzliche Faktoren
Intern: Kosten, Produktionslebenszyklus, Marketingziele
Differenzierung: Tag/Nachttarife, Inland / Ausland, nach Käuferschichten, Mengenrabatte
Strategien : Hohe/niedrige Einfhrungspreise, abgerundete Preise (19.95), skimming, penetration
Welche Vertriebswege gibt es?
Direkt, Detailhändler, Outlets, Internet, Fachgeschäft
Welche 5 M's gehören in die effektive Werbestrategie?
-Mission: Was sind die Ziele der Werbung (SMART) Werbeziele können direkt oder indirekt sein.
-Money: Wie viel Geld darf ausgegeben werden? Budget
-Message: Welche Botschaft soll vermittelt werden? Welche Aussage will man der Zielgruppe vermitteln (zentr. Nutzenvorteil)
-Media: Welche Medien sollen genutzt werden? Auswahl des wirksamsten Werbemediums (Anzahl Kontakte pro Franken und deren Wirkung) Trieber für die Kosten)
-Measurement: WIe sollen die Ergebnisse beurteilt werden? Kontrolle der Zielerreichung (schwierig zu beurteilen, wie viel Neukunden durch Werbung?)
Beschreibe die direkten oder indirekten Werbeziele der Mission (5 M's)
-direkt= Aktionen werden beschrieben, die der Kunde ausführen soll
-indirekt= Ziele mit unterstützendem Charakter (auf Produkt aufmerksam)