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Lernkarten
Diversifikationsgründe positive Unternehmensergebnisse
Verbundeffekte realisieren, Wettbewerbsposition stärken, financial econoies erreichen
Diversifikationsgründe negative Unternehmensergebnisse
Macht Unternehmensleitung erhöhen, finanzielle Vergütung steigern, Beschäftigungsrisiko reduzieren
Diversifikationsgründe neutrale Ergebnisse
freie finanzielle Ressourcen investieren, Geschäftsrisiko mindern, neue Geschäftsbereiche sondieren
Marktdurchdringung
mit bestehenden Produkten Präsenz in bestehenden Märkten verstärken
Marktentwicklung
mit bestehendem Produkt neuen Markt erschließen (meist Ausland)
Produktentwicklung
mit neuem Produkt auf bestehenden Markt
Neue Produkte in neuen Märkten?
eher schlecht, immer mit Stärken arbeiten, keine Erfahrung, keine interne Stärken, man kennt Kunden nicht
Devestition
Verkauf eines Geschäftsbereiches d Unternehmens
Liquidation
Verkauf aller Vermögenswerte u Auflösung des Gesamtunternehmens
Wettbewerbsstrategien Porter
Kostenschwerpunkt, Differenzierungs, fokussierte Kostenschw, fokusierte Differenz., Hybridstrategie, Dimensionen: Wettbewerbsvorteil (Kosten o Nutzen) u Marktbandbreite
Kostenschwerpunktstrategie
Kosten senken, td akzeptable Quali u ausreichend Verbrauchernutzen, durch Standardisierung, Produktion Ausland.., Risiken: technol Wandel teuer, Wettbewerber Kostenvorteil imitieren, Vernachlässigung Verbraucherwünsche
Differenzierungsstrategie
Produkt mit einzigartigen u wertvollen Funktionen, td Kosten akzeptablem Niveau, Wert zusätzlicher Nutzen Kosten übersteigen, Risiken: Fälschung, Nachahmung, Preisunterschied ungerechtfertigt
Fokusstrategie
eng definierte Teilmärkte ausschöpfen, genau abgestimmte Spezialprodukte, Nischenmärkte, best Käufergruppe, Risiken: Wettbewerber Wünsche besser befriedigen, andere W eindringen, Käufervorlieben ändern
Hybridstrategie
Integration Kostenschwerpunkt u Differenzierungsstrategie, einzigartige u wertvolle Funktionen UND niedrige Kosten, umgesetzt durch Total Quality Management (TQM), schwierig
Kooperative Strategien
Strategische Geschäftspartnerschaft, Vorzugslieferantenübereinkommen, Joint venture, Fusion u Übernahme
Joint Venture
Unternehmenskooperation/zsschluss, nicht dauerhaft, Partner rechtlich u wirtschaftlich selbstständig
Fusion
dauerhafter Zusammenschluss, 2 Unternehmen durch 1 Geschäftsführung geleitet
Halo-Effekt
Ruhm/gutes Image v 2 Unternehmen überträgt s gegenseitig
erred supplier arrangement
Vorzugslieferantenabkommen: Lieferant erhält Vorzug als Erstlieferant u kriegt Preis garantiert, finanzielle u materielle Vorteile (Mengenrabatte, Planungssicherheit..)
Analytischer Strategieformulierungsrahmen
1. Eingabephase (Ergebnisse interne u externe Analyse) 2. Zuordnungsphase (Ergebnisse integrieren u Vorschlag Strategien) 3. Entscheidungsphase (Entscheidung Strategie)
Analysen Eingabephase
1. Interne Faktorenbewertungsmatrize (IFE) 2. Externe Faktorenbewertungsmatrize (EFE) 3. Wettbewerbsprofil-Matrize (CPM)
IFE
Interne Faktoren-Bewertungsmatrize
EFE
Externe Faktoren-Bewertungsmatrize
CPM
Wettbewerbsprofil-Matrize
Analysen Zuordnungsphase
1. TOWS Analyse 2. BCG Portfolio Analyse
BCG Portfolio Analyse
Boston Consultin Group, beschreibt versch Produkte in Unternehmen
Unterschied SWOT u TOWS
SWOT allgemein, TOWS spezifisch
Star
hoher Marktanteil, hohes Marktwachstum, innovativ, man verdient noch nichts damit
Cash Cow
hoher Marktanteil, geringes Marktwachstum, etabliertes Produkt, bringt viel Geld
Dog
Auslaufprodukt, brauch man nicht unbedingt, geringes Marktwachstum, geringer Marktanteil
Question Mark
Nachwuchsprodukte, hohes Wachstumspotenzial, geringer Marktanteil
Portfolio-Strategie
Unternehmen managt produkte gemeinsam, Geld kommt von Cash cows und Dogs, geht in Question Marks u Stars
Quantitative Strategische Planungsanalyse
objektive Evaluierung alternativer Strategien, Identifikation externe u interne kritische Erfolgsfaktoren, entscheiden welche Strategie man nimmt
QSPM Zweck
Analyse u Vgl versch mögl Strategien, Chancen, Bedr, Stärken u Schw auflisten, gewichten + Strategie wählen
Corporate Governance
Unternehmensaufsicht: Mittel u Wete gewährleisten das Management Entscheidungen trifft, die i Interesse Eigentümer (Aktionäre9 u anderer Stakeholder
Agenturtheorie/Prinzipal-Agent-Theorie
Unternehmen Eigentum u Führung in versch Händen --> Interessen beider oft gegensätzlich, Eigentümer versuchen beide Interessen anzunähern
Interessen Eigentümer
Maximierung Unternehmenswert, Nachhaltigkeit, Neue Kernkompetenzen
Interessen Unternehmensleitung
Einkomensmaximierung, Max. Nebenleistungen (zu Lasten Eigentümer), Macht, Respekt, sicherer Job
Kontrollen
damit Management Entscheidungen die im Interesse d Eigentümer
Anreize
ebenfalls Gründe für Management, Entscheidungen im Sinne Unternehmen