BWL 2 - Marktorientierte Unternehmensführung

BWL 2 - Marktorientierte Unternehmensführung

BWL 2 - Marktorientierte Unternehmensführung

Giuliano Buonanno
Study

Giuliano Buonanno
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in die marktorientierte Unternehmensführung und richtet sich an Grundschüler. Sie behandeln zentrale Themen wie Kundenbedürfnisse, Produktgestaltung, Marktsegmentierung und Marketingstrategien. Die Karteikarten helfen dabei, die Grundlagen des Marketings zu verstehen, indem sie die vier Ps des Marketingmixes, die Bedeutung von Marktanteilen und die verschiedenen Phasen des Produktlebenszyklus erklären. Ideal für Schüler, die die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre erlernen und verstehen möchten, wie Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich positionieren und vermarkten.
Flashcards
91
Students
8
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
20.05.2013 / 04.04.2022

Flashcards

Was ist das Hauptziel der Verschiedenen Marketing-Konzepten und Instrumenten?

Optimale Abstimmung der eigenen Fähigkeiten mit den spezifischen Anforderungen bestimmter Kundengruppen unter Beachtung der Situation im bearbeiteten Markt.

Was wird bei der Erstpositionierung gemacht?

Es wird bestimmt, wie der Zielkunde dieses Produkt bzw. die Dienstleistung im Vergleich zu Konkurrenzprodukten vorteilhaft wahrnehmen soll. Es geht um die unverwechselbare Presänz auf dem Markt.

(Auf welche Konkurrenten ausrichten?

Welcher USP soll den Kunden gemacht werden?

(Quali, Service, Preis-Leistungs- Verhältnis mögli. unverwechselbar und einzigartiges Nutzungsangebot)

Erkläre SEP USP und UAP im Zusammenhang mit der Positionierung

SEP: Strat. Erfogsposition = Effizienz Grössenvorteil Produktion eines Unternehmens)

USP: Unique Selling Proposition (Einzigartiges Verkaufsargument

UAP: Unique Advertising Proposition (z.B. Lebensgenuss Exklusivität, Einstellung)

Wieso muss man ein Produkt Neupositionieren und was ist die Neupositionierung?

Wettbewerbsvorteile müssen laufend neu erkämpft werden, da Kunden sich ändern.

Produktionsprozesse entwickeln sich tweiter

Kunkurrenz- und Substitutionsprodukte entstehen

Rückwärtspositionierung (Produkt abspecken und mit einer Einzigartigen Eigenschaft versehen (Nespresso))

Neupositionierung bedeutet Produkt in andere Kategorie verschieben.

Beschreibe den Produktezyklus!

-Einführung - hohe Kosten (Werbung, Forschung Entwicklung)

-Wachstum (steigende Bekanntheit einsteigen von Konkurrenz, erste Gewinne)

-Reife (Kampf um Marktanteile)

-Sättigung ( härterer Kampf um marktanteile, Gewinnrückgang) Ev. neues Design des Produkts)

-Degeneration (Erlös nimmt ab, Aussterben des Produkts)

Welche 4 P's gehören zum Marketingmix?

-Product (Eigenschaften Quali, Design, Verpackung, Serviceleistung, Garantie)

-price (Preisniveau, Zahlungsbedinungen, Rabatte, Skonti, Reaktion auf Veränderung der Konkurrenz)

-promotion (Werbung, Verkaufsförderung, persönlicher Verkauf, Produkte-PR, Werbekanäle, Werbebotschaft

-place (Lieferbereitschaft, Absatzkanäle, Belieferungsgrundsätze, Lagerhaltung, Transportwege, Spediteure oder eigene Transport- und Logistikmittel, Vertriebslogik

Was gehört zur Produktgestaltung? Erkläre die Punkte

Kernprodukt - Grundnutzen ohne alles

Formales Produkt - Verkauftes Produkt mit Eigenschaften und Differenzierung (Verpackung um Kernprodukt)

Erweitertes Produkte - Mit dem Produkt zusammenhängende DL (Service, Add-ons)

Was gehört zur Preisgestaltung?

Extern: Nach dem angebot und Nachfrage, Konkurrenz, Gesetzliche Faktoren

Intern: Kosten, Produktionslebenszyklus, Marketingziele

Differenzierung: Tag/Nachttarife, Inland / Ausland, nach Käuferschichten, Mengenrabatte

Strategien : Hohe/niedrige Einfhrungspreise, abgerundete Preise (19.95), skimming, penetration

Welche Vertriebswege gibt es?

Direkt, Detailhändler, Outlets, Internet, Fachgeschäft

Welche 5 M's gehören in die effektive Werbestrategie?

-Mission: Was sind die Ziele der Werbung (SMART) Werbeziele können direkt oder indirekt sein.

-Money: Wie viel Geld darf ausgegeben werden? Budget

-Message: Welche Botschaft soll vermittelt werden? Welche Aussage will man der Zielgruppe vermitteln (zentr. Nutzenvorteil)

-Media: Welche Medien sollen genutzt werden? Auswahl des wirksamsten Werbemediums (Anzahl Kontakte pro Franken und deren Wirkung) Trieber für die Kosten)

-Measurement: WIe sollen die Ergebnisse beurteilt werden? Kontrolle der Zielerreichung (schwierig zu beurteilen, wie viel Neukunden durch Werbung?)

Beschreibe die direkten oder indirekten Werbeziele der Mission (5 M's)

-direkt= Aktionen werden beschrieben, die der Kunde ausführen soll

-indirekt= Ziele mit unterstützendem Charakter (auf Produkt aufmerksam)

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